Hochschuldidaktische Weiterbildungen

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11.-12.02.2019 "Tafel- und Posterbilder mit Kreide und Stift - Grafiktraining für den Lehralltag"

zweitägiger Workshop, 9 - 16.30 Uhr, 16 AE, Campus Zittau oder Görlitz (je nach Herkunft der Teilnehmenden wird der Ort im Anmeldeprozess entschieden), max. 12 Teilnehmende

Dozentin: Liane S. Hoder (Graphic Recording, Illustration)

Kosten: vom HDS gefördertes Seminar; Keine Kosten für Bedienstete der HSZG und Mitarbeiter der HDS-Vertragseinrichtungen, 80 Euro für alle weiteren Interessenten

Kursbeschreibung:

Eine aktiv durch Grafik, Illustration und Schaubild unterstützte Lehre, Moderation oder Besprechung kann Themen, Standpunkte oder Prozesse in Gruppensituationen oft sehr viel effektiver und lebendiger vermitteln und gleichzeitig die Verankerung im Gedächtnis erheblich verbessern.

Inhalte durch visuelle Darstellungen zu unterstützen ist sowohl integrativ als auch inklusiv, Menschen mit Beeinträchtigungen können dem Inhalt besser folgen und ihn durch Bilder auch besser verstehen, selbiges gilt für Teilnehmer aus anderen Kulturen. Durch visuell gestützte Kommunikation können sprachliche Barrieren leichter überwunden werden. Daneben gelingt es aber auch, die Dokumentation von Prozessen und Arbeitsergebnissen schon mit einfachsten grafischen Mitteln sehr viel effektiver zu gestalten.

Somit werden die unterschiedlichen Lerntypen besser erreicht, Sitzungen & Prozesse reflektiert und nachhaltiger dokumentiert.

Ziele
Die Teilnehmenden...

  • haben rasche Erfolge in der Verwendung eigener Illustrationen, Scribbles, Skizzen und Schaubilder erzielt
  • haben mehr Sicherheit in der unterstützenden, grafischen Nutzung von Stift oder Kreide erreicht
  • erfahren den Einsatz von Grafiken, Illustrationen und Schaubildern als Unterstützung in vielerlei kommunikativen Herausforderungen des beruflichen Alltags
  • schaffen vielfältige Lern- und Assoziationsmöglichkeiten im Sinne einer inklusiven Hochschule

Inhalte:

  • Visualisierung in Lehre, Sitzungen und bei Moderationen
  • Trainieren mit Stift und Kreide
  • Übersetzen von Worten in Bilder
  • Integration von eigenen Bildern in Lehre, Beratungssettings, Moderationen oder Präsentationen

Arbeitsformen: Trainerinnen-Input, üben, üben, üben

Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS, Modul 2 "Methoden, Medien und Digitales".

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05.-06.03.2019 "Innovativ lehren - kompetenzorientierte Curricula entwickeln"

zweitägiger Workshop, 09. - 16.30 Uhr, 16 Arbeitseinheiten, Campus Zittau oder Görlitz (je nach Herkunft der Teilnehmenden wird der Ort im Anmeldeprozess entschieden), max. 12 Teilnehmende

Dozent: Dr. Sebastian Walzik, Wirtschaftspädagoge

Kosten: vom HDS gefördertes Seminar; Keine Kosten für Bedienstete der HSZG und Mitarbeiter der HDS-Vertragseinrichtungen, 100 Euro für alle weiteren Interessenten

Kursbeschreibung:
„Freiheit der Forschung“ und „Lehrverpflichtung“. Diese beiden Begriffe beschreiben nur allzu oft sehr gut die Wertigkeit guter Lehre an Hochschulen. Denn Hochschullehrer machen einen Spagat zwischen guter Lehre und der Realisierung des Forschungsauftrags. Weiterhin kommt es bei der Planung von Curricula nicht selten zu Rangeleien bei der Platzierung von Inhalten.

