Hochschuldidaktische Weiterbildungen

An der Hochschule Zittau/Görlitz werden hochschuldidaktische Weiterbildungen für Lehrende angeboten. Diese Seite gibt einen Überblick. Sollten Sie darüber hinaus Themenwünsche haben, kontaktieren Sie uns bitte. Gern unterstützen wir Sie bei der Suche nach geeigneten Lehrtrainern und Coaches.

Hinweis für Bedienstete der HSZG:

Gemäß Verfahrensvorschrift für Maßnahmen der beruflichen Qualifizierung beantragen Sie bitte rechtzeitig im Voraus formal über den Dienstvorgesetzten die Teilnahme. Das entsprechende Formblatt ist im Intranet.

Über die Teilnahme an hochschulinternen Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen (einschl. HDS-Veranstaltungen) mit einer Dauer von bis zu 4 Stunden entscheidet der zuständige Vorgesetzte. Der Antrag ist mindestens fünf Werktage vor Beginn dem zuständigen Vorgesetzten zur Entscheidung vorzulegen. Genehmigte Anträge sind DPR über beruflicheQualifizierung@hszg.de anzuzeigen. (Rundschreiben 2020/13 Pkt. 11 vom 22.09.2020).

Bitte melden Sie sich online für die Kurse an:

  • 21.05.21 Schriftliche Online-Prüfungen konzipieren

    eintägiger Online-Kurs, 9 - 16 Uhr, 8 AE, max. 16 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Sebastian Walzik, Wirtschaftspädagoge und Hochschuldidaktiker, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    „Zu viel Wiedergabe – zu wenig Erklären und Bewerten“, so beschreibt Niclas Scharper die Prüfungspraxis an den Hochschulen. Genau dies wird im Rahmen der Onlinelehre und der damit zusammenhängenden Prüfungen besonders relevant. Wenn es nur darum geht, Inhalte wiederzugeben, lässt sich online nicht wirklich kontrollieren, ob die Antworten abgeschrieben oder selbst entwickelt wurden. Einige Lehrende an Hochschulen scheuen sich jedoch, anspruchsvollere, komplexere Aufgabenstellungen zu formulieren, scheinen sich diese doch wesentlich schwieriger „objektiv“ bewerten zu lassen. Zudem steigt der Aufwand bei der Korrektur, wenn man fairerweise die individuellen Denkprozesse der einzelnen Prüflinge nachvollziehen muss.

    Dieser Workshop setzt genau hier an und ermutigt dazu, Aufgaben und Bewertungsschemata für komplexere Situationen zu entwickeln und behält dabei die gegebenen anspruchsvollen Situationen von Onlinelehre und Onlineprüfung im Blick. Das Seminar ist ein Workshop: die Teilnehmenden haben im Verlauf der Veranstaltung immer wieder Zeit, eigene Prüfungen zu entwickeln und auszugestalten... vor dem Hintergrund der fairen Notenvergabe und einem vertretbaren Korrekturaufwand.

    Inhalte:
    ▪ Kompetenzbegriff, Lernziele, Prüfungsziele und Lernzieltaxonomien
    ▪ Gestaltungsaspekte schriftlicher Prüfungen: Prüfungsformen
    ▪ Testtheoretische Anforderungen an Prüfungen
    ▪ Bewertungsnormen und –skalen: Antworten, Punkte und Noten
    ▪ Constructive Alignment

    Lernziele:
    ▪ Die Teilnehmerïnnen reflektieren die Lernziele ihrer Lehrveranstaltungen in Hinblick auf Kom-petenzbegriff und Taxonomiestufen.
    ▪ Sie formulieren Handlungsanforderungen, welche ihre Studierenden am Ende der Lehrveran-staltung zu bewältigen in der Lage sind (Outcomes, kompetenzorientierte Lernziele).
    ▪ Sie planen in ihrer Lehre die Förderung und Prüfung dieser Ziele als didaktisches Ganzes (Constructive Alignment).
    ▪ Sie setzen Prüfungsformen gezielt ein und nutzen vorgegebene Prüfungsformen didaktisch sinnvoll.

    Methoden: Inputs, Diskussionen, moderierter Erfahrungsaustausch, Übungen

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 mit 8 AE im Handlungsfeld "PBA".

