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Aktuelles

TRAWOS bei der Fachtagung "Religionssensible Arbeit im sozialen Raum mit Megrierten und Geflüchteten"

des Katholische Erwachsenenbildung Hessen Landesarbeitsgemeinschaft e.V.
am 20./21.09.19 in Wiesbaden

Die Fachtagung und ein flankierender Seminarkurs bieten Gelegenheit, mit Blick auf Organisationformen, professio­nellen Routinen, sozialräumlichen Konstellationen und religionsbezogenen Orientierungsfragen in der Arbeit mit Migrierten und Geflüchteten in den Austausch zu treten. Zu Gast sind unter anderem die lnitiator*innen von vier wegweisenden Projekten aus Bosnien, Ost-Sachsen und dem Rhein-Main-Gebiet.

Programmausschnitt

Samstag, 21.09.2019 ab 9:15 Uhr Projektvorstellungen (interreligiöse Kooperation im Bereich soziale Arbeit, Flucht und Migration)

Sînziana Schönfelder: Religionssensible Integrationskultur in Ostsachsen - Erkundung, Erprobung, Gestaltung

Weitere Informationen finden Sie hier im Veranstaltungsflyer.


TRAWOS bei der Konferenz "Great Transformation" in Jena

Great Transformation: Die Zukunft moderner Gesellschaften
vom 23. bis 27.09.2019 an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena

»Unsichere Zeiten« lautete das Thema des 34. Kongresses der Deutschen Ge­­­sellschaft für Soziologie 2008 in Jena. Ein gutes Jahrzehnt später sind die Zei­ten keineswegs sicherer geworden. Zwar ist die Weltwirtschaft nach der glo­­ba­len Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007 bis 2009 rasch auf einen Wachs­­­­­tums­kurs zurückgekehrt und die Bundesrepublik verzeichnet lang an­­hal­tende Prosperität, sinkende Arbeitslosigkeit, Beschäftigungs­re­kor­­de und wachsende Steuereinnahmen. Doch gleichzeitig nehmen schein­­bar para­dox innergesellschaftliche Spaltungen und Polarisierungen offen­bar zu. Die Überzeugung, dass es so, wie es ist, nicht bleiben könne, gehört in­zwi­schen zum common sense auch gesellschaftlicher Eliten. Vieles spricht da­für, dass insbesondere die frühindustrialisierten Länder eine »Great Trans­for­mation« (Karl Polanyi), eine Periode tiefgreifender Um­brü­che durch­lau­fen werden, die voraussichtlich eine Abkehr von den über Jahr­zehnte hin­weg dominanten Wachstumsmustern, Produktions­for­men und Lebens­wei­sen beinhalten wird. Doch wohin soll die Reise gehen und wer soll die Wei­­chen stellen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Dop­­pel­­konferenz.


Programmausschnitt

Mittwoch 25.09.19 von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr

Soziale Integration ohne Eliten? – Die personelle Unterrepräsentation sozialer Großgruppen in Elitenpositionen

Prof. Raj Kollmorgen: Eliten, Repräsentation, Integration: Theoretisch-konzeptuelle Überlegungen und Forschungsprogramm

Susanne Lerche und Jan Schaller: Zwischen Abwehr und selektiver Wahrnehmung. Eliteauffassungen in Ostdeutschland

Das ganze Programm, auch mit etwaigen Änderungen finden Sie hier.


Prof. Kollmorgen als Mitglied der Kommission "30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit" berufen

In den Jahren 2019 und 2020 werden die Jubiläen von 30 Jahren Friedlicher Revolution, Mauerfall  und Deutscher Einheit gefeiert. Anlässlich dessen hat die Bundesregierung eine Kommission "30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit" berufen, um neben der Würdigung dieser wichtigen Meilensteine in der deutschen Geschichte auch ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass die Deutsche Einheit ein Prozess ist, der noch nicht abgeschlossen ist. Darüber hinaus soll die Kommission Vorschläge für die weitere Gestaltung des Vereinigungsprozesses, seiner kritischen Reflexion und seiner öffentlichen Würdigung auch in den kommenden Jahren unterbreiten.

Den Vorsitz der Kommission hat Ministerpräsident a.D. Matthias Platzeck inne; stellvertretender Vorsitzender ist MdB Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Länder. Der aus 22 Personen bestehenden Regierungskommission gehört seit April 2019 auch Prof. Dr. Raj Kollmorgen (Fakultät Sozialwissenschaften, TRAWOS-Institut der Hochschule Zittau/Görlitz) an.

