Hochschuldidaktische Weiterbildungen

An der Hochschule Zittau/Görlitz werden hochschuldidaktische Weiterbildungen für Lehrende angeboten. Diese Seite gibt einen Überblick. Sollten Sie darüber hinaus Themenwünsche haben, kontaktieren Sie uns bitte. Gern unterstützen wir Sie bei der Suche nach geeigneten Lehrtrainern und Coaches.

Hinweis für Bedienstete der HSZG:

Gemäß Verfahrensvorschrift für Maßnahmen der beruflichen Qualifizierung beantragen Sie bitte rechtzeitig im Voraus formal über den Dienstvorgesetzten die Teilnahme. Das entsprechende Formblatt ist im Intranet.

Über die Teilnahme an hochschulinternen Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen (einschl. HDS-Veranstaltungen) mit einer Dauer von bis zu 4 Stunden entscheidet der zuständige Vorgesetzte. Der Antrag ist mindestens fünf Werktage vor Beginn dem zuständigen Vorgesetzten zur Entscheidung vorzulegen. Genehmigte Anträge sind DPR über beruflicheQualifizierung@hszg.de anzuzeigen. (Rundschreiben 2020/13 Pkt. 11 vom 22.09.2020).

Bitte melden Sie sich online für die Kurse an:

  • 24.09.21 Gehirngerechtes Lehren. Spielen Präsenz oder Online beim Lernen überhaupt eine Rolle?

    eintägiger Online-Kurs, 9 - 14.30 Uhr, 6 AE, max. 15 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozentin: Daniela Nestler, Ausbildungsreferentin und Gedächtnistrainerin BVGT e.V., Master of cognitive neuroscience (aon), Trainerin, Zittau

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Onlineunterricht hat aufgrund der vielen guten technischen Möglichkeiten zwischen "shared Documents" und Online-Arbeitsgruppen ein neues Revival erfahren. Denn es gibt viele Vorteile für Dozenten und Studenten. Mit Abstand die wichtigen Inhalte vermitteln, direkt von Monitor zu Monitor - alles mit Distanz.
    Das klingt besser als es in der Realität ist - sagen viele Lehrkräfte. Gehirngerechtes Lehren und Lernen ist in digitalen Zeiten deshalb wichtiger denn je und u.a. eine Frage der Didaktik.

    Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen:
    ▪ Was sind Faktoren für ein gelungenes Seminar – online oder offline?
    ▪ Wie gut ist „Online“ aus einer didaktischen Sichtweise?
    ▪ Kann ich „Online“ auch alle Lerntypen erreichen?
    ▪ Welche Besonderheiten sind aus neurowissenschaftlicher Sicht zu beachten?

    Inhalte des Seminars:
    Neurobiologische Grundlagen von Lernen und Lehren:
    ▪ Kleine Gebrauchsanleitung für Ihr Gehirn / Gedächtnis
    ▪ Welches ist die Engstelle im Gehirn, wie gehe ich mit ihr um?
    ▪ Die Macht des Unbewusstseins
    Online und Präsenz – Welche Faktoren sind aus didaktischer Sicht entscheidend?
    ▪ Wie funktioniert gehirngerechtes Lehren und Lernen?
    ▪ Alle Lerntypen erreichen - auch im Onlinekurs
    ▪ „Weniger ist Mehr” — Weniger Fülle, dafür mehr Aktivitäten

    Ziele des Seminars:
    ▪ Wissen über die Funktionsweisen des Gehirns und des Gedächtnisses erweitern und auf Lehr- und Lern-Prozesse im Hochschulalltag übertragen,
    ▪ Sie erhalten Kenntnisse, wie Sie ihre Wissensvermittlung auch online lerngerecht optimieren können.
    ▪ Ihr Nutzen: Motivierte Studierende mit mehr Freude an Ihren Lehrveranstaltungen und am Lernen. Für Sie: Mehr Freude am Lehren.

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 mit 8 AE.