    Link zur Online-Anmeldung

  • 07.06.21 Schriftliche Online-Prüfungen konzipieren

    eintägiger Online-Kurs, 9 - 16 Uhr, 8 AE, max. 16 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Sebastian Walzik, Wirtschaftspädagoge und Hochschuldidaktiker, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    „Zu viel Wiedergabe – zu wenig Erklären und Bewerten“, so beschreibt Niclas Scharper die Prüfungspraxis an den Hochschulen. Genau dies wird im Rahmen der Onlinelehre und der damit zusammenhängenden Prüfungen besonders relevant. Wenn es nur darum geht, Inhalte wiederzugeben, lässt sich online nicht wirklich kontrollieren, ob die Antworten abgeschrieben oder selbst entwickelt wurden. Einige Lehrende an Hochschulen scheuen sich jedoch, anspruchsvollere, komplexere Aufgabenstellungen zu formulieren, scheinen sich diese doch wesentlich schwieriger „objektiv“ bewerten zu lassen. Zudem steigt der Aufwand bei der Korrektur, wenn man fairerweise die individuellen Denkprozesse der einzelnen Prüflinge nachvollziehen muss.

    Dieser Workshop setzt genau hier an und ermutigt dazu, Aufgaben und Bewertungsschemata für komplexere Situationen zu entwickeln und behält dabei die gegebenen anspruchsvollen Situationen von Onlinelehre und Onlineprüfung im Blick. Das Seminar ist ein Workshop: die Teilnehmenden haben im Verlauf der Veranstaltung immer wieder Zeit, eigene Prüfungen zu entwickeln und auszugestalten... vor dem Hintergrund der fairen Notenvergabe und einem vertretbaren Korrekturaufwand.

    Inhalte:
    ▪ Kompetenzbegriff, Lernziele, Prüfungsziele und Lernzieltaxonomien
    ▪ Gestaltungsaspekte schriftlicher Prüfungen: Prüfungsformen
    ▪ Testtheoretische Anforderungen an Prüfungen
    ▪ Bewertungsnormen und –skalen: Antworten, Punkte und Noten
    ▪ Constructive Alignment

    Lernziele:
    ▪ Die Teilnehmerïnnen reflektieren die Lernziele ihrer Lehrveranstaltungen in Hinblick auf Kom-petenzbegriff und Taxonomiestufen.
    ▪ Sie formulieren Handlungsanforderungen, welche ihre Studierenden am Ende der Lehrveran-staltung zu bewältigen in der Lage sind (Outcomes, kompetenzorientierte Lernziele).
    ▪ Sie planen in ihrer Lehre die Förderung und Prüfung dieser Ziele als didaktisches Ganzes (Constructive Alignment).
    ▪ Sie setzen Prüfungsformen gezielt ein und nutzen vorgegebene Prüfungsformen didaktisch sinnvoll.

    Methoden: Inputs, Diskussionen, moderierter Erfahrungsaustausch, Übungen

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 mit 8 AE im Handlungsfeld "PBA".

    Link zur Online-Anmeldung

  • 16.07.21 Lehren Sie lieber online oder in Präsenz? Lern- und Erkenntnisprozesse gehirngerecht gestalten

    eintägiger Online-Kurs, 9 - 16 Uhr, 8 AE, max. 16 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Sebastian Walzik, Wirtschaftspädagoge und Hochschuldidaktiker, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    „Online ist das alles viel schwerer“ mag ein Ausspruch sein, den man insbesondere jetzt in der Pandemie an Hochschulen häufiger zu Ohren bekommt. Allerdings hört man diesen Satz auch wiederum nicht von allen Lehrenden. Und hin und wieder gibt es Berichte, wo Onlinelehre sogar besser funktioniert als eine Präsenzveranstaltung.

    Bei näherer Betrachtung wird eines klar: die Umstellung von Präsenzlehre auf Online-Lehre ist zwar für viele eine große Veränderung, jedoch ist die neue Form nicht immer ein Grund für schlechte Lehre. Die neue Situation scheint eher wie eine Lupe zu sein, ein Kontrastmittel, welches bestimmte bestehende Missstände klarer augenscheinlich macht. Denn: wo Lernen erfolgreich stattfindet, passiert prinzipiell mehr oder weniger das gleiche „zwischen den Ohren der Lernenden“ - ob online oder in Präsenz ist so gesehen eher eine Äußerlichkeit.