Die Kommission hat bereits bis Mitte August 2019 Handlungsempfehlungen zur Ausgestaltung der Bausteine des Jubiläumskonzepts unterbreitet und ist gegenwärtig mit Unterstützung einer im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat angesiedelten Geschäftsstelle damit beschäftigt, das Jahr 2020 zu planen und den Reflexions- sowie Evaluationsprozess vorzubereiten.


Vernetzungstreffen "Forschung für die Zukunft der Lausitz"

am 28./29.10.2019 im Schlesischen Museum Görlitz

In der gesellschaftlichen Debatte über den Kohleausstieg stehen - neben den Aspekten der Klimapolitik - vor allem die Sicherung von Arbeitsplätzen und eine Stärkung der wirtschaftlichen Basis und Steuerkraft der Kohleregionen im Mittelpunkt. Der Kohleausstieg und die Energiewende sollen aber auch zu zentralen Ausgangspunkten für einen sozio-ökonomischen Wandel werden, der in den Regionen zu neuen Lebens- und Produktionsweisen führt, Lebensqualitäten sichert und zur nachhaltigeren Entwicklung beiträgt. Inwieweit bietet der Kohleausstieg einen Anstoß oder Beschleunigung für einen Transformationsprozess zu höherer Nachhaltigkeit, ohne dass sich die lokale Bevölkerung überfordert oder überplant fühlt? Welche Rolle spielen Leitbildprozesse oder eine Governance für die Nachhaltigkeitstransformation?

Eingeladen sind Forscher*innen um sozialwissenschaftliche Forschungsansätze zum regionalen Strukturwandel  und deren Beiträge zu den notwendigen sozialen, ökologischen und ökonomischen Wandlungsprozessen aufzeigen.

Programm

Vernetzungstreffen der sozial-/gesellschaftswissenschaftlichen Forschung am Montag, 28.10.2019

Auftaktkonferenz "Wissenschaftsregion Lausitz" und Fachkolloquium am Dienstag, 29.10.2019

Ansprechpartner ist Dr. Maik Hosang vom TRAWOS-Institut der Hochschule Zittau/Görlitz.


TRAWOS Forschungskolloquium

Zu den Aufgaben des TRAWOS-Institut gehört auch die Nachwuchsförderung und Vernetzung von Kompetenzen und Ideen aus Wissenschaft und Praxis. Dafür braucht es Räume und Formate, um Austausch zu ermöglichen. Einmal monatlich findet deshalb das TRAWOS-Kolloquium statt. Es richtet sich vorrangig an Mitglieder und Mitarbeiter*innen des Instituts sowie an Studierende. Vorgestellt und diskutiert werden aktuelle Forschungsvorhaben (vom Forschungspraktikum bis zur mehrjährigen Studie) sowie aktuelle (sozial-)politische und wissenschaftliche Fragen mit regionalem Bezug. Jenseits des unmittelbaren Verwertungsdrucks bietet sich hier die Möglichkeit, Ideen zu entfalten, Feedback zu bekommen oder Allianzen zu schmieden.

Nächste Termine 2019

Mi. 16.10.2019 - 14 bis 15:30 Uhr im Haus G I (Blue Box), Raum n.n. zum Thema: "Brandbekämpfung in Oberlausitzer Städten" mit Cornelia Müller (Historikerin M.A.)

Anmeldungen und Nachfragen bitte an Maria Schubert vom TRAWOS-Institut.


TRAWOS beim Oberlausitzer Energiesymposium & Zittauer Energieseminar

am 7./8.11.2019 in Zittau, Haus Z IV der Hochschule Zittau/Görlitz, Theodor-Körner-Allee 8

Das Energieseminar ist eine unabnhängige Wissensplattform für Energieversorger, Industriebetriebe, Gewerbe-, Handel- und Dienstleistungsunternehmen sowie Entscheidungsträger aus Kommunen, Verwaltungen und öffentlichen Einrichtungen. Frei von kommerziellen Interessen trägt das praxisorientierte Seminar dazu bei, den Wandel der Energieversorgung im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit voanzubringen.

Programmausschnitt

Donnerstag, 07.11.19, 13:30 Uhr bis 14:00 Uhr
Prof. Raj Kollmorgen und Markus Will: "Multiple Kopplungen. Konzeptuelle Überlegungen zu den sozialen Dimensionen dr energetischen Revolution"

Das ganze Programm, auch mit etwaigen Änderungen finden Sie hier.


