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Ausgangssituation

Die berufliche Integration lernschwacher und/oder benachteiligter Jugendlicher wird, auch durch den Fachkräftemangel vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, wichtiger. Dies gilt insbesondere in der von Abwanderung betroffenen Grenzregion Sachsens und im polnischen Niederschlesien. Hier gilt es, der Entstehung randständiger sozialer Milieus wegen Arbeitslosigkeit, Gesundheitsproblemen und Abhängigkeit von staatlichen Leistungen vorzubeugen.

Berufliche und alltägliche Belastungen können zu erheblichen Beanspruchungen führen und somit dauerhaft die Gesundheit der Menschen beeinträchtigen. Die Gesundheitserziehung in den Schulen bietet die Möglichkeit präventiv zu agieren. Sie kann bei verschiedenen gesundheitsrelevanten Problemstellungen ansetzen, um Erkrankungen vorzubeugen bzw. Folgeerkrankungen zu verhindern.

Bezugnehmend auf den Gesundheitsreport 2016 lässt sich die Bedeutung gesundheitsfördernder Arbeit deutlich erfassen. 2015 konnte im Vergleich zum Vorjahr beispielsweise eine Steigerung des Krankenstandes (um 0,2 Prozentpunkte), sowie eine Erhöhung der Arbeitsunfähigkeitsmeldungen (um 2,2 Prozentpunkte) und der Anstieg der allgemeinen Erkrankungshäufigkeit verzeichnet werden.

 

 

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Standardkontakt

Prof. Dr. habil. Gisela Thiele

Projektleiterin

(+49) 3581 374-4344

undefinedg.thiele@hszg.de

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undefinedInstitut TRAWOS

Das Projekt wird 2016-2018 finanziert aus Mitteln des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Das Projekt wurde 2011-2014 finanziert aus Mitteln des Förderprogramms

der Europäischen Union

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