Hier setzt die Weiterbildung an. Der Prozess der Curriculumentwicklung wird analysiert unter den Vorzeichen einer kompetenzorientierten Lehre. Denn das tradierte „Wissen vermitteln“ mach dem Motto „Früher ging es doch auch so“ passt nicht mehr so recht zu den Bedingungen an der Hochschule und einer Gesellschaft, die sich in den letzten 30 Jahren auch geändert hat.

Im Seminar reflektieren die Teilnehmenden einerseits aktuelle lernpsychologische Erkenntnisse mit Blick auf die Gestaltung von Lehre an der Hochschule. Da Veränderungen maßgeblich von Kommunikation und Kultur abhängig sind, wird auch auf Methoden des Changemanagements eingegangen. Zudem bietet der Workshop Raum, über neue Formen der Curriculumentwicklung und der diesbezüglichen Abstimmung und ggf. Veränderung von Lehre nachzudenken.

Inhalte:

  • - Wie lernen Menschen? Systemischer Konstruktivismus und aktuelle Lernpsychologie
  • - Rollenverständnis und Lernkultur(en)
  • - Was macht eine „Kompetenz“ aus - im Unterschied zu „Wissen“?
  • - Marktbeobachtung (Ausloten aktueller Anforderungen an Absolventen) und Erneuerung der Lehre
  • - Changemanagement in Hochschulen: Möglichkeiten und Grenzen
  • - Curricula kompetenzorientiert formulieren - wozu und wie?

Lernziele:

Die Teilnehmenden...

  • reflektieren ihre Rolle als Unterstützer von Lernprozessen und Gestalter von Lernumgebungen
  • verstehen Kompetenzen als Zusammenspiel von Wissen, Einstellungen und Fertigkeiten und können für ihre Veranstaltungen Kompetenzen als Ziele des Lernens formulieren
  • kennen Methoden und ihre lernpsychologischen Grundlagen, um Lernprozesse gezielt zu fördern
  • haben klare Vorstellungen darüber wozu und wie sie sich curriculumübergreifend über Inhalte abstimmen
  • reflektieren die verdeckten Regeln der „Innovations-Kultur“ in der Fakultät bzw. an der Hochschule
  • kennen Mechanismen, Möglichkeiten und Grenzen der Veränderung einer Unternehmenskultur und entwickeln Möglichkeiten der Veränderung

Arbeitsformen: Trainerinnen-Input, strukturierter Austausch, Gruppenarbeit

Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS, Modul 2 "Lehr-/Lernplanung, Curriculumsentwicklung".

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07.03.2019 "Warum sind Studierende so anders als früher - Teil III: die aktuelle Studierendengeneration"

eintägiger Workshop, 8 Arbeitseinheiten, Campus Görlitz (Gebäude und Raum werden rechtzeitig bekannt gegeben), max. 14 Teilnehmende

Dozent: Sandro Hänseroth, Dipl.-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (FH), Hochschulsozialarbeiter der HSZG, Studienscout Fak. Sozialwissenschaften

Kosten: vom HDS gefördertes Seminar; Keine Kosten für Bedienstete der HSZG und Mitarbeiter der HDS-Vertragseinrichtungen, 40 Euro für alle weiteren Interessenten

Kursbeschreibung:
Zur Zeit studiert an den Hochschulen die sogenannte „Generation Z (Zee / See)“ – geboren zwischen 1996 und 2010 – eine als „flatterhaft“ und „entscheidungsunfreudig“ beschriebene Generation junger Menschen. Ihnen werden Titel wie die „Millennials“, die „Generation youtube“ oder der „digital natives“ zugeschrieben. Die heutige Generation ist aber auch eine, die partizipieren und teilhaben möchte – sie möchte (mit-)gestalten und mitbestimmen.

