Infoportal Corona

Hier informiert das Rektorat der Hochschule Zittau/Görlitz kontinuierlich über die Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert.

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Damit Studierende ihre Sorgen aber auch Verbesserungsvorschläge im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie der Hochschulleitung direkt mitteilen können, wurde eine zentrale E-Mailadresse coronasemester(at)hszg.de eingerichtet. Weil das Rektorat und der StuRa gemeinsam und effizient an Lösungen arbeiten, wird darum gebeten, den StuRa via stura(at)hszg.de bei E-Mails an die zentrale Mailadresse in cc zu setzen.

Unsere Prorektorin für Bildung und Internationales Prof. Dr. Sophia Keil und die Vertreterin des Studierendenrates Nicola Bell informieren in diesem Video dazu.

Leitlinien für den Hochschulbetrieb

  • Leitlinien ab dem 15.03.2021

    Allgemeines

    Zentrale Zielstellung ist einerseits die Studierbarkeit, Prüfbarkeit und damit Anerkennungsfähigkeit des Studiums für unsere Studierenden, andererseits die Erfüllung unserer Verpflichtungen und Ziele in der Forschung. Vermieden werden soll eine Infizierung von Studierenden, Bediensteten und Partnern mit COVID-19 an unserer Hochschule. Deshalb müssen physische soziale Kontakte eingeschränkt und der Infektionsschutz konsequent eingehalten werden.

    Der Gesundheitsschutz unserer Studierenden, Bediensteten und Partner hat höchste Priorität. Grundlage unseres Handelns ist die Sächsische Corona-Schutzverordnung in der jeweiligen gültigen Fassung.

     

    Es werden folgende Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab dem 15.03.2021 zugrunde gelegt:

    Lehre

    1) Auf den Verkehrswegen der Hochschule Zittau/Görlitz innerhalb der Gebäude ist eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne der CORONA-Schutzverordnung des Freistaates Sachsen verpflichtend zu tragen. Dies gilt auch bei Ansammlung von Gruppen außerhalb der Gebäude auf dem Gelände der Hochschule.

    2) Die HSZG strebt im Hinblick auf die aktuelle pandemische Situation einen Präsenzanteil bezüglich der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021 von hochschulweit durchschnittlich 60% an.

    3) Als Präsenzveranstaltungen werden in erster Linie Veranstaltungen zugelas­sen, in denen der Kompetenzerwerb der Studierenden

    • nur durch Interaktion mit Geräten, Spezialsoftware usw. möglich ist, wozu insbesondere Laborpraktika zählen, oder
    • wesentlich von der physischen und sozialen Interaktion abhängig sind (wie Inszenierungspraxis, Supervision oder bestimmte Planspiele).

     

    4) Insbesondere Veranstaltungen im ersten Semester finden in Präsenz statt, so dass die Einführung in das Studium, der Aufbau sozialer Kontakte in den Matrikeln und Seminargruppen sowie die Formierung kollektiver Lernprozesse ermöglicht werden.

    5) Hochschulweit werden durchschnittlich 40% der Lehrveranstaltungen digital angeboten und daher im Sommersemester 2021 nicht in Präsenz durch­geführt. Für die Durchführung der Onlinelehre gelten die im aktuellen Stundenplan angegebenen Zeiten.

    6) Studierende halten sich, soweit sinnvoll möglich, ausschließlich zur Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen oder zur Inanspruchnahme anderer angebotener Dienstleistungen (wie Bibliotheksnutzung, Druckservice) sowie zur Wahrnehmung von Gremiensitzungen, die Präsenz erfordern (z. B. Berufungskommissionen), in den Räumen und auf dem Gelände der HSZG auf.

    7) Für alle Präsenzveranstaltungen ist ein Hygienekonzept zu entwickeln und schriftlich niederzulegen. Für das Hygienekonzept sind die DekanInnen verantwortlich.

    8) Um im Notfall Infektionsketten zu identifizieren und zu unterbrechen, sind alle TeilnehmerInnen an den Präsenzveranstaltungen zu jedem Termin zu erfassen und die Teilnahme zu dokumentieren (mit Hilfe der bereitgestellten Erfassungs­listen). Es sind auch die ggf. nicht zu der Matrikel gehörenden Studierenden/ TeilnehmerInnen zu erfassen. Wird dies durch Studierende/TeilnehmerInnen verweigert, ist diesen die Teilnahme zu untersagen. Es ist zu gewährleisten, dass Rektor und Kanzlerin zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf die entsprechenden Listen haben. Verantwortlich dafür sind die DekanInnen. Eine Muster-Er­fassungsliste mit Hinweis auf die verschlossene Aufbewahrung und Vernich­tung nach sechs Wochen ist im HIP verfügbar.

    9) Im Falle einer nachgewiesenen Corona-Infektion ist dies unverzüglich dem Notfallteam der HSZG unter cv-info(at)hszg.de (siehe Rundschreiben 2020/06 bzw. 2020/13) und der Fakultätsleitung zu melden.

    10) Für Lehrveranstaltungen mit Kontakt zu Dritten, Exkursionen usw. werden Ausnahmeregelungen zur Durchführung durch das Rektorat auf Antrag der Fakultäten getroffen.

    11) Über weitere Ausnahmen[2] entscheidet das Rektorat auf Antrag der Fakultäten.

    Hochschulbibliothek (HSB) und Hochschulrechenzentrum (HRZ)

    12) Die HSB bietet weitgehend den normalen Service an. Die jeweils aktuellen Regelungen finden Sie unter:
    https://hsb.hszg.de/ihre-bibliothek/aktuelles/neuigkeiten/unsere-aktuellen-oeffnungszeiten

    Prüfungen

    13) Es ist die „Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens“ vom  21.12.2020 anzuwenden.

    14) Für die Durchführung der Präsenzprüfungen ist ein Hygienekonzept ent­sprechend Ziffer 7) zu erstellen und schriftlich niederzulegen. Weiterhin gilt Ziffer 8).

    Forschung und Transfer

    15) Seit dem 04.05.2020 findet der Forschungsbetrieb statt und wird unter Beach­tung der Regelungen des Rundschreibens 2020/13 und unter Umsetzung der Leitlinien weitergeführt.

    16) Veranstaltungen, die von der Hochschule organisiert oder mitgetragen wer­den, können in entsprechender Anwendung von Ziffer 7) und 8) ausnahmsweise an der HSZG stattfinden. Dazu ist über den Leiter der Grundeinheit (Fakultät, Forschungsinstitut) mindestens 21 Tage vor dem Veranstaltungsdatum ein Antrag beim Rektorat einzureichen.

    Hochschulverwaltung

    17) Die Serviceleistungen der Hochschulverwaltung stehen grundsätzlich zur Verfügung. Auf eine persönliche Kontaktaufnahme vor Ort ist soweit wie möglich zu verzichten, die elektronische oder telefonische Form ist zu bevor­zugen.

    18) Bei Urlaubsreisen auch ins Ausland ist individuell zu klären, wie eine drohende Absonderung gestaltet wird. Dabei ist die Homeoffice-Dokumentation entsprechend der Arbeitsschutzverordnung als Richtschnur anzusetzen. Möglich sind Urlaubstage, Zeitausgleich und Homeoffice entsprechend der Dokumentation. Im Zusammenhang mit den Corona-Arbeitsschutzbestimmungen ist gemäß den Bund-Länder-Beschlüssen vom 03.03.2021 der Geltungszeitraum der Corona-Arbeitsschutzverordnung (Home-Office Regelungen) bis zum 30.04.2021 verlängert worden (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/verordnung-zu-homeoffice-1841120).

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch

  • Leitlinien ab dem 01.10.2020

    Zentrale Zielstellung ist einerseits die Studierbarkeit, Prüfbarkeit und damit Anerkennungsfähigkeit des Studiums für unsere Studierenden, andererseits die Erfüllung unserer Verpflichtungen und Ziele in der Forschung. Vermieden werden soll eine Infizierung von Studierenden, Bediensteten und Partnern mit COVID-19 an unserer Hochschule. Deshalb müssen physische soziale Kontakte eingeschränkt und der Infektionsschutz konsequent eingehalten werden.

    Der Gesundheitsschutz unserer Studierenden, Bediensteten und Partner hat höchste Priorität. Grundlage unseres Handelns ist die Sächsische Corona-Schutzverordnung in der jeweiligen gültigen Fassung.