    Link zur Online-Anmeldung

  • 01.11.21 und 03.11.21 Wohin mit dem ganzen Inhalt? Stoff didaktisch sinnvoll reduzieren

    zwei zusammenhängende Online-Termine, 14 - 17 Uhr, 8 AE, max. 16 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Sebastian Walzik, Wirtschaftspädagoge und Hochschuldidaktiker, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Nur allzu oft laden Vorlesungen zu genau dem ein, was ihr Name besagt: etwas vorzule-sen bzw. vorzutragen. Und ähnlich oft findet man sich als DozierendeR in der misslichen Lage, entscheiden zu müssen, was man in der Breite darstellt und wo man in die Tiefe geht - und am Ende ist man gerne mal „mit dem geplanten Stoff nicht durchgekommen“.

    Dieser Workshop hilft dabei, die Entscheidung zwischen Tiefe und Breite bewusster zu treffen. Dabei kann es gelingen, die Tiefe so zu gestalten, dass ein gewisser Verzicht auf die Breite sogar sinnvoll sein kann. Dies kann genau dann der Fall sein, wenn mit einer tieferen Behandlung des Stoffes nicht nur die Inhalte betont werden, sondern auch gleichzeitig metakognitive Kompetenzen und Transferfähigkeiten der Studierenden gefördert werden.

    Wenn auch sicherlich auf einige Inhalte nicht verzichtet werden sollte, so ist es doch insbesondere in einer Wissensgesellschaft, in der heute schlecht absehbar ist, welche Kompetenzen in wenigen Jahren erforderlich sind, sinnvoll, einige der Inhalte auch exemplarisch zum Einüben und Vertiefen von Schlüsselkompetenzen zu verstehen, die im jeweiligen Fachgebiet (Domäne) entscheidend sind.

    In diesem Workshop reflektieren wir die eigene Lehrveranstaltung im Hinblick auf Lernziele, Inhalte und Taxonomiestufen. Wir überlegen, welchen metakognitiven Kompetenzen sinnvollerweise in der jeweiligen Veranstaltung auch gefördert werden könnten und suchen nach Möglichkeiten, diese unter den gegebenen Rahmenbedingungen zu fördern. Haben Sie bitte unbedingt Unterlagen und Materialien der Lehrveranstaltungen, für die sie diesen Workshop besuchen, parat.

    Inhalte:

    ▪ „Advanced Organizer“ und Techniken der Stoffrepräsentation und -reduktion
    ▪ Lernzieltaxonomien und Lernprozesse
    ▪ Constructive Alignment, Inhalte, Handlungen und Zielbezüge
    ▪ Lernen und Lehren und das Selbstverständnis als LehrendeR
    ▪ Metakognitive Lernziele, exemplarische Inhalte und selbstgesteuertes Lernen
    ▪ Didaktische Konzepte wie „flipped classroom“

    Lernziele:
    ▪ Die Teilnehmerïnnen reflektieren bewusst Breite und Tiefe der Inhalte ihrer Lehrveranstal-tungen. Sie unterscheiden die Lerninhalte (was gelernt werden soll) von ihren Zielbezügen (wozu das zu Lernende verwendet werden soll).
    ▪ Sie erkennen, welche Inhalte besonders geeignet sind, um repräsentativ im jeweiligen Fach-gebiet metakognitive Fähigkeiten und Transfer auf Seiten der Studierenden zu fördern.
    ▪ Sie formulieren metakognitive Lernziel für Lerninhalte, die für Fach und Studiengang beson-ders repräsentativ sind.
    ▪ Sie planen gezielt Phasen, in denen sie Inhalte vortragen, begleitet entwickeln lassen und selbständig erarbeiten lassen.
    ▪ Sie entwickeln Ideen, die gängige Sozialform des „Vor-tragens“ in Vorlesungen zu variieren.

    Methoden: Inputs, Diskussionen, moderierter Erfahrungsaustausch, Übungen

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS, Modul 2 mit 8 AE "Lehr-/Lernplanung, Curriculumsentwicklung".