"Arbeit in Europa" öffentliche Ringvorlesung im SS 2019

Jeweils donnerstags zwischen 16:15 und 17:45 Uhr im Hörsaal 0.01 im EG des Hauses GI (Bluebox) in der Furtstraße 2 auf dem Görlitzer HS-Campus thematisieren Referent*innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft verschiedene Perspektiven auf "Arbeit in Europa", im ostsächsischen Grenzraum sowie zur Bedeutung von Arbeit und Arbeitszufriedenheit und wenden sich damit an Studierende, Mitarbeitende und interessierte Bürger*innen. Nach den jeweils etwa 45-60-minütigen Vorträgen gibt es Gelegenheit zur Diskussion mit dem/der Referent*in und dem Publikum. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.

Nächste Termine:

16.05.2019

Gute Arbeit „Made in Europe“? Arbeit in der Mode in Ost- und Südosteuropa nach 1989

Dr. Bettina Musiolek, Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V.

06.06.2019

Mitarbeiterzufriedenheit: Faktoren und Gestal-tungschancen (Ergebnisse empirischer Projekte)

Prof. Matthias Schmidt, Professor für Arbeits- und Organisati-onspsychologie, Hochschule Zittau/Görlitz

20.06.2019

Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung: Ergebnisse einer empirischen Studie

Dr. Jörg Heidig, KIB-Institut Görlitz

Alle weiteren Termine, Themen und Referent*innen finden Sie hier im Programm.


Projektabschluss "F wie Kraft - Fachkräfte haben ein Geschlecht"

Seit 2016 gibt es "F wie Kraft" in der Oberlausitz. Nach mehreren Projektetappen – Verbleibechancen erforschen und Erkenntnisse formulieren, Formate entwickeln und anwenden - ging im Februar 2019 die dritte Phase im Rahmen der Fachkräfteallianz des Landkreises Görlitz mit einem Projektworkshop "F wie Zukunft" und einen Frühstück mit Projektpartner*innen zu Ende, bei dem zugleich die Weichen zur Vorbereitung einer neuen Projektphase und damit die Weiterführung der Plattform "F wie Kraft" als Vernetzungsplattform möglichst unterschiedlicher Frauen aus der Politik, der Regionalentwicklung, der Verwaltung und dem soziokulturellen Bereich gestellt wurden.
-> Zum Projekt "F wie Kraft - Fachkräfte haben ein Geschlecht"


Zukunftskongress "Quo vadis Görlitz?"

 

Gemeinsam mit dem Aktionskreis für Görlitz e.V. und dem Interdisziplinären Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) ludt das TRAWOS-Institut für Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung zum ersten zivilgesellschaftlichen Dialogkongress „Quo vadis, Görlitz?“ am 16. und 17. November 2018 auf dem Görlitzer Campus der Hochschule Zittau/Görlitz ein.

Ein Zusammenfassung der Diskussionsergebnisse können Sie hier nachlesen. 


DIE NEUE MITTE? Rechte Ideologien und Bewegungen in Europa

Eine Tagung des Deutschen-Hygiene Museum Dresden in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Mercator Forum Migration und Demokratie an der TU Dresden, dem Institut für Kommunikationswissenschaften der TU Dresden, dem TRAWOS-Institut der Hochschule Görlitz/Zittau, dem Kulturbüro Sachsen e.V. und der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen vom 17. bis 19. September 2018 in Dresden. -> Zum Programm

Anmeldung sind bis 31. August 2018 an veranstaltungen@dhmd.de möglich.


Familientreffen/Fachtagung zum WBS-Syndrom

Vom 20. bis 22. April 2018 hat die HSZG 28 Familien zu einem besonderen Treffen auf den Campus nach Görlitz eingeladen. Sie alle eint, dass es in ihrer Familie ein Mitglied mit dem sogenannten Williams-Beuren-Syndrom (WBS) gibt. Prof. Dr. Ingolf Prosetzky, Professor an der Fakultät Sozialwissenschaften im Fachbereich Heilpädagogik/Inclusion Studies, ist Spezialist für das Syndrom. Gemeinsam mit Dipl. Psych. Vera Danielsmeier (wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovendin am TRAWOS-Institut) und acht Studierenden der Heilpädagogik forschen sie seit Oktober 2016 in der Gruppe »WBS in Resonanz« zu alltagsrelevanten pädagogischen Fragestellungen. Mit diesem Familientreffen engagiert sich die Gruppe dafür, ein starkes Netzwerk zwischen Familien, Fachleuten und Forschenden in der Region aufzubauen.


