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Förderschule "Johann Amos Comenius" Herrnhut - Szkola Specjalna Przysposabiająca do Pracy Wschowa

Allgemeines

Schuljahr 2012/13

  • Förderschule "Johann Amos Comenius" in Herrnhut mit dem Sportlehrer Herrn Röthig
  • Schulprojekt: Bewegung schafft Begegnung
  • Szkoła Specjalna Przysposabiająca do Pracy Wschowa,20 Schüler/innen verschiedener Klassen sowie ihre Lehrerinnen Frau Jung, Frau Łepkowska, Frau Morawska, Frau Nowak, Frau Romanowicz und Frau Zawadzka
  • Schulprojekt: Unbehindert erwachsen werden

 


 

Hier finden Sie ein Interview mit einer Schülerin der Förderschule "Johann Amos Comenius" über ihre Erfahrungen im Projekt GESZKO.

Interview als pdf-Datei

Schüler der Johann Amos Comenius Schule in Herrenhut zu Besuch in Wschowa - 27.-29.05.13

Vom 27. bis zum 29. Mai haben uns unsere Partner aus Herrnhut besucht. Am ersten Tag wanderten wir auf dem Efeu-Pfad. Im Anschluss gab es sportliche Aktivitäten für alle und ein leckeres Grill-Essen. Am Dienstag fanden internationale Sportwettkämpfe statt. Die Teilnehmer mussten ihre körperliche Leistung und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Am Nachmittag sind wir alle zu dem Pfadfinderzentum in Ligiń gefahren und trotz schlechten Wetters hatten wir dort viel Spaß. Am letzten Tag spielten wir Volleyball mit unseren deutschen Freunden. Jede Mannschaft war international. Das letzte Treffen hat den dreitägigen Besuch abgerundet. Wir haben uns gemeinsam Bilder angeschaut. Drei Tage sind im Nu vergangen und sie haben uns viel Freude bereitet. Der Abschied war lang und herzlich und so manche Träne ist geflossen. Auf Wiedersehen im nächsten Schuljahr!


Die Schüler der Szkoła Przysposabiająca do Pracy in Wschowa

Besuch der Szkoła Specjalna Przysposabiająca do Pracy aus Wschowa in Herrenhut - 16.-18.04.13

Vom 16.-18. April haben wir unserer Partnerschule in Herrenhut besucht. Unsere deutschen Freunde haben uns sehr herzlich empfangen. Die Zeit haben wir mit gemeinsamen Spielen, Aktivitäten und Gesprächen verbracht.

Am meisten hat uns die gemeinsame Fahrt auf der Sommerrodelbahn und die Spiele in der Arche gefallen, dort konnten wir auf dem Trampolin springen und an einer Kletterwand hochklettern.

Wir werden uns gerne an die wie im Nu verlaufene gemeinsame Zeit zurückerinnen. Es war schade nach Hause zu fahren, aber nun warten wir freudig auf einen Besuch unserer Freunde in Wschowa.

Besuch unserer Partnerschule aus Wschowa in Herrenhut - 16.-18.04.13

Bei schönstem Sonnenschein warten wir auf unsere Partnerschule aus Wschowa, die uns nun drei Tage lang besuchen wird. Wir haben schon Obstteller und Kuchen, Kaffee und Tee vorbereitet, den Empfangsraum geschmückt und ein Begrüßungslied vorbereitet. Unser Schulleiter, Herr Böwing, steht draußen vor der Schule und wartet auf den Bus unserer polnischen Gäste. Die kommen mit etwas Verspätung endlich an und wir führen sie zu den gedeckten Tischen. Nach einer herzlichen Begrüßung, zu der Herr Röthig die europäische Hymne abspielt, können sich alle erst mal stärken. Dann stellen wir uns gegenseitig in der Sprache des Nachbarn vor – das ist gar nicht so einfach! Bevor wir später gemeinsam Sport machen, zeigen wir den Gästen unser Schulgelände, die Werkstätten und nicht zu vergessen: die Schafe. Am Nachmittag spielen wir gemeinsam Fußball. Dabei verletzt sich Torwart Jaczek, so dass ein Krankenwagen kommen muss und ihn ins Krankenhaus bringt. Welche Aufregung!

Am Morgen des zweiten Tages treffen wir uns nach dem Frühstück wieder und freuen uns, dass es Jaczek wieder gut geht. Wir üben die gegenseitige Vorstellung in Polnisch bzw. Deutsch noch mal und fahren dann zur Sommerrodelbahn. In deutsch-polnischen Teams fahren wir die Rodelstrecke hoch und runter. Nach diesem spaßigen Anfang sind wir ganz warm miteinander und wagen uns an den Aufstieg zum Spitzberg. Das ist richtig anstrengend, aber die schöne Aussicht über die Landschaft und das Mittagessen am Lagerfeuer lohnen das Ziel. Zurück in der Schule, entspannen wir ein bißchen, spielen Basketball und springen Trampolin. Danach fangen wir an, Teig herzustellen und alle Zutaten für unser Abendbrot vorzubereiten: Es gibt leckere Pizza aus dem Steinofen.

Der nächste Tag ist der letzte gemeinsame Tag, bevor unsere Freunde aus Wschowa wieder nach Hause fahren. Vormittags bauen wir Boomerangs, besprechen gemeinsam noch mal die Erlebnisse der vergangenen Tage und verleihen die Urkunden vom Sportfest. Dann verabschieden wir uns und freuen uns schon ganz sehr auf das nächste Wiedersehen!

 

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Standardkontakt

Prof. Dr. habil. Gisela Thiele

Projektleiterin

(+49) 3581 374-4344

undefinedg.thiele@hszg.de

Link

undefinedInstitut TRAWOS

Das Projekt wird 2016-2018 finanziert aus Mitteln des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Das Projekt wurde 2011-2014 finanziert aus Mitteln des Förderprogramms

der Europäischen Union

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