Ziel der Weiterbildung ist es, aktuelle studentische Lebenswelten und Lebenslagen zu kennen und diese auf soziologischer, entwicklungspsychologischer / psychosozialer und pädagogischer Ebene zu betrachten und die neuesten Erkenntnisse auf Lehre, Studienalltag und Studium zu übertragen. Neben kurzen theoretischen / empirischen Inputs und dem Fachaustausch der Teilnehmenden steht eine aktiv konstruktive Auseinandersetzung und ein fachlicher Diskurs für Lehre, Studium und Studienbegleitung im Vordergrund. Ziel ist ebenso eine Diskussion über einen guten Umgang mit den Phänomenen der heutigen Studierendengeneration in Lehre und Studium, einer zeitgemäßen Kommunikation sowie einem möglichst konfliktfreien Miteinander.

Diese Weiterbildung betrachtet neben grundsätzlichen Annahmen der Generations- und Soziali-sationsforschung die Merkmale und Charakteristiken der aktuellen Studierendengeneration und deren Blick auf Bildung, Familie, Arbeit, Politik, Medien, Werten, Konsum etc. – und möchte gemeinsam mit den Teilnehmenden den Bogen zu einer zielgruppenorientierten Lehre schlagen. Grundlage der gemeinsamen Erarbeitung ist dabei der Blick auf Lehre und Studium aus Sicht der Studierenden selbst – aber auch aus entwicklungspsychologischer Perspektive im Hinblick auf steigende Komplexität und zunehmende Anforderungen. Sie richtet sich an Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche bei der Zusammenarbeit und im Zusammenleben mit Studierenden mit verschiedenen, möglicherweise nicht (er)klärbaren (jugendlichen / studentischen) Phänomenen konfrontiert sind.
Lernziele:
Die Teilnehmenden...

  • lernen verschiedene Jugend-, und Hochschulstudien kennen
  • lernen die aktuelle Lebens- und Alltagswelt der Studierenden kennen
  • lernen die Charakteristik von Generation Z kennen
  • tauschen sich über Phänomene in der Lehre aus (und deren Umgang)
  • sensibilisieren sich auf die aktuellen Herausforderungen und Lebenswelten
  • entwickeln Ideen und erste Schritte für die Anpassung der Lehre an Generation Z und lernen Methoden und Techniken für ihre Arbeit in Lehre, Projekten und Verwaltung

Arbeitsformen: Trainerinnen-Input, Gespräch, Gruppenarbeit

Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS, Modul 2 "Vielfalt, Chancengleichheit und Internationales".

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21.-22.08.2019 "Besser mündlich prüfen?!"

zweitägiger Workshop, 09.30 - 17 Uhr, 16 Arbeitseinheiten, Campus Zittau oder Görlitz (je nach Herkunft der Teilnehmenden wird der Ort im Anmeldeprozess entschieden), max. 12 Teilnehmende

Dozentin: Dr. Anja Centeno Garcia

Kosten: vom HDS gefördertes Seminar; Keine Kosten für Bedienstete der HSZG und Mitarbeiter der HDS-Vertragseinrichtungen, 80 Euro für alle weiteren Interessenten

Kursbeschreibung: Prüfen Sie, was Sie prüfen wollen? Welche der für Ihr Fach typischen Elemente lassen sich Ihrer Meinung nach gut mündlich prüfen, welche nicht? Wie gewährleisten Sie, dass Ihre Bewertung nachvollziehbar und objektiv ist?

Diesen und ähnlichen Fragen wollen wir uns im Workshop widmen. Am ersten Tag verschaffen wir uns zuerst eine Übersicht zu Möglichkeiten und Anforderungen des kompetenzorientierten Prüfens und Lehrens allgemein. Danach richten wir den Blick speziell auf die konzeptionelle Gestaltung mündlicher Prüfungen vom Prüfungsziel bis zu Ablaufstruktur und Bewertung. Mit Blick auf Ihre konkrete Lehrpraxis diskutieren wir didaktische Möglichkeiten und Grenzen.