    Link zur Online-Anmeldung

  • 08.02.2022 Wohin mit dem ganzen Inhalt? Stoff didaktisch sinnvoll reduzieren

    Präsenzworshop 9 - 16 Uhr, 8 AE, max. 16 Teilnehmende, der Veranstaltungsraum in Görlitz oder Zittau wird rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Sebastian Walzik, Wirtschaftspädagoge und Hochschuldidaktiker, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Nur allzu oft laden Vorlesungen zu genau dem ein, was ihr Name besagt: etwas vorzule-sen bzw. vorzutragen. Und ähnlich oft findet man sich als DozierendeR in der misslichen Lage, entscheiden zu müssen, was man in der Breite darstellt und wo man in die Tiefe geht - und am Ende ist man gerne mal „mit dem geplanten Stoff nicht durchgekommen“.

    Dieser Workshop hilft dabei, die Entscheidung zwischen Tiefe und Breite bewusster zu treffen. Dabei kann es gelingen, die Tiefe so zu gestalten, dass ein gewisser Verzicht auf die Breite sogar sinnvoll sein kann. Dies kann genau dann der Fall sein, wenn mit einer tieferen Behandlung des Stoffes nicht nur die Inhalte betont werden, sondern auch gleichzeitig metakognitive Kompetenzen und Transferfähigkeiten der Studierenden gefördert werden.

    Wenn auch sicherlich auf einige Inhalte nicht verzichtet werden sollte, so ist es doch insbesondere in einer Wissensgesellschaft, in der heute schlecht absehbar ist, welche Kompetenzen in wenigen Jahren erforderlich sind, sinnvoll, einige der Inhalte auch exemplarisch zum Einüben und Vertiefen von Schlüsselkompetenzen zu verstehen, die im jeweiligen Fachgebiet (Domäne) entscheidend sind.

    In diesem Workshop reflektieren wir die eigene Lehrveranstaltung im Hinblick auf Lernziele, Inhalte und Taxonomiestufen. Wir überlegen, welchen metakognitiven Kompetenzen sinnvollerweise in der jeweiligen Veranstaltung auch gefördert werden könnten und suchen nach Möglichkeiten, diese unter den gegebenen Rahmenbedingungen zu fördern. Haben Sie bitte unbedingt Unterlagen und Materialien der Lehrveranstaltungen, für die sie diesen Workshop besuchen, parat.

    Inhalte:

    ▪ „Advanced Organizer“ und Techniken der Stoffrepräsentation und -reduktion
    ▪ Lernzieltaxonomien und Lernprozesse
    ▪ Constructive Alignment, Inhalte, Handlungen und Zielbezüge
    ▪ Lernen und Lehren und das Selbstverständnis als LehrendeR
    ▪ Metakognitive Lernziele, exemplarische Inhalte und selbstgesteuertes Lernen
    ▪ Didaktische Konzepte wie „flipped classroom“

    Lernziele:
    ▪ Die Teilnehmerïnnen reflektieren bewusst Breite und Tiefe der Inhalte ihrer Lehrveranstal-tungen. Sie unterscheiden die Lerninhalte (was gelernt werden soll) von ihren Zielbezügen (wozu das zu Lernende verwendet werden soll).
    ▪ Sie erkennen, welche Inhalte besonders geeignet sind, um repräsentativ im jeweiligen Fach-gebiet metakognitive Fähigkeiten und Transfer auf Seiten der Studierenden zu fördern.
    ▪ Sie formulieren metakognitive Lernziel für Lerninhalte, die für Fach und Studiengang beson-ders repräsentativ sind.
    ▪ Sie planen gezielt Phasen, in denen sie Inhalte vortragen, begleitet entwickeln lassen und selbständig erarbeiten lassen.
    ▪ Sie entwickeln Ideen, die gängige Sozialform des „Vor-tragens“ in Vorlesungen zu variieren.