    Bitte beachten Sie dazu: https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html

    Es werden folgende Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab dem 01.10.2020 zugrunde gelegt:

    Allgemein:

    1) Auf den Verkehrswegen der Hochschule Zittau/Görlitz innerhalb der Gebäude ist eine Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend zu tragen. Bei Ansammlung von Gruppen ist auch außerhalb der Gebäude auf dem Gelände der Hochschule eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

    Lehre:

    2) Die HSZG strebt im Hinblick auf die aktuelle pandemische Situation einen Präsenzanteil bezüglich der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/2021 von hochschulweit durchschnittlich 60% an.

    3) Als Präsenzveranstaltungen werden in erster Linie Veranstaltungen zugelas­sen, in denen der Kompetenzerwerb der Studierenden

    • nur durch Interaktion mit Geräten, Spezialsoftware usw. möglich ist, wozu insbesondere Laborpraktika zählen, oder
    • wesentlich von der physischen und sozialen Interaktion abhängig sind (wie Inszenierungspraxis, Supervision oder bestimmte Planspiele).

    4) Insbesondere Veranstaltungen im ersten Semester finden in Präsenz statt, so dass die Einführung in das Studium, der Aufbau sozialer Kontakte in den Matrikeln und Seminargruppen sowie die Formierung kollektiver Lernprozesse ermöglicht werden.

    5) Hochschulweit werden durchschnittlich 40% der Lehrveranstaltungen digital angeboten und daher im Wintersemester 2020/2021 nicht in Präsenz durch­geführt. Für die Durchführung der Onlinelehre gelten die im aktuellen Stundenplan angegebenen Zeiten.

    6) Studierende halten sich, soweit sinnvoll möglich, ausschließlich zur Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen oder zur Inanspruchnahme anderer angebotener Dienstleistungen (wie Bibliotheksnutzung, Druckservice) sowie zur Wahrnehmung von Gremiensitzungen, die Präsenz erfordern (z. B. Berufungskommissionen), in den Räumen und auf dem Gelände der HSZG auf.

    7) Für alle Präsenzveranstaltungen ist ein Hygienekonzept (Hilfestellung bieten die Rundschreiben 2020/08, 2020/12 und 2020/13 im Intranet) zu entwickeln und schriftlich niederzulegen. Für das Hygienekonzept sind die DekanInnen verantwortlich. Dabei ist insbesondere Folgendes zu beachten:

    • Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m zwischen Personen
    • Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während der gesamten Lehrveranstaltung von Studierenden und Lehrenden zu tragen. Die Einhaltung dieses Gebotes ist von den Lehrenden sicherzustellen. D. h. eine „Vollauslastung“ der Räumlichkeiten ist möglich, wenn bei Nichteinhaltung des Mindest­abstandes (> 1,5 m) andere Schutzmaßnahmen (z. B. Tragen einer MNB) ergriffen werden, um das Infektionsrisiko zu mindern.
    • Die Lüftung der Räume (Intervall und Dauer) sollte individuell unter Beachtung der räumlichen (Fläche und Lage der öffenbaren Fenster) und klimatischen (Differenz Außen-/Innentemperatur, Wind, …) Gegeben­heiten erfolgen. Orientierungswerte: Ein Besprechungsraum sollte grund­sätzlich alle 20 Minuten für 3 Minuten im Winter, 5 Minuten im Frühling/Herbst und 10 Minuten im Sommer stoßgelüftet werden.
    • Soweit möglich: Nutzung von Räumen mit getrenntem Ein- und Ausgang
    • Einzelnes Betreten und Verlassen der Räume durch die TeilnehmerInnen

    8) Um im Notfall Infektionsketten zu identifizieren und zu unterbrechen, sind alle TeilnehmerInnen an den Präsenzveranstaltungen zu jedem Termin zu erfassen und die Teilnahme zu dokumentieren (mit Hilfe der bereitgestellten Erfassungs­listen). Es sind auch die ggf. nicht zu der Matrikel gehörenden Studierenden/ TeilnehmerInnen zu erfassen. Wird dies durch Studierende/TeilnehmerInnen verweigert, ist diesen die Teilnahme zu untersagen. Es ist zu gewährleisten, dass Rektor und Kanzlerin zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf die entsprechenden Listen haben. Verantwortlich dafür sind die DekanInnen. Eine Muster-Er­fassungsliste mit Hinweis auf die verschlossene Aufbewahrung und Vernich­tung nach 6 Wochen ist im HIP verfügbar.

    9) Im Falle einer nachgewiesenen Corona-Infektion ist dies unverzüglich dem Notfallteam der HSZG unter cv-info(at)hszg.de (siehe Rundschreiben 2020/06 bzw. 2020/13) und der Fakultätsleitung zu melden.

    10) Für Lehrveranstaltungen mit Kontakt zu Dritten, Exkursionen usw. werden Ausnahmeregelungen zur Durchführung durch das Rektorat auf Antrag der Fakultäten getroffen.

    11) Über weitere Ausnahmen (Die bis 30.09.2020 entsprechend Ziffer 9) der Leitlinien vom 13.07.2020 durch das Rektorat genehmigten Ausnahmen sind weiterhin gültig.) entscheidet das Rektorat auf Antrag der Fakultäten.

    Hochschulbibliothek (HSB) und Hochschulrechenzentrum (HRZ) 

    12) Seit dem 15.06.2020 bietet die HSB den gewohnten Service (außer Gruppenarbeit) an.

    13) Ab 05.10.2020 ist die Nutzung der Bibliothek von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 - 20.00 Uhr möglich.

    14) Der Zugang zu den Bücherregalen, Rechnern, Arbeitsplätzen (einschließlich Carrels), Druck- und Kopiermöglichkeiten etc. ist möglich. Der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen – auch zwischen den Regalen – muss eingehalten werden. Das wird u. a. auch durch entsprechende Bestuhlung der Arbeitsplätze gewährleistet. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist erforderlich, wenn sich in der Bibliothek bewegt wird (siehe auch Ziffer 1)).

    15) Gedruckte Zeitschriften aus dem Bestand können vorbestellt und für eine Woche entliehen werden.

    16) Für die Medienrückgabe soll vorwiegend die Buchrückgabebox oder auch der Postweg genutzt werden.

    Prüfungen

    17) Es sind die „Regelung der Zulässigkeit von mündlichen Onlineprüfungen in Zusammenhang mit Abschlussarbeiten“ vom 20.04.2020 und die „Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens“ vom 03.06.2020 anzuwenden.

    18) Für die Durchführung der Präsenzprüfungen ist ein Hygienekonzept ent­sprechend Ziffer 7) zu erstellen und schriftlich niederzulegen. Weiterhin gilt Ziffer 8).

    Forschung und Transfer

    19) Seit dem 04.05.2020 findet der Forschungsbetrieb statt und wird unter Beach­tung der Regelungen des Rundschreibens 2020/13 und unter Umsetzung der Leitlinien weitergeführt.

    20) Veranstaltungen, die von der Hochschule organisiert oder mitgetragen wer­den, können in entsprechender Anwendung von Ziffer 10) ausnahmsweise an der HSZG stattfinden.

    Hochschulverwaltung

    21) Die Serviceleistungen der Hochschulverwaltung stehen grundsätzlich zur Verfügung. Auf eine persönliche Kontaktaufnahme vor Ort ist soweit wie möglich zu verzichten, die elektronische oder telefonische Form ist zu bevor­zugen.

    Zur Umsetzung dieser Leitlinien ist das Rundschreiben 2020/13 zu beachten.

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor

    Download: Leitlinien 01.10.2020

  • Leitlinien ab dem 13.07.2020

    Allgemeines:

    Zentrale Zielstellung ist einerseits die Studierbarkeit, Prüfbarkeit und damit Anerkennungsfähigkeit des Studiums für unsere Studierenden und die Erfüllung unserer Verpflichtungen in der Forschung. Damit verbunden ist die Vermeidung einer Infizierung der Studierenden, Bediensteten und Partner mit COVID-19 an unserer Hochschule. Deshalb müssen soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert und der Infektionsschutz konsequent eingehalten werden.

    Der Gesundheitsschutz unserer Studierenden, Bediensteten und Partner hat höchste Priorität. Grundlage unseres Handelns ist die Sächsische Corona-Schutzverordnung in der jeweiligen gültigen Fassung. Bitte beachten Sie dazu: https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html Es werden folgende Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab dem 13.07.2020 zugrunde gelegt:

    Lehre:

    1) Die HSZG strebt im Hinblick auf die aktuelle pandemische Situation einen Präsenzanteil bezüglich der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/2021 von hochschulweit durchschnittlich 60% an.