Tag zwei ist der konkreten Gesprächsführung in mündlichen Prüfungen gewidmet. Sie erproben ausgewählte Techniken und reflektieren Ihr sprachliches und körpersprachliches Prüfungsverhalten. Dabei diskutieren wir psychologische Aspekte sowohl in Bezug auf den Prüfling als auch auf Sie als Prüfende*r.

Der Workshop bietet Gelegenheit im Rahmen eines strukturierten Austauschs und mit Hilfe praktischer Übungen das eigene Vorgehen auf Angemessenheit hin zu überprüfen und Impulse für die Weiterentwicklung Ihrer Lehre mitzunehmen. Bitte bringen Sie Prüfungsplanungen, typische Prüfungsfragen bzw. Unterlagen, die Sie für die Planung und Durchführung mündlicher Prüfungen nutzen, mit.

Lernziele:

Die Teilnehmenden...

  • können die Angemessenheit von Prüfungsformaten kriterienbasiert beurteilen;
  • können mündliche Prüfungen zielorientiert strukturieren;
  • reflektieren und optimieren ihre Gesprächsführung bzw. –verhalten in mündlichen Prüfungen.

Arbeitsformen: Trainerinnen-Input, strukturierter Austausch, Gruppenarbeit

Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS, Modul 2 "Prüfen, Bewerten & Assessment".

Hier gehts zur Online-Platzreservierung (verbindliche Anmeldung im SoSe 2019 möglich)


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26.08.2019 "Lerntechniken und Lernstrategien als Bestandteil der Lehre"

eintägiger Workshop, 09.00 - 16.30 Uhr, 8 Arbeitseinheiten, Campus Zittau oder Görlitz (je nach Herkunft der Teilnehmenden wird der Ort im Anmeldeprozess entschieden), max. 12 Teilnehmende

Dozent: Stefan Müller, Hochschuldidaktiker der Westsächsischen Hochschule Zwickau

Kosten: vom HDS gefördertes Seminar; Keine Kosten für Bedienstete der HSZG und Mitarbeiter der HDS-Vertragseinrichtungen, 40 Euro für alle weiteren Interessenten

Kursbeschreibung:

Lehrende an Hochschulen verstehen sich als Experten ihres Fachs. Die Inhalte des Fachs stehen im Mittelpunkt. Das Verstehen, Speichern und Abrufen des zu lernenden Stoffs bleibt naturgemäß Aufgabe der Studierenden. Lehrende mit hohen Erwartungen an die Selbstorganisation und "Selbstmotivierung" der Studierenden werden in aller Regel enttäuscht. Denn obwohl Studierende eine langjährige Lernbiografie aufweisen, wurde das Lernen als solches in den vorangehenden Bildungseinrichtungen (wenn überhaupt) nur sporadisch thematisiert. Teilweise liegen sogar irrationale Überzeugungen zu erfolgreichen Lernen vor. Studierende sind trotz Hochschulzugangsberechtigung nicht durchgängig in der Lage, effektive Lerntechnik selbstständig einzusetzen.

Im Workshop werden effektive Lerntechniken und Methoden zur Verbesserung der Selbstorganisation vorgestellt sowie auf Anwendbarkeit in den verschiedenen Fachbereichen geprüft. Entlang eines "good-practice"-Beispiels wird die Verbindung von "Lerntechniken" und "Selbstorganisation" mit den fachlichen Gegenständen einer klassischen Lehrveranstaltung in der Studieneingangsphase dargestellt.

Arbeitsformen: Trainerinnen-Input, strukturierter Austausch, Gruppenarbeit

Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS, Modul 2 "Lehr-/Lernplanung & Curriculumsentwicklung".

Hier gehts zur Online-Platzreservierung (verbindliche Anmeldung im SoSe 2019 möglich)


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02.-03.09.2019 "Lösungsfokussierte Gesprächsführung in der Hochschule"

zweitägiger Workshop für Lehrende, die mit Grundlagen der Gesprächsführung vertraut sind, 9.00 - 16.30 Uhr, Campus Görlitz, Gebäude & Raum werden rechtzeitig voraus bekannt gegeben. 