    Methoden: Inputs, Diskussionen, moderierter Erfahrungsaustausch, Übungen

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS, Modul 2 mit 8 AE "Lehr-/Lernplanung, Curriculumsentwicklung".

    Link zur Online-Anmeldung

  • 09.02.22 Vorlesungen wirksam gestalten & Beteiligung fördern

    eintägiger Kurs, 9 - 16 Uhr, 8 AE, max. 16 Teilnehmende, der Veranstaltungsraum in Görlitz oder Zittau wird rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Sebastian Walzik, Wirtschaftspädagoge und Hochschuldidaktiker, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 35,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Insbesondere in großen Präsenz- oder Onlineveranstaltungen und wenn es inhaltlich stark darum geht, Faktenkenntnisse zu erwerben, ist die Lehre sehr herausfordernd. Dennoch gibt es auch hier Mittel und Wege, einen guten Kontakt zu den Lernenden aufzubauen, sie zur Aktivität einzuladen oder mitzubekommen, was tatsächlich bei Ihnen ankam. Zuweilen liegt die Lösung in kleinen Tipps und Tricks, manchmal kann es aber auch sinnvoll sein, die Dramaturgie der Veranstaltung ein wenig umzustellen.

    Bei Online-Vorlesungen fragen sich Lehrende: Wie halte ich gut Kontakt zu den Studierenden, wenn ich nicht sehe, wie sie reagieren? Wie ermuntere ich zur Aktivität, wenn doch die Technik eher zur Zurückhaltung einlädt? Wie bekomme ich mit, ob das, was ich erläutere, auch verstanden wird? Wie kann ich die Onlinesituationen so gestalten, dass sie für alle Beteiligten attraktiv ist?

    Der Dozent Sebastian Walzik verknüpft im Workshop sowohl Präsenz- als auch Onlineformate. Im Mittelpunkt steht das Lernen in Großveranstaltungen. Zudem widmet sich dieses Seminar der Frage, wie man mit besonders anspruchsvollen Situationen umgehen kann, beispielsweise wenn sich Studierende weigern, ihre Kamera einzuschalten. Bringen Sie bitte Erfahrungen und Fragen aus der eigenen Onlinelehren mit.

    Inhalte:
    ▪ Kommunikation in Präsenz und online, insbesondere Aspekte transverbaler Kommunikation
    ▪ Beziehungsgestaltung und Selbstverständnis in der Lehre
    ▪ Studierende zur Aktivität einladen
    ▪ ein „Ohr am Lernprozess“ haben (Classroom Assessment Techniques)
    ▪ Anspruchsvolle Situationen in der Onlinelehre

    Lernziele:
    ▪ Die Teilnehmerïnnen beschreiben die besonderen Herausforderungen, die sich aufgrund des Einsatzes von Videokonferenzsystemen in der Onlinelehre (gegenüber der Präsenzlehre) stellen.
    ▪ Sie kennen Möglichkeiten, wie sie eine lernwirksame Lehr-Lernbeziehung zu ihren Studierenden aufbauen. Sie finden hier entsprechend ihrer eigenen Persönlichkeit und der Kultur ihres Fachgebietes individuell sinnvolle Wege.
    ▪ Sie nutzen didaktische Konzepte (Methoden) und Aufgabenstellungen (Tools), um die Studierenden zu aktivieren und zur Teilnahme zu motivieren.
    ▪ Sie setzen Tools gezielt ein, um Feedback über den Lernfortschritt ihrer Studierenden einzuholen und mit ihnen gut in Kontakt zu bleiben.
    ▪ Sie haben Kommunikationsstrategien, um in bestimmten anspruchsvollen Situationen (beispielsweise wenig Aktivität, ausgestaltete Kamera, Furcht vor Fehlern) mit ihren Studierenden bewusst kommunizieren zu können.

    Methoden: Inputs, Diskussionen, moderierter Erfahrungsaustausch, Übungen

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 .

