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Unser Forschungsspektrum verbindet soziologische, ökonomische und ökologische Fragen. Wir befassen uns mit dem Strukturwandel in ländlichen Räumen (Regionalentwicklung) und dessen historischen Ursachen (Postsozialismus). Gleichzeitig untersuchen wir, wie sich der demographische Wandel auf unser Zusammenleben auswirkt und welche neuen Konzepte in Bildung und Kulturökologie für die Zukunft tragfähig sind.
Unsere Gegenwartsgesellschaften befinden sich in tiefgreifenden Wandlungsprozessen, die praktisch alle Dimensionen der System-, Arbeits- und Lebenswelten der Individuen und sozialen Gruppen einschließen. Der Forschungsschwerpunkt „Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft“ an der Hochschule Zittau/Görlitz setzt sich mit diesen sachlich, sozial und zeitlich komplexen Wandlungsprozessen und ihren Gestaltungschancen auseinander.
Die Forschungen konzentrieren sich auf Transformationsprozesse, die aus der regionalen Verortung der Hochschule resultieren, angesichts wachsender globaler Vernetzung aller Entwicklungen gehen sie jedoch zugleich weit darüber hinaus. Die Übersicht unten zeigt die wichtigsten Bereiche und Schwerpunkte der Forschung.
Der Forschungsschwerpunkt zeichnet sich durch seine Anwendungsorientierung sowie starke Kooperationsbeziehungen zu Praxispartnern in der Region (Verwaltungen, Unternehmen, Organisationen der politischen und zivilen Gesellschaft) aus. Das schließt breite Beratungs- und Gutachtertätigkeiten ein.
Der ausdrücklich interdisziplinär orientierte Schwerpunkt ist an der Hochschule einerseits mit dem Kompetenzfeld „Energie und Umwelt“ verzahnt und kooperiert andererseits eng mit den In-Instituten der Hochschule Zittau/Görlitz „TRAWOS“ (Institut für Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung) "GAT" (Institut für Gesundheit, Alter, Technik).
Der FSP TWG stellt eine interfakultative Struktur im Rahmen der HS Zittau/Görlitz dar, die sich die Initiierung, Bündelung und Vernetzung von Forschungsvorhaben und Forschungsperspektiven zum Ziel setzt.
Mitglied im FSP kann jede/r Mitarbeiter/in der Hochschule werden, die Interesse an den Themen des Schwerpunktes besitzt und auch selbst in entsprechenden Forschungsprozessen aktiv ist.
Mitglied im Forschungsschwerpunkt sind Angehörige der HSZG, die mindestens einen ersten wissenschaftlichen Fachabschluss besitzen (im Regelfall: BA), die ihr Interesse an den Themen, Netzwerken und Veranstaltungen des FSP bekunden und selbst in entsprechenden Forschungsprozessen engagiert sind.
Interessenten an der Arbeit des FSP, die über dessen Arbeit informiert oder Mitglied werden wollen, wenden sich bitte an den Sprecher (m.hosang(at)hszg.de).
Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lässig
Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Hoff
Projektleitung: Prof. Dr. Raj Kollmorgen
Projektleitung: Prof. Dr. rer. pol. Mario Straßberger
Projektleitung: Prof. Dr. Raj Kollmorgen
Projektleitung: Prof. Dr. Ute Pflicke
Projektleitung: Prof. Dr. Ute Pflicke, Dr. Maik Hosang
Projektleitung: Prof. Dr. rer. nat. Christa Maria Heidger
Projektleitung: Prof. Dr. Raj Kollmorgen
Projektleitung: Prof. Dr. rer. nat. Christa Maria Heidger
Projektleitung: Prof. Dr. Andrea Eckhardt
Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Gräßel, Prof. Dr. Raj Kollmorgen
Recherchieren Sie gezielt nach Themen, Schlagworten oder Instituten. Unser Forschungsinformationssystem (FIS) bietet Ihnen freien Zugang zu allen laufenden und abgeschlossenen Vorhaben aus Forschung, Entwicklung und Transfer.
Dieser Forschungsschwerpunkt fungiert als interfakultative Plattform, um Expertise an der Hochschule zu bündeln und neue Vorhaben zu initiieren. Dabei arbeiten wir eng mit den Instituten TRAWOS (Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung) sowie GAT (Gesundheit, Alter, Technik) zusammen. Die folgende Übersicht zeigt die Mitglieder, die diese interdisziplinäre Zusammenarbeit aktiv gestalten.