    Dieses Seminar fokussiert - ganz im Sinne des systemischen Konstruktivismus - auf Lern- und Erkenntnisprozesse seitens der Lernenden. Es stellt die pointierte Frage, in welchen Kontexten die neuen Onlinesituationen tatsächlich Lehren und Lernen erschweren, und wo die Lehre mittels Videokonferenzsystemen im Grunde „nur“ deutlich macht, dass das dahinterliegende didaktische Konzept auch in Präsenz nicht allzu lernwirksam ist. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit dem sinnvollen Einsatz der Möglichkeiten, welche die Videokonferenzsystemen bieten und den bekannten (und auch weniger bekannten) Onlinetools. Bringen Sie bitte Erfahrungen und Fragen aus der eigenen Onlinelehren mit.

    Inhalte:
    ▪ Wahrnehmen, Denken, Tun, Erkennen
    ▪ Der „Zwangskontext“ der institutionalisierten Lehrer
    ▪ Lernen ohne Lehrende? Das Zusammenspiel von Lehren und Lernen
    ▪ Systemischer Konstruktivismus und Rollenverständnis
    ▪ Medien und Lehren: mehr Tools besseres Lernen?
    ▪ Kommunikation in Onlinesituationen

    Lernziele:
    ▪ Die Teilnehmerïnnen reflektieren ihre Rolle als Unterstützerïnnen von Lernen und Erkenntnis-prozessen.
    ▪ Sie überprüfen ihre Lehrkonzepte in Hinblick auf sinngebende Zielbezüge und motivierende Kontexte für die Lernenden.
    ▪ Sie unterscheiden Lehrprozesse, Lernprozesse, Arbeitsschritte und Erkenntnisschritte.
    ▪ Sie reflektieren kommunikative Grenzen der Onlinelehre und nutzen deren Potenziale gezielt.
    ▪ Sie kennen verschiedene Werkzeuge, die für die Onlinelehre sinnvoll sind, und setzen diese bewusst ein.
    ▪ Sie sind mit grundlegenden Forschungsergebnissen der Mediendidaktik/Unterrichtsforschung vertraut und reflektieren ihre Lehrkonzepte entsprechend.

    Methoden: Inputs, Diskussionen, moderierter Erfahrungsaustausch, Übungen

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 mit 8 AE.

    Link zur Online-Anmeldung

  • 23.07.21 Online-Vorlesungen gestalten - Kompetenzgewinn durch Input, Feedback und Materialmix

    eintägiger Online-Kurs, 9 - 15 Uhr, 6 AE, max. 12 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Erik Malchow, Kulturwissenschaftler, Kommunikationstrainer, Medienberater, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 30,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Eine virtuelle Vorlesung kann gegenüber der Präsenz-Version sogar lerneffizienter gestaltet werden und dadurch viele Vorteile bringen, auch bei großen Teilnehmerzahlen. Im Training wird es konkret um die Effektivierung der Online-Vorlesung unter Lernaspekten und Lernwirksamkeit gehen. Zusätzlich widmen wir uns den Prinzipien wirkungsvoller Visualisierungen sowie diversen Aktivierungsmöglichkeiten Studierender.
    Anfangs geht es um die Struktur eines Online-Training. Einzelne Abschnitte und Themengebiete werden übersichtlich angeordnet und so ein „roter Faden“ gestrickt, der den Studierenden auch bei der Vor- und Nachbereitung der Sitzungen deutlich wird.
    Im Anschluss wird die Moderationskompetenz der lehrenden Person beleuchtet und verbessert. Auch technische Kompetenzen werden individuell angesprochen und effektiviert. Wichtig ist hier vor Allem die eigene Motivation: wenn ich nicht selbst motiviert und interessiert bin, wie will ich andere motivieren, mir interessiert zuzuhören?

    Zusammenfassend werden trainiert:

    • Moderation von Online-Veranstaltungen und deren Aufbau und Zeitplanung
    • Umgang mit Technik und Präsentation Online
    • Technische Tools zur Unterstützung (Mentimeter, Conceptborard, Padlet)

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2

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  • 20.09.21 und 22.09.21 Wohin mit dem ganzen Inhalt? Stoff didaktisch sinnvoll reduzieren

    zwei zusammenhängende Online-Termine, 9 - 12 Uhr, 8 AE, max. 16 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Sebastian Walzik, Wirtschaftspädagoge und Hochschuldidaktiker, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Nur allzu oft laden Vorlesungen zu genau dem ein, was ihr Name besagt: etwas vorzule-sen bzw. vorzutragen. Und ähnlich oft findet man sich als DozierendeR in der misslichen Lage, entscheiden zu müssen, was man in der Breite darstellt und wo man in die Tiefe geht - und am Ende ist man gerne mal „mit dem geplanten Stoff nicht durchgekommen“.