    Link zur Online-Anmeldung

  • 03.03. und 04.03.22 Fettnäpfchen vermeiden - Umgang mit Studierenden aus unterschiedlichen Kulturen

    zweitägiger Online-Kurs 9 - 14.30 Uhr, 12 AE, max. 12 Teilnehmende, Der Link zum Online-Kursraum wird den registrierten Teilnehmenden rechtzeitig vorab per Mail bekannt gegeben

    Dozent: Dr. Erik Malchow, Kulturwissenschaftler, Kommunikationstrainer, Medienberater, Berlin

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 60,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund), 150 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Im ersten Teil dieses Kulturtrainings machen sich die Teilnehmenden mit Theorien interkultureller Lernerfahrungen vertraut. Der zweite Teil gilt der verhaltenspsychologischen Umsetzung. Der Fokus dieses Trainings liegt in der Selbsterfahrung und der damit verbundenen Selbstreflektion, die im Umgang mit anderen Werten und Deutungsmustern über einen längeren Zeitraum notwendig ist. Die Teilnehmer lernen ihre eigenen Verhaltensweisen und Bewertungen besser zu deuten und somit interkulturellen Missverständnissen vorzubeugen.
    Inhalt der Trainingsmaßnahme sind kulturelle Anpassungsmethoden (Cultural Assimilator Technique), welche den Teilnehmenden helfen, Kulturen und Subkulturen genauer zu verstehen und zu unterscheiden. Oft merken die Teilnehmenden dabei auch, dass eine Unterscheidung oder Wertung sehr schwer sein kann und dass man von nationalen Merkmalen nicht einfach auf persönliche schließen kann. Außer den Assimilator-Übungen wird auch mit Filmen und interaktiven Simulationen gearbeitet, die den Teilnehmenden nicht nur Spaß machen, sondern auch die eigenen kulturellen Horizonte aufzeigen. Zudem werden im Training wichtige Grundlagen zu Gepflogenheiten des Arbeits-Alltags im internationalen Team und im Umgang mit Menschen verschiedener Herkunft vermittelt. Einen Schwerpunkt bilden die Motivation sowie die Kommunikation arabischer und asiatischer Studierender.

    Inhalte:

    • Kulturkontrast-Erfahrung
    • kulturelle Selbsterfahrung (z.B. Selbstbeobachtung und Selbstbefragung)
    • kulturelle Fremderfahrung
    • interkulturelle Interaktionserfahrung
    • Know-How Asien und arabischer Raum

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 mit 6 AE im Handlungsfeld "BBI", 6 AE im "VCI".

    Link zur Online-Anmeldung

  • 19.09.22 Narrative Schätze heben - Storytelling in der Online-Lehre

    eintägiger Online-Kurs, 9 - 16:30 Uhr, 8 AE, 16 Teilnehmende, Campus Görlitz oder Zittau (wird vorab den Teilnehmenden bekannt gegeben)

    Dozent: Martin Ellrodt, Schauspieler & Geschichtenerzähler, Nürnberg

    Kosten: Keine Kosten für Bedienstete der HSZG; ermäßigt 30,00 Euro für Mitglieder sächsischer Hochschulen (HDS-Verbund); 120 Euro für alle weiteren Interessenten.

    Kursbeschreibung:

    Die Kunst, Geschichten zu erzählen, hat auch im Lehrbetrieb ihren Platz, Sinn und Zweck: narrativ vermittelte Inhalte werden von den Lernenden sowohl mit gesteigerter Aufmerksamkeit wahr genommen als auch effektiver abgespeichert. Darüber hinaus kann eine gute Geschichte die Grundhaltung der Studierenden zu Themen, die sonst vielleicht als trocken oder persönlich wenig relevant empfunden werden, positiv beeinflussen. Es lohnt sich also, auf die Suche nach den narrativen Schätzen des eigenen Lehrfachs zu gehen und diese zu erzählend zu heben.