    2) Als Präsenzveranstaltungen werden in erster Linie Veranstaltungen zugelassen, in denen der Kompetenzerwerb der Studierenden

    • nur durch Interaktion mit Geräten, Spezialsoftware usw. möglich ist, wozu insbesondere Laborpraktika zählen, oder
    • wesentlich von der physischen und sozialen Interaktion abhängig sind (wie Inszenierungspraxis, Supervision, oder bestimmte Planspiele).

    Angestrebt wird, dass so wenig wie möglich Studierende zeitgleich in den Räumen und auf dem Gelände der HSZG anwesend sind.

    3) Insbesondere Veranstaltungen im ersten Semester finden in Präsenz statt, so dass die Einführung in das Studium, der Aufbau sozialer Kontakte in den Matrikeln und Seminargruppen sowie die Formierung kollektiver Lernprozesse ermöglicht werden.

    4) Durchschnittlich 40 % der Lehrveranstaltungen werden digital angeboten und im Wintersemester 2020/2021 nicht in Präsenz durchgeführt. Für die Durchführung der Onlinelehre gelten die im aktuellen Stundenplan angegebenen Zeiten.

    5) Studierende halten sich, soweit möglich, nur zur Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen oder zur Inanspruchnahme anderer angebotener Dienstleistungen (wie Bibliotheksnutzung, Druckservice) sowie zur Wahrnehmung von Gremienterminen, die Präsenz erfordern (z. B. Berufungskommissionen), in den Räumen und auf dem Gelände der HSZG auf.

    6) Für alle Präsenzveranstaltungen ist ein Hygienekonzept1 (Hilfestellung bieten die Rundschreiben 2020/08 und 2020/12.) zu entwickeln und schriftlich niederzulegen. Für das Hygienekonzept sind die DekanInnen verantwortlich. Dabei ist insbesondere Folgendes zu beachten:

    • Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m zwischen Personen,
    • Reduzierung der Gruppengröße und Nutzung großer bzw. mehrerer Räume -> 3 qm pro Person bei Lehrveranstaltungen,
    • Anpassung der Lehrformate (z. B. Reduzierung der Anzahl der Laborversuche),
    • Sofern die Einhaltung der Abstandsregeln nicht möglich ist, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung während der gesamten Lehrveranstaltung von Studierenden und Lehrenden zu tragen. Die Einhaltung des Tragens der Mund-Nasen-Bedeckung aller Teilnehmenden ist von den Lehrenden sicherzustellen,
    • soweit möglich: Nutzung von Räumen mit getrenntem Ein- und Ausgang,
    • einzelnes Betreten und Verlassen der Räume durch die TeilnehmerInnen.

    7) Um im Notfall Infektionsketten zu identifizieren und zu unterbrechen, sind alle TeilnehmerInnen an den Präsenzveranstaltungen zu jedem Termin zu erfassen und die Teilnahme zu dokumentieren (mit Hilfe der bereitgestellten Erfassungslisten). Wird dies durch Studierende verweigert, ist diesen die Teilnahme zu untersagen. Es ist zu gewährleisten, dass Rektor und Kanzlerin zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf die entsprechenden Listen haben. Verantwortlich dafür sind die DekanInnen.

    8) Für Lehrveranstaltungen mit Kontakt zu Dritten, Exkursionen usw. werden Ausnahmeregelungen zur Durchführung durch das Rektorat auf Antrag der Fakultäten getroffen.

    9) Über weitere Ausnahmen2 entscheidet das Rektorat auf Antrag der Fakultäten.

    Hochschulbibliothek (HSB) und Hochschulrechenzentrum (HRZ)

    10) Seit dem 15.06.2020 bietet die HSB den gewohnten Service (außer Gruppenarbeit) an.

    11) Die Nutzung der Bibliothek ist Mo, Mi, Do, Fr von 10.00 - 15.00 Uhr und Di von 10.00 - 18.00 Uhr möglich.

    12) Der Zugang zu den Bücherregalen, Rechnern, Arbeitsplätzen (einschließlich Carrels), Druck- und Kopiermöglichkeiten etc. ist möglich. Der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen - auch zwischen den Regalen - muss eingehalten werden. Das wird u. a. auch durch entsprechende Bestuhlung der Arbeitsplätze gewährleistet. Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung wird empfohlen, wenn sich in der Bibliothek bewegt wird (Verweis auf die Eigenverantwortlichkeit der NutzerInnen).

    13) Es können max. 10 Medien (auch der eigenen Zweigstelle) über den Katalog vorgemerkt werden. Die Medien werden herausgesucht und an der Ausleihtheke zur Abholung bereitgestellt. Hierfür erfolgt eine Abholbenachrichtigung per E-Mail.

    14) Gedruckte Zeitschriften und Präsenzexemplare aus dem Bestand können vorbestellt und für eine Woche entliehen werden.

    15) Für die Medienrückgabe soll die Buchrückgabebox oder auch der Postweg genutzt werden.

    16) Im Prüfungszeitraum vom 13.07.2020 bis 31.07.2020 (Campus Görlitz) bzw. 13.08.2020 (Campus Zittau) bietet die HSB folgende erweiterte Öffnungszeiten an:

    • Montag bis Freitag von 10:00 bis 20:00 Uhr

    Prüfungen

    17) Es sind die „Regelung der Zulässigkeit von mündlichen Onlineprüfungen in Zusammenhang mit Abschlussarbeiten“ vom 20.04.2020 und die „Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens“ vom 03.06.2020 anzuwenden.

    18) Für die Durchführung der Präsenzprüfungen ist ein Hygienekonzept entsprechend Ziffer 6) zu erstellen und schriftlich niederzulegen. Weiterhin gilt Ziffer 7).

    19) Der Hauptprüfungszeitraum des SoSe 2020 findet vom 06.07.2020 bis 14.08.2020 statt (vgl. Bekanntmachung in der Senatssitzung vom 06.04.2020).

    Forschung

    20) Seit dem 04.05.2020 findet der Forschungsbetrieb statt und wird unter Beachtung der genannten Regelungen des Rundschreibens 2020/12 und unter Umsetzung der Leitlinien weitergeführt.

    Hochschulverwaltung

    21) Die Serviceleistungen der Hochschulverwaltung stehen grundsätzlich zur Verfügung. Auf eine persönliche Kontaktaufnahme vor Ort ist soweit wie möglich zu verzichten; die elektronische oder telefonische Form ist zu bevorzugen.

    Zur Umsetzung dieser Leitlinien ist das Rundschreiben 2020/12 zu beachten.

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor

    Download: Leitlinien 13.07.2020

  • Leitlinien ab dem 04.05.2020

    In seiner heutigen Sitzung hat das Rektorat die "Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab 04.05.2020" mit dem zugehörigen "Rundschreiben zur Umsetzung der Leitlinien" sowie die "Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens" verabschiedet.

    Zentrale Zielstellung ist einerseits die Studierbarkeit, Prüfbarkeit und damit Anerkennungsfähigkeit des SoSe 2020 für unsere Studierenden sowie andererseits die Erfüllung unserer Verpflichtungen in der Forschung. Damit diese Zielstellung erfüllt werden kann, muss eine Infizierung der Studierenden und Bediensteten mit COVID-19 an unserer Hochschule vermieden werden. Deshalb sind soziale Kontakte unter Einhaltung des Infektionsschutzes auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren.

    Der Gesundheitsschutz unserer Studierenden und Bediensteten hat höchste Priorität. Ein Wiedereintritt in die eingeschränkte Präsenzlehre, -forschung und -verwaltung ist nur möglich, wenn die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in den Räumen und auf dem Gelände der HSZG aufhält und begegnet, drastisch begrenzt wird. Mit den ab 04.05.2020 gültigen Lockerungen besteht die Absicht, die HSZG schrittweise vom Notbetrieb zu entfernen. Wie lange der Übergang in den Normalbetrieb dauert, kann an derzeit noch nicht vorhergesagt werden.

    Die wichtigsten Punkte der Leitlinien sind im Folgenden zusammengefasst. Eine genaue Beschreibung der einzelnen Bereiche finden Sie hier: Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab 04.05.2020.

    Lehre

    • Als Präsenzveranstaltungen sind ausschließlich Veranstaltungen zugelassen, in denen der Kompetenzerwerb der Studierenden nur durch Interaktion mit Geräten, Spezialsoftware usw. möglich ist. Dazu zählen insbesondere Laborpraktika, Planspiele und Inszenierungspraxis. Nur ein absolutes Minimum an Studierenden soll zeitgleich in den Räumen und auf dem Gelände der HSZG anwesend sein.
    • Alle übrigen Lehrformate werden digital angeboten und im SoSe 2020 nicht als Präsenzveranstaltung durchgeführt. Für die Durchführung der Onlinelehre gelten die im aktuellen Stundenplan angegeben Zeiten.

