KIA startet mit starker Nachfrage ins neue Studienjahr
Zum KIA Shuttle Start kamen Erstsemester des KIA-Studienmodells auf dem Zittauer Campus zusammen, um erste Kontakte zu knüpfen und gemeinsam ins neue Semester zu starten; zugleich bleibt die Nachfrage nach dualen und kooperativen Studienplätzen an der HSZG hoch.
Das Kooperative Studium mit integrierter Ausbildung (KIA) verbindet ein Hochschulstudium mit betrieblicher Ausbildung oder integrierten Praxisphasen. So schafft es von Beginn an einen engen Bezug zur Praxis. Die KIA-Zahlen bewegen sich auch zum Start des neuen Studienjahres erneut auf stabilem Niveau. Beim traditionellen KIA Shuttle Start lernten die neuen Studierenden auf dem Zittauer Campus das KIA-Netzwerk kennen.
Eröffnet wurde der Nachmittag von Prof. Dr. Sophia Keil, Prorektorin für Forschung, Transfer und Internationalisierung. Sie machte deutlich, dass zum KIA-Studium neben fachlichen Anforderungen auch die Zusammenarbeit im Netzwerk gehört.
Das KIA-Studium verbindet wissenschaftliche Tiefe mit praktischer Erfahrung. Sie lernen von Beginn an, Verantwortung zu übernehmen, reale Herausforderungen zu lösen und sich in einem starken Netzwerk aus Hochschule und Unternehmen zu bewegen. Nutzen Sie diese Chance und bringen Sie Ihre eigenen Ideen ein – denn Sie sind die Fach- und Führungskräfte, die unsere Unternehmen und unsere Region künftig mitgestalten.
Kontakte über Studiengänge und Unternehmen hinweg
In gemischten Teams durchliefen die Studierenden verschiedene Stationen. Dabei trafen sie auf Kommilitoninnen und Kommilitonen aus anderen Studiengängen und KIA-Partnerunternehmen. Pantomime, Foto-Challenges, sportliche Aufgaben und Teamspiele boten Gelegenheit für Austausch und neue Kontakte über den eigenen Studiengang und das eigene Unternehmen hinaus.
Genau darum geht es beim KIA Shuttle Start: Die neuen Studierenden sollen früh erleben, dass sie Teil eines größeren Netzwerks aus Hochschule, Studierenden und Praxispartnern sind.
Warum Studierende sich für KIA entscheiden
Die Gründe für ein KIA-Studium sind unterschiedlich. Für Josie Schemmerling, KIA-Studentin bei TDDK, war vor allem die Verbindung von Ausbildung und Studium ausschlaggebend.
Für mich war vor allem der große Praxisbezug entscheidend. Durch die integrierte Ausbildung sammelt man von Anfang an praktische Erfahrungen und versteht später viele Prozesse im Studium und im Beruf besser.
Nach den Stationen klang der Nachmittag bei Burgern und Pommes aus. Dabei blieb Zeit für weitere Gespräche und neue Kontakte.
Der KIA Shuttle Start zeigt, was das duale und kooperative Studium an der HSZG auszeichnet: die enge Verbindung von Hochschule und Praxis sowie ein starkes Netzwerk. Wer früh Kontakte knüpft und Erfahrungen teilt, schafft eine gute Basis für die kommenden Semester.
Ein besonderer Dank gilt Pauline Rechenberg aus der KIA-Studierendenvertretung, Oliwia Sikorska von KIA International, Tom Täubner als KIA-Student sowie Udo Johne, Leiter Ausbildung der HSZG, und seinen KIA-Studierenden. Sie alle haben mit Organisation, Betreuung und Unterstützung dazu beigetragen, dass der Shuttle Start in dieser Form möglich war.
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