    Inhalte:
    • Grundlagen des Erzählens als Verarbeitungsmodus und kommunikativer Prozess
    • Spannungsbogen und Plot
    • fünf Transfermöglichkeiten, Lehrstoff in Geschichten umzusetzen
    • dramaturgische Gestaltungsmöglichkeiten des Lernprozesses (auch ohne konkrete
    Geschichte) und von online-Kursen

    Lernziele:
    • die Teilnehmenden werden befähigt, Lehrstoff in eine gut erzählbare Struktur zu bringen, von der Einzelgeschichte bis zum gesamten Semester-/ Kursinhalt
    • sie können sie die eigenen Erzählungen gemäß ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten effektiv gestalten
    • sie lernen, die dramatische Struktur von Geschichten zu optimieren
    • sie können auch ohne konkrete Erzählung den Lernprozess dramaturgisch optimieren

    Methoden:
    Experteninput, Partnerarbeit, praktische Übungen, Einzelcoaching

    Anerkannter Kurs im sächs. Zertifikatsprogramm des HDS im Modul 2 mit 4 AE im Handlungsfeld "MMD" und 4 AE "SQ".

    Link zur Online-Anmeldung

  • Start 01.09.2021 - Digital Workspaces (als Online-Kurs): Vorkenntnisse prüfen, Defizite aufdecken, Lernwege eröffnen

    Kursbeschreibung:

    Diagnostische, formative und summative E-Assessments didaktisch sinnvoll auszulegen und deren technische Umsetzung stellen Lehrende nicht selten vor Herausforderungen. In diesen Workspaces erhalten die Teilnehmenden Impulse für den Einsatz von Online-Assessments. Das Format umfasst Unterstützungsmaßnahmen durch hochschul- und mediendidaktische ExpertInnen an verschiedenen Beratungsstationen, kollegialen Dialog mit anderen Teilnehmenden, Impulsvorträge, Tipps zur praktischen Umsetzung sowie vielfältige Materialien und Raum zum selber ausprobieren, bzw. um eigene Konzepte voranzutreiben. Die Kurse eignen sich sowohl für Interessierte mit Vorkenntnissen und eigenen Erfahrungen im Bereich des E- Assessments, die sich mit anderen Lehrenden austauschen möchten oder auf der Suche nach neuen Ideen sind, als auch für Interessierte, die sich ein neues Handlungsfeld erschließen wollen.

    Termine der gesamten Reihe (auch einzeln besuchbar):

    E-Assessment I
    - Vorkenntnisse prüfen, Defizite aufdecken, Lernwege eröffnen:

    Start 01.09.2021

    E-Assessment II
    - Semesterbegleitende elektronische Übungen und Tests:

    Start 14.10.2021

    E-Assessment III
    - Elektronische Prüfungsformate managen:

    Start 06.12.2021

    Die Anmeldung und eine Übersicht über alle Digital Worspaces finden Sie hier:
    https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/25674383360/CourseNode/102182030623536

  • Start 14.10.2021 - Digital Workspaces (als Online-Kurs): Semesterbegleitende elektronische Übungen und Tests

    Kursbeschreibung:

    Diagnostische, formative und summative E-Assessments didaktisch sinnvoll auszulegen und deren technische Umsetzung stellen Lehrende nicht selten vor Herausforderungen. In diesen Workspaces erhalten die Teilnehmenden Impulse für den Einsatz von Online-Assessments. Das Format umfasst Unterstützungsmaßnahmen durch hochschul- und mediendidaktische ExpertInnen an verschiedenen Beratungsstationen, kollegialen Dialog mit anderen Teilnehmenden, Impulsvorträge, Tipps zur praktischen Umsetzung sowie vielfältige Materialien und Raum zum selber ausprobieren, bzw. um eigene Konzepte voranzutreiben. Die Kurse eignen sich sowohl für Interessierte mit Vorkenntnissen und eigenen Erfahrungen im Bereich des E- Assessments, die sich mit anderen Lehrenden austauschen möchten oder auf der Suche nach neuen Ideen sind, als auch für Interessierte, die sich ein neues Handlungsfeld erschließen wollen.

