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Häufige Fragen

Antworten auf grundlegende Fragen zur Durchführung der Schulprojekte finden Sie hier.

Was wird von uns im Projekt erwartet? 

  • Wir benötigen eine, besser zwei feste Ansprechpartner/innen an Ihrer Schule.

  • Sie sind offen für das Thema „Gesunde Schule“ und neue didaktische Methoden. Sie setzen die Projektinhalte pädagogisch angemessen und kreativ um.

  • Sie zeigen Initiative bei der Lösung von Problemen und der Entwicklung neuer Projekte.

  • Sie teilen uns Ihren Zeitplan und die einzelnen Meilensteine der Projektdurchführung mit und leiten die für die Gesamtkoordination notwendigen Informationen weiter. Dafür werden Formulare zur Verfügung gestellt.

  • Sie dokumentieren den Projektverlauf an Ihrer Schule auf kurzen Dokumentationsbögen.

  • Sie beteiligen sich aktiv am Aufbau eines dichten Netzwerkes von Schulen, Lehrer/innen, Projektpartnern und Betrieben, die sich für „Gesunde Schule“ engagieren. Gemeinsam wird ein Regionalmanagement entwickelt.

  • Wir sprechen den Ankauf benötigter Materialien gemeinsam ab.

  • Zwischen Ihrer Schule und der Hochschule Zittau/Görlitz (stellvertretend für GESZKO) wird zur Regelung der weiteren Zusammenarbeit eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen.

Wir haben einen Baustein und ein Teilprojekt gewählt. Wie geht es weiter?

  • Sie können mit der Planung und Vorbereitung Ihres Projektes beginnen. Wenn Sie eine Partnerschule im Nachbarland haben, sprechen Sie die Zusammenarbeit mit ihr ab. Wie Sie Ihr gewähltes Projekt im Laufe des Schuljahres durchführen, entscheiden Sie selbst. Sie können die Durchführung über das gesamte Schuljahr verteilen, in eine Projektwoche integrieren oder eine gesonderte Arbeitsgruppe gründen, die nach Unterrichtsende arbeitet.            

  • Wir bieten an, zu Schuljahresbeginn die beteiligte Klasse oder Gruppe zu besuchen; zur Einstimmung das GESZKO-Projekt vorzustellen und – soweit Sie sich für ein Schulprojekt bereits entschieden haben – eine Zukunftswerkstatt durchzuführen, bei der sich die Jugendlichen mit dem Projektthema und seiner Durchführung auseinandersetzen.

Wie viele Projekte sollen aus den drei Bausteinen „Heimatregion, Bräuche, Feste, Rezepte“, „Ökologischer Anbau, Backen, Kochen, gesunde Ernährung“, „Sport und Bewegung“ durchgeführt werden?

  • In jedem Schuljahr soll jeweils ein Projekt aus einem der drei Bausteine durchgeführt werden. Bis 2014 sollten möglichst alle Bausteine bearbeitet worden sein. Die Reihenfolge der Bausteine ist egal. Welches Projekt innerhalb der Bausteine durchgeführt wird, entscheiden die Schulen zusammen mit ihren Lehrkräften und Schüler/innen. Schulen, die später dazukommen, realisieren entsprechend weniger Projekte.

Wie arbeiten wir mit der Partnerschule zusammen? Wie oft sollen wir sie besuchen?

  • Die Zusammenarbeit mit der Partnerschule können Sie selbst gestalten. Wir legen Wert auf einen regelmäßigen Kontakt und Erfahrungsaustausch, zum Beispiel via Video, Telefon und E-Mail. Auf unserer Internetseite finden Sie Informationen und Berichte von aktuellen Veranstaltungen und Treffen. Auf diese Weise sind Sie immer darüber informiert, was in den anderen Schulen passiert.

Unsere Schüler haben wenig Interesse an einem der Bausteine. Können wir stets den gleichen Baustein wählen?

  • Die Schulen sollten sich mit jedem Baustein beschäftigen, Ausnahme sind Schulen, die später in das GESZKO-Projekt einsteigen.

  • Die Bausteine sind in ihrer Thematik sehr weitgefasst, sodass sich jederzeit ein interessantes Projektthema finden lässt. Als Anregung haben wir einen Projektkatalog entworfen, den Sie mit eigenen Ideen ergänzen können. Jede Schule hat ihre eigenen individuellen und sozialräumlichen Gegebenheiten, die Sie bei der Projektwahl berücksichtigen müssen.