Dozent: Matthias Freitag, ISA Chemnitz, Dipl.- Psych., Systemischer Berater und Therapeut, Supervisor

Kosten: vom HDS gefördertes Seminar; Keine Kosten für Angehörige der HSZG und Mitarbeiter der HDS-Vertragseinrichtungen, 80 Euro für alle weiteren Interessenten

Kurzbeschreibung: Probleme zu lösen bzw. Studierende und Kollegen dazu zu befähigen, Probleme lösungsfokussiert anzupacken, ist eine wichtige Führungsaufgabe. Diese Kompetenz können Sie trainieren und im beruflichen Kontext anwenden. In der Weiterbildung werden theoretische Grundlagen vermittelt und lösungsfokussierte Methoden vorgestellt und angewendet, z. B.:

  • Modell der lösungsfokussierten Gesprächsführung von Insoo Kim Berg und Steve de Shazer (Zukunftsorientierung, Kompetenzvergangenheit, kleine Schritte Richtung Ziel)
  • Haltungen und Grundannahmen: Ressourcenorientierung (Beispiel: Beratung von Studenten), Pacing als Haltung (Beispiel: Prüfungsangst, Lösungsorientierung
  • Methoden (Prozessgestaltung, Fragetechniken, Umgang mit Auftragsmustern, wohlgeformte Ziele, Aufgaben)
  • Gestaltung eines Gesprächseinstiegs mit Studenten (Student wünscht Beratung, Muster „Kunde“
  • die Auftragsklärung: Zuweisung, Ziele und Auftrag bei verschiedenen Auftragsmustern
  • Motivation und positive Zielformulierung
  • 3 Ebenen der Kommunikation: Metaebene, Metaebene II, Inhaltbezogen auf Beratungsanfrage Studenten
  • Ressourcenfragen


Lernziele:

  • Geschichte des lösungsfokussierten Ansatzes
  • Struktur eines lösungsfokussierten Gespräches kennen und anwenden
  • Klarheit bezüglich Auftragsklärung, Zuständigkeit und Rolle
  • Anwendung lösungsfokussierter Methoden
  • Reflexion der Haltung (z.B. Ressourcenorientierung, Respekt, Wertschätzung), der beraterischen Rolle und deren Grenzen (Expertenberatung, Prozessberatung, Komplementärberatung)
  • Neurobiologische Grundlagen

Arbeitsformen: Vermittlung, Demonstrationen, Rollenspiele, Kleingruppenarbeit, Videos, Reflexion anhand der eigenen Berufspraxis

Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS, Modul 2 "Beraten, Begleiten & Interaktion"

Hier gehts zur Online-Platzreservierung (verb. Anmeldung ist im SoSe 2019 möglich)


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2019-2020 Ingenieurpädagogische Qualifizierung für Lehrende der MINT-Studiengänge

Ziel dieser Weiterbildung an der HSZG ist es, die ingenieurdidaktische Kompetenz der Hochschulmitarbeiter an den MINT-Fakultäten weiterzubilden. Diese Veranstaltungsreihe besteht aus 228 Einheiten à 45 Minuten. Sie berührt alle relevanten Themengebiete der Ingenieurdidaktik und erfüllt die Vorgaben der Ingenieurpädagogischen Wissensgesellschaft Berlin (IPW). Der erste Durchgang ist abgeschlossen. Ein zweiter Durchgang beginnt 2019. Bei Interesse folgen Sie bitte diesem Link zur Internetseite des Kurses.


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Hochschuldidaktisches Zentrum und sächsisches HDS-Zertifikatsprogramm

An dieser Stelle können Sie die Programme der hochschuldidaktischen Weiterbildungen aller sächsischen Hochschulen einsehen und sich über das dreistufige Sächsische Zertifikatsprogramm für Hochschuldidaktik am Hochschuldidaktischen Zentrum (HDS) an der Universität Leipzig informieren.


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Letzte Änderung:26. November 2018

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