    Dieser Workshop hilft dabei, die Entscheidung zwischen Tiefe und Breite bewusster zu treffen. Dabei kann es gelingen, die Tiefe so zu gestalten, dass ein gewisser Verzicht auf die Breite sogar sinnvoll sein kann. Dies kann genau dann der Fall sein, wenn mit einer tieferen Behandlung des Stoffes nicht nur die Inhalte betont werden, sondern auch gleichzeitig metakognitive Kompetenzen und Transferfähigkeiten der Studierenden gefördert werden.

    Wenn auch sicherlich auf einige Inhalte nicht verzichtet werden sollte, so ist es doch insbesondere in einer Wissensgesellschaft, in der heute schlecht absehbar ist, welche Kompetenzen in wenigen Jahren erforderlich sind, sinnvoll, einige der Inhalte auch exemplarisch zum Einüben und Vertiefen von Schlüsselkompetenzen zu verstehen, die im jeweiligen Fachgebiet (Domäne) entscheidend sind.

    In diesem Workshop reflektieren wir die eigene Lehrveranstaltung im Hinblick auf Lernziele, Inhalte und Taxonomiestufen. Wir überlegen, welchen metakognitiven Kompetenzen sinnvollerweise in der jeweiligen Veranstaltung auch gefördert werden könnten und suchen nach Möglichkeiten, diese unter den gegebenen Rahmenbedingungen zu fördern. Haben Sie bitte unbedingt Unterlagen und Materialien der Lehrveranstaltungen, für die sie diesen Workshop besuchen, parat.

    Inhalte:

    ▪ „Advanced Organizer“ und Techniken der Stoffrepräsentation und -reduktion
    ▪ Lernzieltaxonomien und Lernprozesse
    ▪ Constructive Alignment, Inhalte, Handlungen und Zielbezüge
    ▪ Lernen und Lehren und das Selbstverständnis als LehrendeR
    ▪ Metakognitive Lernziele, exemplarische Inhalte und selbstgesteuertes Lernen
    ▪ Didaktische Konzepte wie „flipped classroom“

    Lernziele:
    ▪ Die Teilnehmerïnnen reflektieren bewusst Breite und Tiefe der Inhalte ihrer Lehrveranstal-tungen. Sie unterscheiden die Lerninhalte (was gelernt werden soll) von ihren Zielbezügen (wozu das zu Lernende verwendet werden soll).
    ▪ Sie erkennen, welche Inhalte besonders geeignet sind, um repräsentativ im jeweiligen Fach-gebiet metakognitive Fähigkeiten und Transfer auf Seiten der Studierenden zu fördern.
    ▪ Sie formulieren metakognitive Lernziel für Lerninhalte, die für Fach und Studiengang beson-ders repräsentativ sind.
    ▪ Sie planen gezielt Phasen, in denen sie Inhalte vortragen, begleitet entwickeln lassen und selbständig erarbeiten lassen.
    ▪ Sie entwickeln Ideen, die gängige Sozialform des „Vor-tragens“ in Vorlesungen zu variieren.

    Methoden: Inputs, Diskussionen, moderierter Erfahrungsaustausch, Übungen

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS, Modul 2 mit 8 AE "Lehr-/Lernplanung, Curriculumsentwicklung".

    Link zur Online-Anmeldung

  • 24.09.21 Gehirngerechtes Lehren. Spielen Präsenz oder Online beim Lernen überhaupt eine Rolle?

    eintägiger Online-Kurs, 9 - 14.30 Uhr, 6 AE, max. 15 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozentin: Daniela Nestler, Ausbildungsreferentin und Gedächtnistrainerin BVGT e.V., Master of cognitive neuroscience (aon), Trainerin, Zittau

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Onlineunterricht hat aufgrund der vielen guten technischen Möglichkeiten zwischen "shared Documents" und Online-Arbeitsgruppen ein neues Revival erfahren. Denn es gibt viele Vorteile für Dozenten und Studenten. Mit Abstand die wichtigen Inhalte vermitteln, direkt von Monitor zu Monitor - alles mit Distanz.
    Das klingt besser als es in der Realität ist - sagen viele Lehrkräfte. Gehirngerechtes Lehren und Lernen ist in digitalen Zeiten deshalb wichtiger denn je und u.a. eine Frage der Didaktik.

    Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen:
    ▪ Was sind Faktoren für ein gelungenes Seminar – online oder offline?
    ▪ Wie gut ist „Online“ aus einer didaktischen Sichtweise?
    ▪ Kann ich „Online“ auch alle Lerntypen erreichen?
    ▪ Welche Besonderheiten sind aus neurowissenschaftlicher Sicht zu beachten?

    Inhalte des Seminars:
    Neurobiologische Grundlagen von Lernen und Lehren:
    ▪ Kleine Gebrauchsanleitung für Ihr Gehirn / Gedächtnis
    ▪ Welches ist die Engstelle im Gehirn, wie gehe ich mit ihr um?
    ▪ Die Macht des Unbewusstseins
    Online und Präsenz – Welche Faktoren sind aus didaktischer Sicht entscheidend?
    ▪ Wie funktioniert gehirngerechtes Lehren und Lernen?
    ▪ Alle Lerntypen erreichen - auch im Onlinekurs
    ▪ „Weniger ist Mehr” — Weniger Fülle, dafür mehr Aktivitäten

    Ziele des Seminars:
    ▪ Wissen über die Funktionsweisen des Gehirns und des Gedächtnisses erweitern und auf Lehr- und Lern-Prozesse im Hochschulalltag übertragen,
    ▪ Sie erhalten Kenntnisse, wie Sie ihre Wissensvermittlung auch online lerngerecht optimieren können.
    ▪ Ihr Nutzen: Motivierte Studierende mit mehr Freude an Ihren Lehrveranstaltungen und am Lernen. Für Sie: Mehr Freude am Lehren.

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 mit 8 AE.

    Link zur Online-Anmeldung

  • 27.09. und 28.09.21 Narrative Schätze heben - Storytelling in der Online-Lehre

    zweitägiger Online-Kurs, jeweils 13 - 17 Uhr, 10 AE, 16 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Martin Ellrodt, Schauspieler & Geschichtenerzähler, Nürnberg

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 30,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund); 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Die Kunst, Geschichten zu erzählen, hat auch im Lehrbetrieb ihren Platz, Sinn und Zweck: narrativ vermittelte Inhalte werden von den Lernenden sowohl mit gesteigerter Aufmerksamkeit wahr genommen als auch effektiver abgespeichert. Darüber hinaus kann eine gute Geschichte die Grundhaltung der Studierenden zu Themen, die sonst vielleicht als trocken oder persönlich wenig relevant empfunden werden, positiv beeinflussen. Es lohnt sich also, auf die Suche nach den narrativen Schätzen des eigenen Lehrfachs zu gehen und diese zu erzählend zu heben.

    Inhalte:
    • Grundlagen des Erzählens als Verarbeitungsmodus und kommunikativer Prozess
    • Spannungsbogen und Plot
    • fünf Transfermöglichkeiten, Lehrstoff in Geschichten umzusetzen
    • dramaturgische Gestaltungsmöglichkeiten des Lernprozesses (auch ohne konkrete
    Geschichte) und von online-Kursen

    Lernziele:
    • die Teilnehmenden werden befähigt, Lehrstoff in eine gut erzählbare Struktur zu bringen, von der Einzelgeschichte bis zum gesamten Semester-/ Kursinhalt
    • sie können sie die eigenen Erzählungen gemäß ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten effektiv gestalten
    • sie lernen, die dramatische Struktur von Geschichten zu optimieren
    • sie können auch ohne konkrete Erzählung den Lernprozess dramaturgisch optimieren

    Methoden:
    Experteninput, Partnerarbeit, praktische Übungen, Einzelcoaching

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 mit 5 AE im Handlungsfeld "MMD" und 5 AE "SQ".