    Bibliothek und Rechenzentrum

    • Die Hochschulbibliothek (HSB) öffnet für vier Stunden zur Medienausgabe (10.00 - 14.00 Uhr). Nutzer holen ihre vorbestellten (max. 10) Medien in der HSB ab. Medien wurden vorher herausgesucht und liegen zur Ausleihe bereit. Die HSB wird nur bis zu den Theken betreten. Weitere Informationen finden Sie hier.
    • Studierende, welche an Präsenzveranstaltungen teilnehmen, können Druckaufträge von den Orten der Präsenzveranstaltungen aus zu den öffentlichen Druckern/Kopierer in dem entsprechenden Gebäude versenden. Für Studierende, die keinen Zugang zu den Gebäuden haben bzw. über keinen eigenen Drucker verfügen, wird ein Druckservice angeboten.

    Prüfungen

    • Insbesondere schriftliche Präsenzprüfungen werden zugelassen. Grundsätzlich sind die „Regelung der Zulässigkeit von mündlichen Onlineprüfungen in Zusammenhang mit Abschlussarbeiten“ vom 20.04.2020 und die „Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens“ vom 29.04.2020 anzuwenden.
    • Der Nach- und Wiederholungsprüfungszeitraum beginnt am 04.05.2020 und endet am 12.06.2020.
    • Der Hauptprüfungszeitraum des SoSe 2020 findet nach gegenwärtiger Planung vom 06.07.2020 bis 14.08.2020 statt (vgl. Bekanntmachung in der Senatssitzung vom 06.04.2020).

    Forschung

    Der laborbasierte Forschungsbetrieb wird unter Beachtung der genannten Regelungen des Rundschreibens 2020/08 und unter Umsetzung der Leitlinien wieder aufgenommen.

    Verwaltung

    Die Serviceleistungen der Hochschulverwaltung stehen grundsätzlich zur Verfügung. Auf eine persönliche Kontaktaufnahme vor Ort ist zu verzichten, die elektronische oder telefonische Form ist zu nutzen.

    Bedienstete

    Aufgaben, die fachlich, technisch und rechtlich im Homeoffice erfüllt werden können, sind weiterhin im Homeoffice zu erledigen. Aufgaben, die nicht dauerhaft in ständiger Abwesenheit von der Dienststelle erfüllt werden können, erfordern eine Anwesenheit des Bediensteten in der Dienststelle.

    Veranstaltungen

    Für das Sommersemester 2020 gilt ein generelles Veranstaltungsverbot, auch für durch Dritte angemeldete Raumbedarfe.

    Im Namen des Rektorates bedanke ich mich bei Ihnen für Ihr Durchhaltevermögen und Ihre Flexibilität in dieser für uns alle fordernden Zeit. Bitte nutzen Sie die neuen Freiräume solidarisch mit Bedacht und Sorgfalt.

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor

News Ticker - Updates zu den Maßnahmen an der HSZG

2021

  • 15.03.2021 - Aktualisierte Leitlinien für den Hochschulbetrieb

    Für den Hochschulbetrieb ab 15.03.2021 wurden die Leitlinien aktualisiert. Den genauen Wortlaut finden Sie im Abschnitt Leitlinien für den Hochschulbetrieb.

  • 28.01.2021 - Aktuelle Information des Rektors

    Sehr geehrte Studierende, Mitarbeitende und ProfessorInnen,

    turnusmäßig haben sich heute Morgen StuRa, StrukturleiterInnen, Mitarbeitende der Verwaltung und das Rektorat über die aktuelle pandemische Situation abgestimmt und die nachfolgend beschriebene Vorgehensweise beschlossen.

    CORONA-Arbeitsschutzverordnung des Bundes:

    https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html;jsessionid=731E16C29CE75FA71D48BBD3AB859144.delivery2-master

    Aus der neuen Arbeitschutzverordnung ergibt sich für unsere Präsenzprüfungen eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (KN95/N95/FFP2) während der Prüfung, wenn (a) die Abstände von 1,5 m zwischen Personen unterschritten UND (b) nicht mind. 10 Quadratmeter pro Person zur Verfügung stehen. Darüber hinaus müssen auf den Verkehrswegen unserer Hochschule Zittau/Görlitz ab sofort medizinische Masken getragen werden.

    Bezüglich der Regelungen zum Home Office werden die Mitarbeitenden durch die jeweiligen Vorgesetzten angesprochen. Unsere HSZG führt Ihren Betrieb vollständig weiter.

    CORONA-Schutzverordnung des Freistaates Sachsen:

    https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html#a-8959

    Studierende mit Kind(ern) haben ab sofort Anspruch auf Notbetreuung während der Prüfungen. Die erforderlichen Nachweise erstellt das Dezernat Studium und Internationales (DSI), Herr Dr. Kühne. Sollten unsere Studierenden nicht ihre gewohnte Kindertageseinrichtung nutzen können, stehen am Standort Zittau bis zu drei Betreuungsplätze in der Kita Knirpshausen zur Verfügung. Auch hier hilft Herr Dr. Kühne weiter. Am Standort Görlitz bemüht sich die HSZG derzeit eine Kita zu finden.

    Bibliothek: Der Betrieb der Bibliothek an beiden Standorten soll weitergeführt werden. In der kommenden Woche ist mit Anpassungen bezüglich des Betriebs zu rechnen. Diese werden am kommenden Montag zwischen StuRa und Rektorat besprochen und in der Rektoratssitzung am Montag beschlossen. Aufgrund aktueller Ereignisse mache ich deutlich, dass der Verzehr von mitgebrachten Speisen in der Bibliothek nicht gestattet ist. Ebenso sind die Hygieneregeln durch die NutzerInnen und Personal einzuhalten. Die Regeln werden konsequent durchgesetzt.

    FFP2-Masken: Die HSZG hat insgesamt 3000 FFP2-Masken bestellt. Davon sind rund 1000 FFP2-Masken bereits an die Fakultäten verteilt. Die Lieferung der noch fehlenden 2000 FFP2-Masken soll im Laufe des heutigen Tages erfolgen. Darüber hinaus hat die HSZG weitere 3000 FFP2-Masken über den Freistaat Sachsen bestellt. Wann diese geliefert werden ist derzeit noch offen.

    Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung, wünsche Ihnen alles Gute und unseren Studierenden erfolgreiche Prüfungen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor

  • 21.01.2021 - Aktuelle Informationen des Rektors

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Rektorat hat sich heute Morgen mit VertreterInnen des StuRa, den StrukturleiterInnen und KollegInnen aus der Verwaltung über folgende Sachverhalte ausgetauscht und miteinander die Vorgehensweise für die kommende Woche festgelegt:

    Masken:

    Um einen möglichst hohen Gesundheitsschutz im Rahmen der notwendigen Präsenzprüfungen an unserer Hochschule Zittau/Görlitz sicherzustellen, hat die Hochschule 3000 Stück FFP2 Masken bestellt. Besonders freue ich mich darüber, dass sich der StuRa an der Finanzierung der Masken deutlich beteiligt. Herzlichen Dank! Es ist vorgesehen, dass jeder Studierende, der an einer Präsenzprüfung teilnimmt, eine Maske zu seiner jeweiligen ersten Prüfung durch den Prüfer erhält.

    Diese Maske ist zu allen folgenden Präsenzprüfungen wieder mitzubringen!

    Ich bitte um Verständnis, dass die Hochschule nicht für jede Prüfung eine neue Maske bereitstellen kann. Die Masken sind schwer verfügbar und teuer. Bezüglich der Wiederverwendung der FFP2 Masken habe ich Ihnen einen Anhang angefügt, der von unserer Arbeitssicherheitsfachkraft bereitgestellt wurde.

    Die Masken werden an die Dekanate ausgeteilt. Herr Dr. Kühne stimmt sich dazu mit den DekanInnen und DTG ab. Die Verteilung innerhalb der Fakultäten obliegt den DekanInnen. Ebenso erhält das Sprachenzentrum kurzfristig FFP2 Masken, da hier die Prüfungen schon stattfinden. Herr Dr. Kühne stimmt sich dazu mit dem Leiter des Sprachenzentrum, Herrn Prof. Dopleb, ab.