    Termine der gesamten Reihe (auch einzeln besuchbar):

    E-Assessment I
    - Vorkenntnisse prüfen, Defizite aufdecken, Lernwege eröffnen:

    Start 01.09.2021

    E-Assessment II
    - Semesterbegleitende elektronische Übungen und Tests:

    Start 14.10.2021

    E-Assessment III
    - Elektronische Prüfungsformate managen:

    Start 06.12.2021

    Die Anmeldung und eine Übersicht über alle Digital Worspaces finden Sie hier:
    https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/25674383360/CourseNode/102182030623536

  • Start 06.12.2021 - Digital Workspaces (als Online-Kurs): Elektronische Prüfungsformate managen

    Kursbeschreibung:

    Diagnostische, formative und summative E-Assessments didaktisch sinnvoll auszulegen und deren technische Umsetzung stellen Lehrende nicht selten vor Herausforderungen. In diesen Workspaces erhalten die Teilnehmenden Impulse für den Einsatz von Online-Assessments. Das Format umfasst Unterstützungsmaßnahmen durch hochschul- und mediendidaktische ExpertInnen an verschiedenen Beratungsstationen, kollegialen Dialog mit anderen Teilnehmenden, Impulsvorträge, Tipps zur praktischen Umsetzung sowie vielfältige Materialien und Raum zum selber ausprobieren, bzw. um eigene Konzepte voranzutreiben. Die Kurse eignen sich sowohl für Interessierte mit Vorkenntnissen und eigenen Erfahrungen im Bereich des E- Assessments, die sich mit anderen Lehrenden austauschen möchten oder auf der Suche nach neuen Ideen sind, als auch für Interessierte, die sich ein neues Handlungsfeld erschließen wollen.

    Termine der gesamten Reihe (auch einzeln besuchbar):

    E-Assessment I
    - Vorkenntnisse prüfen, Defizite aufdecken, Lernwege eröffnen:

    Start 01.09.2021

    E-Assessment II
    - Semesterbegleitende elektronische Übungen und Tests:

    Start 14.10.2021

    E-Assessment III
    - Elektronische Prüfungsformate managen:

    Start 06.12.2021

    Die Anmeldung und eine Übersicht über alle Digital Worspaces finden Sie hier:
    https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/25674383360/CourseNode/102182030623536

  • Start 20.09.21 - Digital Workspace: In hybriden Lehrveranstaltungen zeitgleich online und in Präsenz lernen.

    Digital Workspace: In hybriden Lehrveranstaltungen zeitgleich online und in Präsenz lernen.

    Kursbeschreibung:

    Die Lehr- und Lernräume an Hochschulen haben sich im letzten Jahr verändert. In Zukunft werden zwar Präsenzlehrveranstaltungen wieder möglich sein. Doch es wird gleichzeitig höheren Bedarf geben, Studierende, die aus verschiedenen Gründen nicht physisch vor Ort sein können, online mit einzubinden.

    Im Digital Workspace grenzen wir hybride Lehre klar von Blended-Learning-Formen oder reinen Onlineveranstaltungen ab. Wir widmen uns stattdessen den unterschiedlichen Lehr-veranstaltungsformen an Hochschulen wie Vorlesung, Seminar, Übung oder Tutorium, bei denen nur ein Teil der Studierenden vor Ort anwesend und der andere Teil per Videokonferenzsystem zugeschaltet ist. Solche hybriden Lehr-/Lernszenarien ermöglichen, ja erfordern eine große Flexibilität aller Beteiligten und werfen viele Fragen auf:

    Wie müssen die technischen und didaktischen Rahmenbedingungen gestrickt sein?
    Welche Herausforderungen birgt die methodische Umsetzung und wie kann ich diesen als Lehrperson entgegenwirken?
    Wie kann allen unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung getragen werden?
    Wie können alle beteiligten Studierendengruppen effektiv zusammenarbeiten und -lernen?