Öffentliche Ringvorlesung im Sommersemester 2018 startet

"Der ostmitteleuropäische Raum: Alte und neue Grenz(überschreitung)en"

 

Am 22.3. startet die Ringvorlesung im Rahmen des Ost-West-Kollegs, das durch die HS Zittau/Görlitz und das Institut für Kulturelle Infrastrukturen Sachsen, IKS getragen wird. Im Sommersemester 2018 beschäftigen sich die acht Referent*innen aus Deutschland, Polen und Tschechien aus historiographischer, geographischer und raumwissenschaftlicher wie sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive mit dem ostmitteleuropäischen Raum und seinen Grenz(überschreitung)en in den letzten Jahrhunderten. Anlass sind die vermeintlich neuen symbolischen Grenzen zwischen Ost und West, die den niedergerissenen alten politischen und militarisierten Grenzen der Nachkriegsordnung („Eiserner Vorhang“) folgten.

alle Referent*innen und Vortragsthemen im Vorlesungsplan


SMWA veröffentlicht Zwischenbericht zum Zweiten Kulturwirtschaftsbericht

Der vorliegende Zwischenbericht bildet das Kernstück für die Fortschreibung zum Zweiten sächsischen Kulturwirtschaftsbericht (2. KWB). Für die Erstellung wurde die Prognos AG und das TRAWOS-Institut für Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung der Hochschule Zittau/Görlitz vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr beauftragt. Der Zwischenbericht gibt Auskunft über die aktuelle Situation der KKwi, analysiert die Teilmärkte anhand statistischer Kennzahlen und stellt die Entwicklung der ökonomischen Kennzahlen der KKwi im Zeitraum von 2010 bis 2016 dar. Im Zwischenbericht werden die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der KKwi insgesamt und ihrer Teilmärkte im Einzelnen beschrieben sowie aktuelle Herausforderungen und Potenziale identifiziert.

Zwischenbericht zum Zweiten säschs. Kulturwirtschaftsbericht lesen


Öffentliche Präsentation "F wie Kraft. Frauen.Leben.Oberlausitz"

am Freitag, 2.3.2018 von 10-12:30 Uhr im Saal des LRA Görlitz

Zum Abschluss des 3-jährigen Forschungs- und Projektzyklus zur Verbesserung der Verbleibchancen (Studie: Wer kommt? Wer geht? Wer bleibt? 2016) von Frauen in der Oberlausitz soll die politische Reichweite diskutiert und ein Ausblick gegeben werden: Wie können die Potenziale weiblicher Perspektiven im Landkreis Görlitz unterstützt und besser entfaltet werden, z.B. mithilfe der neuen Website "F wie Kraft. Frauen.Leben.Oberlausitz. Im Gespräch u.a. Landrat Bernd Lange, Ministerin Petra Köpping, Susanne Köhler, Vorsitzende des Landesfrauenrats Sachsen e.V. und Dr. Julia Gabler vom TRAWOS-Institut der Hochschule Zittau/Görlitz.


Land leben. Land lieben. Kurzfilm

Der Kurzfilm "Land leben. Land lieben" gibt Einblick in vier unterschiedlichen Lebensentwürfen von Frauen in der Landwirtschaft. Die Offenheit der Protagonistinnen regt zum Nachdenken an. Der Kurzfilm war der Auftakt zur ersten ProduzentinnenTour. Bei dem neuen Format im Landkreis Görlitz werden Frauen als Wissensträgerinnen eingeladen und ihre Stärke für Entwicklungsprozesse sichtbar. Der Begriff der Produzentinnen zielt dabei nicht nur auf den produzierenden Charakter von Arbeitszusammenhängen ab, wie in der klassischen Industrie als Herstellungsprozess von Gütern. Frauen sind als Produzentinnen mit einem ganzheitlichen Prozess beschäftigt, der sich auf die lateinische Herkunft von Produktion bezieht und das Hervorbringen und Erschaffen im umfassenden Sinne meint: als ökologischen, ökonomischen, kulturellen und sozialen Prozess. Insbesondere im ländlichen Raum werden diese unterschiedlichen Ebenen der Herstellung von gesellschaftlichem Leben häufig ungenügend berücksichtigt.

Die erste Station widmete sich Frauen, die als Produzentinnen in der Landwirtschaft tätig sind, als Käseproduzentin wie als Landwirtin, in der Milchwirtschaft und in der solidarischen Landwirtschaft. Die Teilnehmerinnen erkundeten zunächst den Lindenhof (in Pfaffendorf bei Görlitz) als Produktionsort für Käse, Brot und Gemüse. Anschließend bereiteten sie gemeinsam das Mittagessen zu, bevor sie ihre Perspektiven zu "Landwirtschaft zwischen Broterwerb und Selbstverwirklichung" und "Landwirtschaft zwischen Hofgemeinschaft und Arbeitskollektiv" in der Oberlausitz  in zwei Tischgesprächen diskutierten.