    Für alle Präsenzprüfungen sind die aktuellen Hygienebestimmungen unserer Hochschule Zittau/Görlitz einzuhalten. Sollte während einer Prüfung der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden können, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Zum Tragen einer medizinischen Maske besteht nach derzeitger Rechtslage keine Verpflichtung. Jedoch empfiehlt das Rektorat das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, besser einer medizinischen Maske (z.B. FFP2), auch wenn der Abstand von 1,5 m eingehalten werden kann, um das Infektionsrisiko für sich selber und andere deutlich zu senken. Bitte denken Sie an das regelmäßige Lüften der Prüfungsräume. Ich appelliere an Studierende und Prüfende sich gemeinsam über die Nutzung von Masken auszutauschen und zu einigen. Wir werden diese Situation nur miteinander meistern!

    Testpflicht für Grenzpendler:

    60 Studierende aus Polen und Tschechien studieren derzeit mit uns an der Hochschule. Für diese Studierende gelten derzeit Regelungen des Bundes und des Freistaates Sachsen bezüglich der Einreise nach Deutschland:

    Bitte finden Sie die erforderlichen Information unter diesem Link. Bei Fragen wenden sich unsere Studierenden an das Dezernat Studium und Internationales (DSI).

    Unsere MitarbeiterInnen wenden sich bei Fragen bitte direkt an DPR.

    Umsetzung der Beschlüsse der Bundeskanzlerin:

    Die Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der MinisterpräsidentInnen sind nun in den Bundesländern umzusetzen. Erst nachdem der Freistaat Sachsen seine Corona-Schutzverordnung angepasst hat, treten die Beschlüsse der Bundeskanzlerin auch in Kraft. Dabei entscheiden die Bundesländer weitestgehend selbstständig über die Art der Umsetzung. In Bezug zum "Homeoffice" gibt es in den kommenden Tagen eine Verordnung des Bundes. Sobald die Beschlüsse über die Umsetzung bekannt sind, wird die Hochschule diese auch umsetzen. Bis dahin gelten die aktuellen Regelungen des Freistaates, des Landkreises und der Hochschule.

    Wie kommt das Rektorat zu seinen Entscheidungen in Bezug auf CORONA?

    Seit Beginn des WS 2020/21 stimmen sich Rektorat und StuRa immer montags und Rektorat, StuRa, StrukturleiterInnen und Verwaltung immer donnerstags über die aktuelle Coronasituation ab. Miteinander beraten wird notwendige Schritte faktenbasiert und demokratisch. Darüber hinaus werden bei bestimmten Themenstellungen die Fakultätsräte und der Senat einbezogen, z. B. bei der Anpassung der Flexi-OÄ. Weiterhin findet monatlich ein Austausch in der Dienstberatung des Rektors statt. Auf dieser Grundlage trifft das Rektorat dann seine Entscheidungen. Dadurch ist es sichergestellt, dass alle Statusgruppen gehört werden und in die Entscheidungsfindung einbezogen sind. Selbstverständlich ist eine sachlich fundierte Kritik aus der Hochschule, am Besten in Verbindung mit einer alternativen Vorgehensweise, erwünscht. Bitte nutzen Sie dazu die bekannten Kommunikationswege.

    Abschließend betone ich, dass es uns Allen zusammen gelungen ist, ein studierfähiges Wintersemester 2020/21 zu erreichen. Dafür danke ich Ihnen im Namen des Rektorates von Herzen!  Mir ist bewusst, dass es dabei viele Herausforderungen gab und gibt und auch Abstriche gemacht werden mussten. Bitte bedenken Sie dabei auch, wie es unseren Mitmenschen geht, die derzeit Arbeit/Studium und familiäre Verpflichtungen unter einen Hut bringen müssen und insbesondere Diejenigen, die Ihre Arbeit im Zuge der Pandemie verloren haben.

    Ich bin davon überzeugt, dass wir auch die Prüfungszeit gemeinsam meistern. Lassen Sie uns miteinander optimistisch in die Zukunft blicken.

    Unseren Studierenden wünsche ich viel Erfolg bei Ihren Prüfungen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch

  • 07.01.2021 - Neujahrsgrüße und Informationen des Rektors

    Sehr geehrte Studierende, Mitarbeitende und ProfessorInnen,

    im Namen des Rektorates wünsche ich Ihnen für 2021 viel Gesundheit, Glück und Erfolg bei all Ihren Vorhaben.

    Gemeinsam mit dem StuRa, den StrukturleiterInnen und dem Rektorat haben wir uns heute über die Weiterführung des Hochschulbetriebs ab dem 11.01.2021 beraten und folgende Festlegungen getroffen, die bis zum Ende des WS 2020/21 gelten:

    • Grundsätzlich gilt, dass wir unsere Kontakte auf dem Gelände und in den Gebäuden der Hochschule Zittau/Görlitz auf ein absolutes Mindestmaß reduzieren.
    • Die Lehre bis zum Ende des WS 2020/21 ist grundsätzlich in digitaler Form durchzuführen. Ausnahmsweise können notwendige Präsenzveranstaltungen (Seminare, Laborpraktika usw.) in Kleingruppen stattfinden. Eine Abstimmung und Genehmigung durch die DekanIn ist erforderlich. Weiterhin ist die Einhaltung der gültigen Regelungen (Hygiene, Abstand, Lüften usw.) des Freistaates Sachsen, des Landkreises Görlitz und der Hochschule Zittau/Görlitz notwendig.
    • Das Rektorat hat vor Weihnachten 2020 die "Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens" (FlexiOÄ) - Änderung vom 21. Dezember 2020 beschlossen. Diese gilt seit dem 01.01.2021. Ich habe Ihnen die Ordnung nebst Anlagen beigefügt (Anm. Red.: Siehe Infobox Downloads unter diesem Text). Das Rektorat bittet die Studierenden und Lehrenden darum, die Möglichkeiten der FlexiOÄ auszuschöpfen, um mögliche Härten im Zusammenhang mit der Pandemie abzufedern. Die Lehrenden sind aufgefordert, dies mit den Studierenden aktiv zu besprechen. Ziel ist es, dass nur die Prüfungen in Präsenz stattfinden, die nicht in den digitalen Raum verlagert werden können. Schriftliche Online-Prüfungen sind ausgeschlossen. Weiterhin wird der Prüfungszeitraum um eine Woche (KW 7) verlängert, um das Prüfungsgeschehen zeitlich zu entzerren. Darüber hinaus erfolgt die Verlängerung des Wiederholungsprüfungszeitraums im SoSe 2021, um das Prüfungsgeschehen zeitlich zu entzerren. Die detaillierte Vorgehensweise und mögliche besondere Konstellationen werden am kommenden Montag in der Arbeitsberatung der Prorektorin Bildung und Internationales mit den DekanInnen und StudiendekanInnen erörtert und beschlossen.
    • Lehrende haben die Möglichkeit, zu Präsenzprüfungen das Tragen von FFP2-Schutzmasken zu verlangen. Die Studierenden werden von Ihren Lehrenden rechtzeitig  informiert und gebeten sich in Vorbereitung FFP2-Schutzmasken zu besorgen.
    • Studierende, die zu Prüfungen mit dem ÖPNV anreisen werden gebeten, sich mit den Hygienebestimmungen der jeweiligen Beförderungsgesellschaften zu beschäftigen und ggf. auf weniger frequentierte Reisezeiten auszuweichen.
    • Der Sächsische Landtag hat vor Weihnachten 2020 beschlossen, dass das SoSe 2020 und das WS 2020/21 nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet wird. Für die Umsetzung sind KEINE Anträge der Studierenden erforderlich. Der Nichtanrechnung erfolgt automatisch. Dies wird aufgrund der erforderlichen Softwareumstellung allerdings noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Studierende, die schnell eine Bescheinigung über die Nichtanrechnung benötigen, wenden sich per E-Mail an das Dezernat Studium und Internationales (DSI).
    • Die Bibliotheken an beiden Standorten öffnen ab dem 11.01.2021 Mo.-Do. von 9 Uhr bis 18 Uhr sowie Fr. von 9 Uhr bis 15 Uhr. Damit möchten wir Studierenden die Möglichkeit bieten, Ihre Literaturarbeit fortzusetzen und die Prüfungsvorbereitung aufnehmen zu können.
    • Die Mensa in Zittau hat ab Montag, dem 11.01.2021  in der Zeit von 11:00-13:30 Uhr im Take Away Geschäft geöffnet. Die Mensa in Görlitz ist noch geschlossen.
    • Die Dienststelle darf weiterhin betreten werden, um wichtige Arbeiten zu erledigen. Entsprechend kann auch die Onlinelehre aus dem Büro heraus erfolgen. Ebenso ist die Fortsetzung der Forschungs-, Verwaltungs- und Selbstverwaltungsarbeiten möglich.