    Diesen und weiteren Fragen werden wir im Digital Workspace nachgehen und die Möglich-keiten, die hybride Lehr-/Lernszenarien schaffen können, gemeinsam erkunden. Dabei bieten wir keine fertigen Lösungen, sondern viel Raum zur Diskussion, zum Austausch und zum Ausprobieren. Außerdem bieten wir die Möglichkeit zur Arbeit am eigenen Lehrkonzept an. Es können eigene bestehende Lehrkonzepte überarbeitet oder neue für das kommende Semester erstellt werden.

    Termine:

    20.09.21| 9.30-15.00 Uhr

    23.09.21| 9.30-12.30 Uhr

    04.11.21| 9.30-12.30 Uhr

    31.01.21| 9.00-13.00 Uhr

    Online (BigBlueButton)

    Weitere Hinweise und den Zugang zur Anmeldung erhalten Sie über den Opal-Kurs

    https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/30712266754?4

info

Sachsenweite virtuelle Weiterbildungsangebote für Lehrende

Das hochschuldidaktische Zentrum Sachsen (HDS) bündelt digitale hochschuldidaktische Weiterbildungen der Mitgliedshochschulen auf der Website: https://www.hd-sachsen.de/web/page.php?id=1325

Die Seite wird laufend aktualisiert. Bitte melden Sie sich bei Interesse direkt bei der veranstaltenden Hochschule an.

An der Hochschule Zittau/Görlitz werden für die Bediensteten hochschuldidaktische Weiterbildungen angeboten. Diese ein- und mehrtägigen Inhouse-Weiterbildungen sind i. d. R. Bestandteil des sächsischen hochschuldidaktischen Zertifikatsprogramms, das vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) veröffentlicht wird. Dieses Zertifikatsprogramm besteht aus drei Modulen, wobei Modul 2 im Umfang von insgesamt 100 Arbeitseinheiten auch an unserer Hochschule absolviert werden kann. Zu welchen Konditionen eine Weiterbildung als Modul 2 anrechenbar ist, entnehmen Sie bitte der Kursbeschreibung.

Die hochschuldidaktischen Weiterbildungen der HSZG sind für die Bediensteten der HSZG kostenfrei. Die Anmeldungen von Mitgliedern anderer Hochschulen werden gern entgegen genommen. Für diese sind die Kurse aufgrund einer Seminarförderung des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) besonders kostengünstig.

Die Anmeldung für die Kurse der HSZG erfolgt online. Die Teilnahme wird im Nachgang bescheinigt (Zertifikat).

Gern unterstützen wir Sie auch beratend, falls Sie zum Beispiel eine Weiterbildung an einer anderen Hochschule besuchen möchten oder am Sächsischen Zertifikatsprogramm (Module 1 bis 3) interessiert sind. Hierbei gilt grundsätzlich: Bedienstete der HSZG können aufgrund eines Rahmenvertrages mit dem HDS zu vergünstigten Konditionen teilnehmen.

Weitere Angebote


Digital Workspaces

(Verbundveranstaltung Digitale Hochschulbildung)

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Hochschuldidaktisches Zentrum und sächsisches HDS-Zertifikatsprogramm

An dieser Stelle können Sie die Programme der hochschuldidaktischen Weiterbildungen aller sächsischen Hochschulen einsehen und sich über das dreistufige Sächsische Zertifikatsprogramm für Hochschuldidaktik am Hochschuldidaktischen Zentrum (HDS) an der Universität Leipzig informieren.

Kursmanagement

Foto: M.A. Robert Viertel
M.A.
Robert Viertel
Rektorat / Stabsstelle Bildung
Standort 02763 Zittau
Theodor-Körner-Allee 16
Gebäude Z I, Raum 2.02.2
+49 3583 612-4356
Rektorat / Stabsstelle Bildung
Standort 02826 Görlitz
Brückenstraße 1
Gebäude G II, Raum 253
+49 3581 374-4356
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