  • Wir helfen Ihnen gern bei der Suche nach einem geeigneten Projektthema.

Wenn unsere Partnerschule nach einem Jahr nicht das von uns ausgewählte Projekt bearbeiten will, sollen wir eine andere Schule aus dem Nachbarland suchen?

  • Wir freuen uns, wenn wir Sie über die gesamte Projektlaufzeit für die Mitarbeit begeistern können. Die Zusammenarbeit mit der Partnerschule richtet sich nach Ihrer Projektwahl und der der Partnerschule. Sie arbeiten mit der Schule zusammen, die das gleiche Projekt durchführen möchte. Somit können die Partnerschaften jedes Schuljahr wechseln; Sie können sich aber auch mit ihrer bisherigen Partnerschule gemeinsam für ein neues Projekt, einen neuen Baustein entscheiden.

Wie viele Schüler/innen sollen mindestens an dem Projekt teilnehmen?

  • Die Schulprojekte können mit einer ganzen Klasse oder einer Gruppe durchgeführt werden. Die Gruppe sollte mindestens 10 Jugendliche umfassen.

Welche Materialien können uns zur Verfügung gestellt werden?

  • GESZKO kann für die Projektdurchführung didaktische Hilfestellungen bereitstellen.

  • Wir helfen Ihnen bei der Suche und Kontaktaufnahme mit geeigneten Projektpartner/innen, die Sie bei der Projektdurchführung unterstützen, zum Beispiel Ökobetriebe, Sportvereine, Restaurants.

  • Für Ihre Projektbearbeitung können wir Materialien und Technik (Gegenstände, Produkte, Hilfsmittel) zur Verfügung stellen. Dafür benötigen wir vor Beginn der Projektdurchführung Angaben, welche Materialien bereits an Ihrer Schule vorhanden sind und welche benötigt werden. Gegenstände und Materialien, die dauerhaft an der Schule verbleiben, wie zum Beispiel eine fest montierte Kletterwand, Baumaterial, Wandfarbe oder Lebensmittel, können nicht über das Projekt finanziert werden. Abgestimmte Materialien kauft die Hochschule Zittau/Görlitz ein und stellt sie Ihnen für die Projektdurchführung zur Verfügung. Der Verbleib der Materialien nach Beendigung des jeweiligen Projektes wird mit den Schulen individuell abgesprochen.

Welche Reisekosten werden erstattet?

  • Wir finanzieren pro Schuljahr für alle beteiligte Gruppen je einen Besuch in der Partnerschule. Zusätzlich treffen sich alle beteiligten Schüler/innen, Lehrer/innen und Projektpartner/innen am Schuljahresende zu einer großen Abschlussmesse, auf der jede Klasse bzw. Schülergruppe die Ergebnisse ihres Projektes vorstellt. Die Organisation der Besuchsfahrten übernehmen die GESZKO-Projektmitarbeiterinnen.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Regionalmanagement“?

  • Regionalmanagement ist eine Kooperationsform unterschiedlicher Akteure in einer Region zu einem gemeinsam festgelegten Nutzen. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam ein dauerhaftes, nachhaltiges Regionalmanagement „Gesunde Schule“ entwickeln und pflegen. Diese Strukturen werden auch nach Projektende wirken.

Gibt es feststehende Termine?

Ende des Schuljahres/ spätestens Beginn neues Schuljahr:

Wahl des Bausteines und des Projektthemas

1-2 Mal im Schuljahr:

Konsultationen des GESZKO-Projektteams

2 Mal im Schuljahr:

Besuch und Gegenbesuch der Partnerschule

Ende des Schuljahres, spätestens Beginn neues Schuljahr:

GESZKO über Zeitplan, Meilensteine und benötigte Materialien informieren

Schuljahresende im Juni:

Große Abschlussmesse

Sprachwahl

Standardkontakt

Prof. Dr. habil. Gisela Thiele

Projektleiterin

(+49) 3581 374-4344

undefinedg.thiele@hszg.de

Link

undefinedInstitut TRAWOS

Das Projekt wird 2016-2018 finanziert aus Mitteln des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Das Projekt wurde 2011-2014 finanziert aus Mitteln des Förderprogramms

der Europäischen Union

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