    • Die Kontakte bis zum Ende des WS 2020/21 in der Dienststelle sind auf ein absolutes  Mindestmaß zu beschränken. Mobiles Arbeiten sollte in diesem Zeitraum der Regelfall sein. Da sich nicht alle Arbeiten für eine mobile Arbeit eignen ist auch eine Arbeit am Dienstort möglich. Dabei sollen höchstens 50 % der MitarbeiterInnen der jeweiligen Struktureinheit gleichzeitig anwesend sein dürfen. Präsenzbesprechungen sind ebenso wie gemeinsame Pausen vollständig untersagt. Für die Umsetzung in den Struktureinheiten sind die jeweiligen LeiterInnen verantwortlich.

    • Bezüglich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, vor dem Hintergrund der aktuell geschlossenen Kindertageseinrichtungen und Schulen, informiert die Kanzlerin unserer Hochschule in einem gesonderten Rundschreiben.

    Weiterhin unterstützt unsere Hochschule Zittau/Görlitz ab dem 11.01.2021 die Gesundheitsämter im LK Bautzen und Görlitz mit insgesamt drei MitarbeiterInnen. Eine weitere MitarbeiterIn wirkt aktiv in der Pfelge von Coronaerkrankten mit. Im Namen des Rektorates bedanke ich mich bei unseren KollegInnen für Ihr Engagement.

    Abschließend bedanke ich mich bei Ihnen für das gute Miteinander in diesen schwierigen Zeiten. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam das aktuelle Wintersemester zu einem erfolgreichen Abschluss führen.

    Vielen Dank. Bleiben Sie gesund!
    Mit freundlichen Grüßen
    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch
     

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2020

  • 10.12.2020 - Information des Rektors: Hochschulbetrieb vom 14.12.2020 bis 08.01.2021

    Update 10.12.2020

    Sehr geehrte Studierende, MitarbeiterInnen und ProfessorInnen,

    wie versprochen informiere ich Sie nach unseren Abstimmungen im Rektorat, mit dem StuRa und den StrukturleiterInnen über den Hochschulbetrieb vom 14.12.2020 bis 08.01.2021:

    Die derzeitige Situation in Sachsen und insbesondere im Landkreis Görlitz ist besorgniserregend. Der Landkreis hat bereits mit großen Einschränkungen für jeden Einzelnen im Rahmen einer neuen Allgemeinverfügung am 08.12.2020 mit Wirkung zum 10.12.2020 reagiert.

    https://www.kreis-goerlitz.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?item_id=873097

    Der Freistaat Sachsen wird mit einer Änderung der Sächsichen Coronaschutzverordnung zum Wochenende folgen.

    Die Hochschule Zittau/Görlitz wird mit der aktuellen Situation wie folgt umgehen:

    • Grundsätzlich gilt, dass wir unsere Kontakte auf dem Gelände und in den Gebäuden der Hochschule Zittau/Görlitz auf ein absolutes Mindestmaß reduzieren.
    • Die Lehre im Zeitraum vom 14.12.2020 bis 18.12.2020 und vom 04.01.2021 bis 08.01.2021 ist grundsätzlich in digitaler Form durchzuführen. Ausnahmsweise können notwendige Präsenzveranstaltungen (Seminare, Laborpraktika usw.) in Kleingruppen stattfinden. Auch etwaige Prüfungen können in Präsenz stattfinden. Eine Abstimmung und Genehmigung durch die DekanIn ist erforderlich. Weiterhin ist die Einhaltung der gültigen Regelungen (Hygiene, Abstand, Lüften usw.) des Freistaates Sachsen, des Landkreises Görlitz und der Hochschule Zittau/Görlitz notwendig.
    • Die Bibliotheken an beiden Standorten bleiben bis zum 18.12.2020 in der Zeit von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Damit möchten wir Studierenden die Möglichkeit bieten, Ihre Literaturarbeit fortsetzen zu können. Planmäßig öffnen die Bibliotheken wieder am 11.01.2021.
    • Nach derzeitigen Kenntnisstand wird die Mensa am Standort Görlitz ab dem 14.12.2020 geschlossen bleiben. Die Mensa in Zittau schließt ab dem 21.12.2020.
    • Die Dienststelle darf weiterhin betreten werden, um wichtige Arbeiten zu erledigen. Entsprechend kann auch die Onlinelehre aus dem Büro heraus erfolgen. Ebenso ist die Fortsetzung der Forschungs- und Verwaltungsarbeiten möglich.
    • Die Kontakte im Zeitraum vom 14.12.2020 bis zum 08.01.2021 in der Dienststelle sind auf ein absolutes Mindestmaß zu beschränken. Mobiles Arbeiten sollte in diesem Zeitraum der Regelfall sein. Da sich nicht alle Arbeiten für eine mobile Arbeit eignen ist auch eine Arbeit am Dienstort möglich. Dabei sollen höchstens 50 % der MitarbeiterInnen der jeweiligen Struktureinheit gleichzeitig anwesend sein dürfen. Präsenzbesprechungen sind ebenso wie gemeinsame Pausen vollständig untersagt. Für die Umsetzung in den Struktureinheiten sind die jeweiligen LeiterInnen verantwortlich.
    • Aufgrund der Schul- und Kindergartenschließungen stehen viele Eltern vor der Herausforderung, eine Betreuung im häuslichen Umfeld zu gewährleisten. Ich bitte die LeiterInnen der Struktureinheiten aktiv die Eltern und weitere Bedienstete mit vergleichbaren Herausforderungen bei der Suche nach Lösungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Betreuung wohlwollend zu unterstützen.

    Aufgrund eines konkreten Bedarfes für die Unterstützung der Gesundheitsämter, derzeit an den Standorten Zittau und Bautzen, bitte ich das Haushaltspersonal sich gegenüber dem Dezernat Personal und Recht für Abordnungen bereit zu erklären. Der Schutz der Hochschulmitglieder und deren Familien und die Unterstützung bei der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung der Eindämmung der Pandemie haben höchste Priorität. Die derzeitigen Herausforderungen können wir nur gemeinsam erfolgreich bewältigen. Die HSZG möchte Ihnen in dieser außerordentlichen Zeit die bestmögliche Vereinbarkeit zwischen beruflichen und privaten Belangen ermöglichen.

    Ich appelliere an Sie, unseren Freistaat Sachsen so gut wie möglich zu unterstützen, auch über Ihre eigentlichen Dienstaufgaben hinaus.

    Nach der Bekanntmachung der Änderung der SächsCoronaSchutzVO werde wir nochmals informieren, ob es bei den beschriebenen Absichten bleibt bzw. ob es Änderungen geben wird.

    Bitte bleiben Sie gesund, solidarisch und blicken Sie hoffungsfroh in die Zukunft.


    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch

    Hochschule Zittau/Görlitz
     

    Der Rektor

  • 03.12.2020 - Aktuelle Information des Rektors

    Update 03.12.2020

    Sehr geehrte Studierende, MitarbeiterInnen und ProfessorInnen,

    das Rektorat hat die Zeitspanne seit meiner letzten E-Mail genutzt, um die aktuelle pandemische Situation um uns herum und an unserer Hochschule Zittau/Görlitz zu bewerten. Hierzu haben wir uns in der gestrigen Rektoratssitzung, unter Einbeziehung eines Dozierenden, über weitere Maßnahmen für den Gesundheitsschutz ausgetauscht.