Der Kurzfilm wurde durch Sinziana Schönfelder (Projektmitarbeiterin "Geschlechtersensible Willkommenskultur im Landkreis Görlitz, Projektträger Landkreis Görlitz) und René Beder mit Mitteln des Freistaates Sachsen,  Richtlinie Demografie produziert.


Symposium "F wie Kraft - Frauen.Leben.Oberlausitz"

Rund 60 Frauen und (einige) Männer kamen am 26.1.2018 zum Symposium „F wie Kraft – Frauen. Leben. Oberlausitz“ in die Hochschule. Der Projektabschluss des Forschungs- und Praxisprojektes zu den Bleibebedingungen und Entwicklungschancen von qualifizierten Frauen in der Oberlausitz (Infos hier) lud Mitwirkende, Neugierige sowie Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Verwaltung, Politik und Wirtschaft nach Görlitz ein. -> Nachlese


NOVEMBERTAGUNG 2017

Gesellschaftlicher Zusammenhalt und interkulturelle Integration

in Kooperation mit dem Institut für kulturelle Infrastruktur, unter Leitung von Prof. Dr. Matthias Theodor Vogt, am 17.11.2017 in Görlitz

Zur Tagungswebseite bitte hier.

 


Symposium: Angekommen und nun? Integration ein vielschichtiger Prozess!

Discourse – Networking – Commitment

in Kooperation mit dem KIB Institut für Kommunikation, Information und Bildung e.V.
am 28.10.2017 auf dem Hochschulcamous in Görlitz

Programm und Texte zum Symposium


Studie "Wer kommt? Wer geht? Wer bleibt?" veröffentlicht

Auf der Pressekonferenz am 24.03.2017 im Landratsamt Görlitz stellten Prof. Kollmorgen und Dr. Julia Gabler die Ergebnisse der Studie zum Verbleib junger Menschen in der Region Oberlausitz vor.

Weitere Informationen und zum Download der Broschüre bitte hier


NOVEMBERTAGUNG 2016

Perspektiven für den ländlichen Raum - Der Fall Oberlausitz:
Analysen, Akteure, Argumente

Zur 10. Novembertagung des 2004 gegründeten TRAWOS-Institutes für Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung in Kooperation mit dem Landkreis Görlitz, gefördert aus Mitteln der Sächsischen Demografierichtlinie fanden sich mehr als 120 Teilnehmer*innen aus der Region, Sachsen und darüber hinaus am 25.11.2016 an der Hochschule in Görlitz zusammen.

Eine zusammenfassende Dokumentation der Novembertagungfinden Sie hier.


NOVEMBERTAGUNG 2015

 Wohnen im sozialen Wandel

„Alte Raumkonzepte und neue Freiräume?“ Transformation des Wohnens in ländlichen Räumen am Beispiel der Oberlausitz

Am Freitag, 13. November 2015 fand im Via Regia Haus in Reichenbach/O.L. die neunte Novembertagung des TRAWOS-Institutes in Kooperation mit dem Amt für Kreisentwicklung des Landkreises Görlitz statt.

Dokumentation zur Veranstaltung undefinedhier


NOVEMBERTAGUNG 2014

Zivilgesellschaft als lokaler Transformationsakteur -
Chancen und Grenzen bürgerschaftlichen Engagements

am 28.11.2014 in Görlitz, Hochschulcampus Brückenstraße 1
Tagungsbericht und Dokumentation undefinedhier

 

 


BARCAMP "LocalLeben in einer Postwachstumsgesellschaft"

vom 9.-11.10.2015 luden der CVJM Görlitz, Tierra Eine Welt e.V. und das TRAWOS-Institut an der Hochschule Zittau/Görlitz gemeinsam ein zum mitReden, mitGestalten, Themen einBringen beim ersten Barcamp "LocalLeben in einer Postwachstumsgesellschaft" im Jugendhaus Wartburg in Görlitz.


13. Forum runder Tisch

Bewegte Arbeitswelten: mobil, multilokal, individuell.
Potenziale von Zu- und Rückwanderung in der Oberlausitz

 

in Kooperation zwischen dem Institut für Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung (TRAWOS) an der HS Zittau/Görlitz, dem Institut für Länderkunde (IfL) in Leipzig dem Bündnis Zukunft Oberlausitz (BZOL) und dem Projektteam von LAURIN für Regionalentwicklung, Arbeitsmarktentwicklung und Demokratische Teilhabe am 26.6.2014 in Görlitz.

Dokumentation zur Veranstaltung hier

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