    Link zur Online-Anmeldung

  • 01.11.21 und 03.11.21 Wohin mit dem ganzen Inhalt? Stoff didaktisch sinnvoll reduzieren

    zwei zusammenhängende Online-Termine, 14 - 17 Uhr, 8 AE, max. 16 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Sebastian Walzik, Wirtschaftspädagoge und Hochschuldidaktiker, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Nur allzu oft laden Vorlesungen zu genau dem ein, was ihr Name besagt: etwas vorzule-sen bzw. vorzutragen. Und ähnlich oft findet man sich als DozierendeR in der misslichen Lage, entscheiden zu müssen, was man in der Breite darstellt und wo man in die Tiefe geht - und am Ende ist man gerne mal „mit dem geplanten Stoff nicht durchgekommen“.

    Dieser Workshop hilft dabei, die Entscheidung zwischen Tiefe und Breite bewusster zu treffen. Dabei kann es gelingen, die Tiefe so zu gestalten, dass ein gewisser Verzicht auf die Breite sogar sinnvoll sein kann. Dies kann genau dann der Fall sein, wenn mit einer tieferen Behandlung des Stoffes nicht nur die Inhalte betont werden, sondern auch gleichzeitig metakognitive Kompetenzen und Transferfähigkeiten der Studierenden gefördert werden.

    Wenn auch sicherlich auf einige Inhalte nicht verzichtet werden sollte, so ist es doch insbesondere in einer Wissensgesellschaft, in der heute schlecht absehbar ist, welche Kompetenzen in wenigen Jahren erforderlich sind, sinnvoll, einige der Inhalte auch exemplarisch zum Einüben und Vertiefen von Schlüsselkompetenzen zu verstehen, die im jeweiligen Fachgebiet (Domäne) entscheidend sind.

    In diesem Workshop reflektieren wir die eigene Lehrveranstaltung im Hinblick auf Lernziele, Inhalte und Taxonomiestufen. Wir überlegen, welchen metakognitiven Kompetenzen sinnvollerweise in der jeweiligen Veranstaltung auch gefördert werden könnten und suchen nach Möglichkeiten, diese unter den gegebenen Rahmenbedingungen zu fördern. Haben Sie bitte unbedingt Unterlagen und Materialien der Lehrveranstaltungen, für die sie diesen Workshop besuchen, parat.

    Inhalte:

    ▪ „Advanced Organizer“ und Techniken der Stoffrepräsentation und -reduktion
    ▪ Lernzieltaxonomien und Lernprozesse
    ▪ Constructive Alignment, Inhalte, Handlungen und Zielbezüge
    ▪ Lernen und Lehren und das Selbstverständnis als LehrendeR
    ▪ Metakognitive Lernziele, exemplarische Inhalte und selbstgesteuertes Lernen
    ▪ Didaktische Konzepte wie „flipped classroom“

    Lernziele:
    ▪ Die Teilnehmerïnnen reflektieren bewusst Breite und Tiefe der Inhalte ihrer Lehrveranstal-tungen. Sie unterscheiden die Lerninhalte (was gelernt werden soll) von ihren Zielbezügen (wozu das zu Lernende verwendet werden soll).
    ▪ Sie erkennen, welche Inhalte besonders geeignet sind, um repräsentativ im jeweiligen Fach-gebiet metakognitive Fähigkeiten und Transfer auf Seiten der Studierenden zu fördern.
    ▪ Sie formulieren metakognitive Lernziel für Lerninhalte, die für Fach und Studiengang beson-ders repräsentativ sind.
    ▪ Sie planen gezielt Phasen, in denen sie Inhalte vortragen, begleitet entwickeln lassen und selbständig erarbeiten lassen.
    ▪ Sie entwickeln Ideen, die gängige Sozialform des „Vor-tragens“ in Vorlesungen zu variieren.

    Methoden: Inputs, Diskussionen, moderierter Erfahrungsaustausch, Übungen

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS, Modul 2 mit 8 AE "Lehr-/Lernplanung, Curriculumsentwicklung".

    Link zur Online-Anmeldung

  • 09.02.22 Online-Vorlesungen wirksam gestalten & Beteiligung fördern

    eintägiger Online-Kurs, 9 - 16 Uhr, 8 AE, max. 16 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Sebastian Walzik, Wirtschaftspädagoge und Hochschuldidaktiker, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Die Onlinelehre ist herausfordernd: Wie halte ich gut Kontakt zu den Studierenden, wenn ich nicht sehe, wie sie reagieren? Wie ermuntere ich zur Aktivität, wenn doch die Technik eher zur Zurückhaltung einlädt? Wie bekomme ich mit, ob das, was ich erläutere, auch verstanden wird? Wie kann ich die Onlinesituationen so gestalten, dass sie für alle Beteiligten attraktiv ist? Bei solchen und ähnlichen Fragen setzt dieses Seminar an.