    Weiterführend haben wir uns heute Morgen in der wöchtenlichen Beratung mit den StrukturleiterInnen, VertreterInnen des StuRa und der Verwaltung sowie dem Rektorat über weitere Maßnahmen für den Gesundheitsschutz verständigt, die ich Ihnen folgend zur Kenntnis gebe:

    • Dozierende bekommen auf eigenen Wunsch eine mobile Sprühflasche mit einem Spülmittel-Wasser-Gemisch über DTG (Herr Ulbrich) zur Verfügung gestellt. Studierende und Dozierende nutzen diese Sprühflasche, um Ihren Platz (z. B. Tischoberfläche) selbstständig zu reinigen. Als Lappen sind bitte die Papierhandtücher in den jeweiligen Räumen zu nutzen. Bitte sprechen Sie direkt Herrn Ulbrich, DTG an, wenn ein Mangel an Papierhandtüchern und/oder Spülmittel entsteht. Die Reinigung von Kontaktflächen erfolgt seitens des Reinigungsdienstes dreimal in der Woche. Entsprechend der Empfehlungen des RKI ist die Reinigung von Kontaktflächen mit normalem Reinigungsmittel ausreichend.
    • Bitte achten Sie auf eine angemessene Lüftung der Räume. Die KollegInnen von DTG haben nochmals alle Lüftungsanlagen geprüft. Im Ergbenis ist festzustellen, dass in den Gebäuden Z I (0.37, 0.38, 0.39), Z IV (alle Räume), Z IX (K.02), GI (0.01, 1.01, 0.18/2) und G V (Mensa) kein Lüften über Fenster erforderlich bzw. möglich ist, da durch die automatische Belüftungsanlage ausschließlich durch die Zufuhr von Frischluft eine sichere Belüftung stattfindet. Die Abluft wird komplett an die Umwelt abgegeben. Alle technischen Labore mit einer Lüftungsanlage bedürfen keiner zusätzlichen Lüftung. Ein Umluftbetrieb ist hier nicht gestattet, es erfolgt eine ständige Zufuhr von Frischluft. In allen anderen Räumen unserer Hochschule wird über Fenster und/oder Türen gelüftet.
    • Sollten Dozierende einen größeren Raum für Präsenzveranstaltungen benötigen, kann die Verfügbarkeit über die eigene Kollegenschaft, der Fakultät und/oder DSI geprüft werden. Dozierende, die komplett in den Onlinelehrbetrieb gewechselt haben, melden dies bitte an DSI, damit die Räume ggf. einer weiteren Nutzung zugeführt werden.
    • Aufgrund von Rückfragen unserer Studierenden macht das Rektorat in Abstimmung mit den DekanInnen deutlich, dass Hybridlehrveranstaltungen an unserer Hochschule auch zukünftig möglich sind. Es finden seit geraumer Zeit Hybridlehrveranstaltungen statt. Dozierende können sich zwecks einer technischen Unterstützung an die jeweiligen Fakuktätsleitungen wenden. Auch wurde in der heutigen Abstimmung nochmals die fakultätsübergreifende Hilfe bekräftigt.
    • In der Woche vom 04.01.2021 bis 08.01.2021 sollen alle Veranstaltungen online stattfinden. Die konkrete Vorgehensweise regeln die DekanInnen in Ihren Fakultäten. Präsenzveranstaltungen/Hybridlehrveranstaltungen, die in dem genannten Zeitraum unbedingt stattfinden müssen, können stattfinden. Die Fakultäten informieren über diese Veranstaltungen bitte das Rektorat bis 21.12.2020. Ziel ist es, das Anreisegeschehen an unsere Hochschule Zittau/Görlitz zeitlich zu entzerren. Die Studierenden werden gebeten, diese Möglichkeit auch zu nutzen. Weiterhin sollen mögliche Infektionen, die über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel stattfinden, nicht in die Hochschule getragen werden.

    Weiterhin wurde beraten:

    • Die Hochschulbibliothek schließt ab dem 21.12.2020 und öffnet am 04.01.2021 wieder.
    • Die Hochschule wird die "FlexiOrdnung" vom 03.06.2020 (https://www.hszg.de/fileadmin/Redakteure/Hochschule/Aktuelles/Neuigkeiten/2020/06_Juni/2020-06-03-FlexiOrdnung.pdf) überarbeiten und den Gültigkeitszeitraum verlängern. Der Entwurf der aktualisierten Ordnung liegen den Fakultäten und dem StuRa vor. Am kommenden Montag erfolg die Diskussion mit dem StuRa und in der Dienstberatung des Rektors. Ziel ist es, die Ordnung am 21.12.2020 im Rektorat zu beschließen. Vorher müssen die Fakultätsräte die Ordnung beraten und beschließen. Der Prozess liegt im Bereich der Prorektorin Bildung und Internationales, Frau Prof. Keil und dem Dezernenten Studium und Internationales, Herrn Dr. Kühne.

    Wir werden nur gemeinsam die gesamtgesellschaftliche Herausforderung meistern. Es ist das erklärte Ziel aller Akteure unserer Hochschule Zittau/Görlitz unseren Studierenden ein studierbares, prüfbares und damit anerkennungsfähiges Wintersemester 2020/21 zu bieten. Darüber hinaus hat der Gesundheitsschutz aller Mitglieder unserer Hochschule die oberste Priorität (https://www.hszg.de/news/wir-nehmen-unsere-verantwortung-ernst.html). Die Lage an unserer Hochschule wird durch das Rektorat täglich bewertet. Wöchentlich finden Konferenzen mit den Dekan*innen und dem StuRa statt. Dadurch stellen wir sicher, dass wir schnell und angemessen auf sich einstellende Situationen reagieren. Ich versichere Ihnen, dass wir die geltenden Bestimmungen des Freistaates Sachsen und des Landkreise Görlitz strikt umsetzen.

    Insgesamt ist das Infektionsgeschehen an unserer Hochschule gering. Bisher hat es durch Ihr umsichtiges Verhalten auch keine Infektionen innerhalb der Hochschule gegeben. Im Namen des Rektorates bedanke ich mich für Ihre hervorragende Unterstützung bei dem Betrieb unserer Hochschule Zittau/Görlitz in solch außergewöhnlichen Zeiten.

    Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit und bitte bleiben Sie gesund!

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch

    Der Rektor

  • 30.11.2020 - Aktuelle Information des Rektors: Hochschulbetrieb ab 01.12.2020

    Update 30.11.2020

    Sehr geehrte Studierende, MitarbeiterInnen und ProfessorInnen,

    am 01.12.2020 tritt die CORONA-Schutzverordnung des Freistaates Sachsen vom 27.11.2020 in Kraft. Weiterhin wird der Landkreis Görlitz im Laufe des Tages eine Allgemeinverfügung für den Landkreis Görlitz erlassen.

    Unter dem folgendem Link finden Sie die entsprechenden Informationen: https://www.kreis-goerlitz.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?item_id=873097

    Es ist davon auszugehen, dass weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ergriffen werden.

    Für unsere Hochschule Zittau/Görlitz werden auch weiterhin Präsenzlehrveranstaltungen sowie die Arbeit am Dienstort unter Berücksichtung der Leitlinien vom 01.10.2020 und des Rundschreibens 2020/15 vom 05.11.2020 möglich sein. Auch im Falle von Ausgangsbeschränkungen wird der Weg zur und von der Arbeit bzw. Studium möglich sein.

    Selbstverständlich wird das Rektorat auch weiterführend täglich die Infektionslage an unserer Hochschule Zittau/Görlitz bewerten und notwendige Konsequenzen ziehen. Am 03.12.2020 um 8:00 Uhr erfolgt die turnusmäßige, wöchentliche Abstimmung zwischen StuRa, DekanInnen, StrukturleiterInnen und dem RK. Im Rahmen der Abstimmung werden erforderliche Maßnahmen besprochen. Die Hochschulöffentlichkeit wird im Nachgang umgehend informiert.

    Bis dahin bedanke ich mich bei Ihnen für die beispiellose Unterstützung über alle Statusgruppen unserer Hochschule hinweg. Das Infektionsgeschehen insgesamt ist an der Hochschule gering. Bisher hat es auch noch keine Infektion innerhalb der Hochschule gegeben. Ich bitte Sie, auch in den kommenden Wochen sich konsequent an die Regeln zum Infektionsschutz zu halten: - Abstand - Hygiene - Alltagsmasken - Lüften - Kontaktvermeidung

    Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

    Bitte bleiben Sie gesund!

    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch

    Hochschule Zittau/Görlitz
     

    Der Rektor

  • 20.11.2020 - Gemeinsame Erklärung von Rektorat und StuRa zum Umgang mit Covid-19

    Das Rektorat hat gemeinsam mit dem StuRa eine Erklärung herausgegeben: Link zur Erklärung.

