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Projektbeschreibung

Allgemeine Informationen

Das Gesamtvorhaben „Gesunde Schule und Qualifizierung – Zdrowa Szkoła i kształczenie“ (GESZKO) gliedert sich in zwei Teilabschnitte: das Projekt von 2011-14 und das Projekt von 2016-18.

Die Zielgruppe besteht aus deutschen und polnischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, zunächst insbesondere an Förder- und Spezialschulen; im laufenden Projekt an berufsbildenden Schulen.

Mit dem Vorhaben wird erstmals das Thema Gesundheitsförderung in der Schule, körperliche Bewegung und berufliche Qualifizierung verbunden. Dabei wird der Schwerpunkt auf lern- oder sozial schwache Schüler und Schülerinnen gelegt. Innovativ ist weiterhin die grenzübergreifende Ausrichtung des Projekts mit der Etablierung eines nachhaltigen Regionalmanagements.

Für die Durchführung des Projektes wurden drei verschiedene Themenbausteine entwickelt: „Sport und Bewegung“, „Gesunde Ernährung, Kochen, Backen“ sowie „Heimatregion, Traditionen und Bräuche“. Die beteiligten Schulen verwirklichen im Rahmen dieser Bausteine eigene Projektideen – angepasst an die Interessen und Fähigkeiten der Jugendlichen – und tauschen sich dabei mit Ihrer Partnerschule aus. Dabei wird in jedem Schuljahr an anderes Thema behandelt.

Die Projekte werden entweder unterrichtsintegrativ oder –ergänzend angeboten und vermitteln lebensweltlich und beruflich verwertbare Qualifikationen, die Bedingungen der Jugendlichen im Wettbewerb um Ausbildungs- oder Arbeitsplätze verbessern und Vermittlungshemmnisse ausgleichen.

Die Schulen kooperieren mit Unternehmen und anderen Praxispartnern bei der Projektrealisierung. Ein grenzüberschreitendes Regionalmanagement wird entwickelt, um relevante Akteure zu vernetzen und ihre Aktivitäten abzustimmen. Damit wird zur grenzüberschreitenden Verständigung der beteiligten Jugendlichen beigetragen.

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Standardkontakt

Prof. Dr. habil. Gisela Thiele

Projektleiterin

(+49) 3581 374-4344

undefinedg.thiele@hszg.de

Link

undefinedInstitut TRAWOS

Das Projekt wird 2016-2018 finanziert aus Mitteln des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Das Projekt wurde 2011-2014 finanziert aus Mitteln des Förderprogramms

der Europäischen Union

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