Der Rotary Club Dreiländereck Oberlausitz war zu Gast im DLR_School_Lab der Hochschule Zittau/Görlitz (HSZG), um Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in Berufsbilder und Studienwege zu ermöglichen.
Der Rotary Club Dreiländereck Oberlausitz war zu Gast im DLR_School_Lab der Hochschule Zittau/Görlitz (HSZG), um Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in Berufsbilder und Studienwege zu ermöglichen.
Im Frühjahr fand dort bereits zum zweiten Mal das „Berufekarussell“ statt. 18 Schülerinnen und Schüler des SCHKOLA-Schulverbundes nutzten die Gelegenheit, unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen und direkt mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung wurde durch Prof. Dr. Sophia Keil, Prorektorin für Forschung, Transfer und Internationalisierung, sowie Ute Wunderlich, Präsidentin des Rotary Club Dreiländereck Oberlausitz und Geschäftsführerin der SCHKOLA, eröffnet.
Zu Beginn erhielten die Teilnehmenden einen Überblick über die Studienmöglichkeiten an der Hochschule Zittau/Görlitz. Anschließend konnten sie im DLR_School_Lab selbst aktiv werden und verschiedene naturwissenschaftlich-technische Themen experimentell erproben. Im Mittelpunkt standen unter anderem Wärmepumpen, Mikroskopie, Vakuumtechnik, Infrarotstrahlung sowie thermische Prozesse.
Die Inhalte wurden dabei bewusst praxisnah und anschaulich vermittelt, um wissenschaftliche Zusammenhänge unmittelbar erlebbar zu machen.
Ergänzend informierte Robert Viertel von der Schulkontaktstelle über Wege der Studienorientierung und unterstützte die Jugendlichen bei Fragen zur beruflichen Entscheidungsfindung. Zudem stellte Dr. Thomas Fester die Bildungsinitiative ZukLOS sowie die Arbeit des DLR_School_Lab vor.
Ein gemeinsamer Imbiss bot im Anschluss Gelegenheit für einen informellen Austausch zwischen Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Gästen.
Im zweiten Teil der Veranstaltung stand der direkte Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Berufsfelder im Mittelpunkt. In wechselnden Gesprächsrunden erhielten die Jugendlichen Einblicke in die Praxis – unter anderem in die Bereiche Kriminalpolizei, Pfarramt, Sozial- und Bildungsmanagement sowie Architektur und Bauplanung.
Das Format ermöglichte es den Teilnehmenden, individuelle Fragen zu stellen und konkrete Vorstellungen möglicher Berufswege zu entwickeln.
Die Veranstaltung wurde von den Schülerinnen und Schülern sehr positiv aufgenommen. Besonders hervorgehoben wurden die praxisnahen Einblicke, die offenen Gespräche in kleinen Gruppen sowie die Möglichkeit, direkt mit Fachleuten in Kontakt zu treten. In einzelnen Fällen konnten bereits Praktika vereinbart werden.
Die besondere Lernatmosphäre im DLR_School_Lab sowie die Unterstützung durch Studierende und Bundesfreiwillige trugen wesentlich zum Erfolg der Veranstaltung bei.
Formate wie das Berufekarussell zeigen sehr anschaulich, wie Berufsorientierung gelingen kann: durch echte Begegnungen, praktische Einblicke und direkten Austausch. Als Hochschule verstehen wir es als zentrale Aufgabe, jungen Menschen frühzeitig Orientierung zu geben und Wissenschaft sowie Studienwege erlebbar zu machen. Das DLR_School_Lab bietet dafür einen idealen Raum, in dem Neugier entsteht und sich konkrete Zukunftsperspektiven entwickeln können.
Die Veranstaltung wurde von den Schülerinnen und Schülern durchweg positiv bewertet. Besonders geschätzt wurden die praxisnahen Einblicke, die offenen Gespräche in kleinen Gruppen sowie die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen und erste Kontakte zu knüpfen. In einigen Fällen konnten sogar bereits Praktika vereinbart werden. Die besondere Atmosphäre im DLR_School_Lab sowie die Unterstützung durch Studierende und Bundesfreiwillige trugen zusätzlich zum Erfolg der Veranstaltung bei.
Es ist beeindruckend zu sehen, wie schnell die Jugendlichen im direkten Austausch Vertrauen fassen und beginnen, ihre eigenen beruflichen Vorstellungen zu entwickeln.
Für die Programmidee und Vorbereitung bedanken wir uns beim Rotary Club Dreiländereck Oberlausitz und insbesondere bei Ute Wunderlich. Dem Förderverein der Hochschule Zittau/Görlitz danken wir schließlich für die finanzielle Unterstützung des Abends.
Danke an alle Personen, die bei der Veranstaltung ihre Berufe vorgestellt haben sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule, die die Durchführung der wissenschaftlichen Experimente betreut haben und den Ablauf des Abends organisierten.