    Insbesondere in Großveranstaltungen und wenn es inhaltlich stark darum geht, Faktenkenntnisse zu erwerben, ist die Onlinesituation sehr herausfordernd. Dennoch gibt es auch hier Mittel und Wege, einen guten Kontakt zu den Lernenden aufzubauen, sie zur Aktivität einzuladen oder mitzubekommen, was tatsächlich bei Ihnen ankam. Zuweilen liegt die Lösung in kleinen Tipps und Tricks, manchmal kann es aber auch sinnvoll sein, die Dramaturgie der Veranstaltung ein wenig umzustellen. Zudem widmet sich dieses Seminar der Frage, wie man mit besonders anspruchsvollen Situationen umgehen kann, beispielsweise wenn sich Studierende weigern, ihre Kamera einzuschalten. Bringen Sie bitte Erfahrungen und Fragen aus der eigenen Onlinelehren mit.

    Inhalte:
    ▪ Kommunikation in Präsenz und online, insbesondere Aspekte transverbaler Kommunikation
    ▪ Beziehungsgestaltung und Selbstverständnis in der Lehre
    ▪ Studierende zur Aktivität einladen
    ▪ ein „Ohr am Lernprozess“ haben (Classroom Assessment Techniques)
    ▪ Anspruchsvolle Situationen in der Onlinelehre

    Lernziele:
    ▪ Die Teilnehmerïnnen beschreiben die besonderen Herausforderungen, die sich aufgrund des Einsatzes von Videokonferenzsystemen in der Onlinelehre (gegenüber der Präsenzlehre) stellen.
    ▪ Sie kennen Möglichkeiten, wie sie trotz der Onlinesituation eine lernwirksame Lehr-Lernbeziehung zu ihren Studierenden aufbauen. Sie finden hier entsprechend ihrer eigenen Persön-lichkeit und der Kultur ihres Fachgebietes individuell sinnvolle Wege.
    ▪ Sie nutzen didaktische Konzepte (Methoden) und Aufgabenstellungen (Tools), um die Studierenden in online Veranstaltungen zu aktivieren und zur Teilnahme zu motivieren.
    ▪ Sie setzen Onlinetools gezielt ein, um Feedback über den Lernfortschritt ihrer Studierenden einzuholen und mit ihnen gut in Kontakt zu bleiben.
    ▪ Sie haben Kommunikationsstrategien, um in bestimmten anspruchsvollen Situationen (beispielsweise wenig Aktivität, ausgestaltete Kamera, Furcht vor Fehlern) mit ihren Studierenden bewusst kommunizieren zu können.

    Methoden: Inputs, Diskussionen, moderierter Erfahrungsaustausch, Übungen

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 .

    Link zur Online-Anmeldung

  • 03.03. und 04.03.22 Fettnäpfchen vermeiden - Umgang mit Studierenden aus unterschiedlichen Kulturen

    zweitägiger Online-Kurs 9 - 14.30 Uhr, 12 AE, max. 12 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Erik Malchow, Kulturwissenschaftler, Kommunikationstrainer, Medienberater, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 60,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 150 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Im ersten Teil dieses Kulturtrainings machen sich die Teilnehmenden mit Theorien interkultureller Lernerfahrungen vertraut. Der zweite Teil gilt der verhaltenspsychologischen Umsetzung. Der Fokus dieses Trainings liegt in der Selbsterfahrung und der damit verbundenen Selbstreflektion, die im Umgang mit anderen Werten und Deutungsmustern über einen längeren Zeitraum notwendig ist. Die Teilnehmer lernen ihre eigenen Verhaltensweisen und Bewertungen besser zu deuten und somit interkulturellen Missverständnissen vorzubeugen.
    Inhalt der Trainingsmaßnahme sind kulturelle Anpassungsmethoden (Cultural Assimilator Technique), welche den Teilnehmenden helfen, Kulturen und Subkulturen genauer zu verstehen und zu unterscheiden. Oft merken die Teilnehmenden dabei auch, dass eine Unterscheidung oder Wertung sehr schwer sein kann und dass man von nationalen Merkmalen nicht einfach auf persönliche schließen kann. Außer den Assimilator-Übungen wird auch mit Filmen und interaktiven Simulationen gearbeitet, die den Teilnehmenden nicht nur Spaß machen, sondern auch die eigenen kulturellen Horizonte aufzeigen. Zudem werden im Training wichtige Grundlagen zu Gepflogenheiten des Arbeits-Alltags im internationalen Team und im Umgang mit Menschen verschiedener Herkunft vermittelt. Einen Schwerpunkt bilden die Motivation sowie die Kommunikation arabischer und asiatischer Studierender.

