Kode

Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit

Warum Match 3?


Wie lassen wir die Fähigkeiten reifen, mit denen man Probleme selbstorganisiert und kreativ lösen kann? Wie bereiten wir Menschen auf Jobs vor, die gegenwärtig noch gar nicht existieren, wie auf die Nutzung von Techniken, die erst noch entwickelt werden? Im Zentrum muss die Entwicklung von Kompetenzen stehen.

 

Methodenerläuterung & Informationen

KODE als ein Kompetenzdiagnostik-Entwicklungstool wird seit 2012 bereits an der HTW Dresden erfolgreich eingesetzt, mehr dazu unter LINK. »Mit dem Begriff Kompetenz sind dabei die 'Fähigkeiten einer Person zum selbstorganisierten, kreativen Handeln in für sie bisher neuen Situationen ...' gemeint (Heyse, Erpenbeck & Ortmann, 2010,15 f.)«. Der Kompetenz-Altas bildet die Grundlage für das KODE® Verfahren. Im Rahmen der KODE® Auswertung wird über den KompetenzAtlas ersichtlich, wo die Stärken und Potentiale einer Person liegen. Mittels diesen Atlas lassen sich, über die mit erfassten Grundkompetenzen hinaus, differenziert Teilkompetenzen ermitteln. Hier dient der KompetenzAtlas aus grundlegendes Ordnungssystem bei der Erstellung von Kompetenz-Modellen und detaillierten Kompetenz-Sollprofilen. Wir möchten für bestimmte Berufsziele sogenannte Soll-Profile mit der Wirtschaft gemeinsam entwickeln.

Ihr Vorteil dabei: Sie erwerben das Know-How mittels der Kompetenzdiagnostik Soll-Profile in der Praxis zu erstellen und so einen effektiveren und langfristig effizienteren Personalauswahlprozess gestalten zu können. Damit stellen wir Ihnen als Partner ein validiertes System bei der Mitarbeitergewinnung zur Seite.

Letzte Änderung:20. Dezember 2017

Projektleiterin

Prof. Dr. rer. nat.
Christa Heidger

Zittau, Haus Z I

Raum 1.51.3

Tel. 03583 612-3010

undefinedc.heidger@hszg.de

Projektmanager

Dipl.-Wirtsch.-Ing.
Karl-Heinz Reiche

Zittau, Haus Z VII

Raum 409

Tel. 03583 612-4413

undefinedkreiche@hszg.de

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