    Inhalte:

    • Kulturkontrast-Erfahrung
    • kulturelle Selbsterfahrung (z.B. Selbstbeobachtung und Selbstbefragung)
    • kulturelle Fremderfahrung
    • interkulturelle Interaktionserfahrung
    • Know-How Asien und arabischer Raum

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 mit 6 AE im Handlungsfeld "BBI", 6 AE im "VCI".

    Link zur Online-Anmeldung

info

Sachsenweite virtuelle Weiterbildungsangebote für Lehrende

Das hochschuldidaktische Zentrum Sachsen (HDS) bündelt digitale hochschuldidaktische Weiterbildungen der Mitgliedshochschulen auf der Website: https://www.hd-sachsen.de/web/page.php?id=1325

Die Seite wird laufend aktualisiert. Bitte melden Sie sich bei Interesse direkt bei der veranstaltenden Hochschule an.

An der Hochschule Zittau/Görlitz werden für die Bediensteten hochschuldidaktische Weiterbildungen angeboten. Diese ein- und mehrtägigen Inhouse-Weiterbildungen sind i. d. R. Bestandteil des sächsischen hochschuldidaktischen Zertifikatsprogramms, das vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) veröffentlicht wird. Dieses Zertifikatsprogramm besteht aus drei Modulen, wobei Modul 2 im Umfang von insgesamt 100 Arbeitseinheiten auch an unserer Hochschule absolviert werden kann. Zu welchen Konditionen eine Weiterbildung als Modul 2 anrechenbar ist, entnehmen Sie bitte der Kursbeschreibung.

Die hochschuldidaktischen Weiterbildungen der HSZG sind für die Bediensteten der HSZG kostenfrei. Die Anmeldungen von Mitgliedern anderer Hochschulen werden gern entgegen genommen. Für diese sind die Kurse aufgrund einer Seminarförderung des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) besonders kostengünstig.

Die Anmeldung für die Kurse der HSZG erfolgt online. Die Teilnahme wird im Nachgang bescheinigt (Zertifikat).

Gern unterstützen wir Sie auch beratend, falls Sie zum Beispiel eine Weiterbildung an einer anderen Hochschule besuchen möchten oder am Sächsischen Zertifikatsprogramm (Module 1 bis 3) interessiert sind. Hierbei gilt grundsätzlich: Bedienstete der HSZG können aufgrund eines Rahmenvertrages mit dem HDS zu vergünstigten Konditionen teilnehmen.

Weitere Angebote


Digital Workspaces

(Verbundveranstaltung Digitale Hochschulbildung)

2019-2020 Ingenieurpädagogische Qualifizierung für Lehrende
der MINT-Studiengänge

Ziel dieser Weiterbildung an der HSZG war es, die ingenieurdidaktische Kompetenz der Hochschulmitarbeiter an den MINT-Fakultäten weiterzubilden. Diese Veranstaltungsreihe besteht aus 228 Einheiten à 45 Minuten. Sie berührt alle relevanten Themengebiete der Ingenieurdidaktik und erfüllt die Vorgaben der Ingenieurpädagogischen Wissensgesellschaft Berlin (IPW).

Hochschuldidaktisches Zentrum und sächsisches HDS-Zertifikatsprogramm

An dieser Stelle können Sie die Programme der hochschuldidaktischen Weiterbildungen aller sächsischen Hochschulen einsehen und sich über das dreistufige Sächsische Zertifikatsprogramm für Hochschuldidaktik am Hochschuldidaktischen Zentrum (HDS) an der Universität Leipzig informieren.

Kursmanagement

M.A.
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Theodor-Körner-Allee 16
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