  • 04.11.2020 - Corona-Informationen des Studentenwerks Dresden

    Vor-Ort-Beratung nur nach Terminvereinbarung

    Seit Montag, dem 26. Oktober, finden im Studentenwerk Dresden keine allgemeinen Sprechzeiten mehr statt. Wir bitten Studierende, die eine Beratung in unseren Einrichtungen wünschen, im Vorfeld einen Vor-Ort-Termin zu vereinbaren. Die Mitarbeitenden der folgenden Bereiche sind auch weiterhin per E-Mail und Telefon zu erreichen:

    • BAföG-Amt
    • Wohnen
    • Sozialberatung
    • Rechtsberatung
    • Psychosoziale Beratungsstelle (PSB)
    • Kita-Koordination
    • Campusbüro Uni mit Kind

    Kontaktdaten-Erfassung im Studentenwerk Dresden

    Das Studentenwerk Dresden ist verpflichtet, die Kontaktdaten der Besucher*innen aller Einrichtungen zu erfassen. Dies gilt für Dresden, Tharandt, Zittau, Görlitz, Bautzen und Rothenburg. Das Studentenwerk Dresden erfasst in seinen Einrichtungen die folgenden Daten:

    • Mensa/Cafeteria bzw. besuchtes Büro / Name der besuchten Person,
    • Datum und Uhrzeit der Ankunft
    • Name, Vorname
    • Telefonnummer oder E-Mail-Adresse

    Bitte stellen Sie sich darauf ein, diese Daten in den Mensen und Cafeterien, den Verwaltungen in Dresden und in Zittau, bei der Nutzung von Beratungsangeboten sowie im Studentenhaus TUSCULUM abzugeben. Bringen Sie möglichst einen eigenen Stift mit oder drucken Sie sich das verlinkte Formular im Vorfeld aus. Nach einem Monat erfolgt die Vernichtung der ausgefüllten Formulare.

    Alternativ können Sie auch die Online-Kontakt-Registrierung des Freistaates Sachsen über den in allen Einrichtungen aushängenden QR-Code nutzen. Über diesen Code gelangen Sie zu einer Website, die ein online auszufüllendes Formular enthält. Ihre Kontaktinformation wird auf einem Server des Freistaates Sachsen gespeichert. Auch hier erfolgt nach einem Monat die automatische Löschung der Daten. Ihre Angaben sind freiwillig.

    Kontaktdatenerfassung in den Mensen

    Bei Personen, die mit ihrer Campus Card der Hochschule Zittau/Görlitz in den Mensen Kraatschn und MiO zahlen, ist keine separate Erfassung erforderlich. Für diese ist im Bedarfsfall eine Datenermittlung unsererseits möglich.

    In den Mensen besteht eine Maskenpflicht außer am Tisch beim Essen. Bitte halten Sie den geforderten Mindestabstand von 1,5 Metern ein und folgen Sie den ausgewiesenen Wegen. Zur Bezahlung nutzen Sie bitte die MensaCard, um Bargeldzahlungen zu vermeiden.

    Darüber hinaus empfehlen wir unser bargeldloses Autoload-Verfahren abzuschließen, um lange Wartezeiten an den Mensa-Kassen zu vermeiden.

    Essen zum Mitnehmen: Die Speisen werden auch in Einwegverpackungen - ohne Besteck - zum Mitnehmen verkauft. Mitgebrachte Behältnisse können leider nicht befüllt werden. Dies gilt auch für Mehrweg-Kaffeebecher (z. B. MensaCup oder ThermoCup).

    Hygieneregeln in den Mensen - nur noch zwei Hausstände an einem Tisch

    Auf Grund der neuen Corona-Verordnung für November gibt es auch Veränderungen in den Mensen und Cafeterien. Es dürfen nur noch zwei Hausstände in einer Gruppe am Tisch sitzen, außerdem ist ein Abstand (auch links und rechts) von 1,50 m einzuhalten. Die Sitzplatz-Kapazität wurde eingeschränkt, bitte nutzen Sie deshalb auch die Möglichkeit, alle Speisen mitzunehmen.

    Bitte beachten Sie auch weiterhin die Kontaktdatenerfassung und allen nach wie vor geltenden Hygieneregeln in den Mensen und Cafeterien. Unsere Mensen haben in der Regel von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Wir hoffen, dass Sie uns trotz aller Einschränkungen auch weiterhin treu bleiben, so dass wir keine Einrichtung schließen müssen.

  • 02.11.2020 - Unsere Hochschule bleibt weiterhin geöffnet!

    Sehr geehrte Studierende, Mitarbeiter*innen und Professor*innen,

    ab dem 02.11.2020 gilt eine neue Corona-Schutzverordnung im Freistaat Sachsen: 

    https://www.coronavirus.sachsen.de/download/2020_10_30_SaechsCoronaSchutzVO.pdf 

    Der Krisenstab unserer Hochschule Zittau/Görlitz hat sich vergangenen Freitag mit der aktuellen CORONA-Lage an und mit den Auswirkungen der ab 02.11.2020 gelten Coronaschutzverordnung auf unsere Hochschule befasst. Der Gesetzgeber ermöglicht durch die ab dem 02.11.2020 geltenden Maßnahmen die Weiterführung des Betriebs unserer Hochschule. Entsprechend werden wir unter strenger Einhaltung der Hygiene- und Abstandregeln den Betrieb unserer Hochschule in Lehre, Forschung und Verwaltung weiterführen. Dies wird nur gelingen, wenn wir alle miteinander sehr verantwortlich umgehen. Ich fordere Sie daher auf, dass Sie konsequent Abstände einhalten, auf Hygiene achten und die Alltagsmasken auf den Verkehrswegen innerhalb der Gebäude unserer Hochschule konsequent tragen. Darüber hinaus beachten Sie bitte die Kennzeichnung der Vorlesungs- und Beratungsräume bezüglich einer Maskenpflicht. Noch fehlende Kennzeichnungen werden umgehend angebracht. Auch regelmäßiges Lüften der Räumlichkeiten ist durchzuführen. Bitte beachten Sie die genannten Regeln auch bei Gremiensitzungen, der Pausengestaltung sowie auf den An- und Abfahrtswegen zur Hochschule. Achten Sie auf die konsequente Erfassung Ihrer Kontakte. Dazu finden Sie im Anhang das aktualisierte Formular (auch im HIP). Die Angabe der Mobilfunknummer ist nun gesetzlich vorgeschrieben und damit verpflichtend! Weiterführende Hinweise bezüglich Infektionsschutz sind unter folgendem Link zu finden:

    https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/


    Sollten Sie typische Symptone einer COVID-19-Erkrankung zeigen, dann kommen Sie NICHT an die Hochschule! Informieren Sie Ihren Vorgesetzen und stimmen Sie gemeinsam die weitere Vorgehensweise ab. Unsere Studierenden wenden sich an die Dekan*in Ihrer Fakultät! Bei bestätigten Infektionen mit COVID-19 melden Sie sich bitte über cv-info@HSZG.de.

    Informationen über typische Symptome einer COVID-19-Erkrankung finden Sie unter folgendem Link:

    https://www.zusammengegencorona.de/informieren/symptome-erkennen/#faqitem=60a8a23c-907b-5cda-b831-6349656d2be4 

    In welcher Form der Betrieb der Mensen in Zittau und Görlitz weitergeführt wird, teilt das Studentenwerk am Montag, dem 02.11.2020 mit. Die Bediensteten unserer Hochschule werden zu Beginn der KW 45 mit einem Rundschreiben über weitere wichtige Festlegungen des Krisenstabes informiert. Unsere Studierenden bitte ich, die bisherigen Informationen des StuRa's zu beachten. Das Rektorat hat am 02.11.2020 um 8:00 Uhr die nächste wöchentliche Konferenz mit dem StuRa. Studierende, die Herausforderungen mit Ihrem Studium und/oder Dozent*innen haben, bitte ich um eine offene und angemessene Kommunikation. Können Sie die Herausforderungen nicht selber lösen, dann wenden Sie sich bitte an die Studiendekan*in und/oder die Dekan*in Ihrer Fakultät. Darüber hinaus können Sie sich mit Ihren Sorgen und Nöten auch an coronasemester(at)hszg.de wenden. Abschließend betone ich, dass wir nur gemeinsam die gesamtgesellschaftliche Herausforderung meistern werden. Es ist das erklärte Ziel aller Akteure unserer Hochschule Zittau/Görlitz unseren Studierenden ein studierbares, prüfbares und damit anerkennungsfähiges Wintersemester 2020/21 zu bieten. Darüber hinaus hat der Gesundheitsschutz aller Mitglieder unserer Hochschule die oberste Priorität. Die Lage an unserer Hochschule wird durch das Rektorat täglich bewertet. Wöchentlich finden Konferenzen mit den Dekan*innen und dem StuRa statt. Dadurch stellen wir sicher, dass wir schnell und angemessen auf sich einstellende Situationen reagieren. Im Namen des Rektorates bedanke ich mich für Ihre hervorragende Unterstützung bei dem Betrieb unserer Hochschule Zittau/Görlitz in solch außergewöhnlichen Zeiten. Lassen Sie uns zusammenhalten und die kommenden Wochen gemeinsam meistern!

    Bleiben Sie gesund!

    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor

  • 12.06.2020 - Erweiterte Öffnungszeiten und Nutzungsmöglichkeiten der HSB

    In Abweichung zu Ziffer 9) -13) der Leitlinien vom 04.05.2020 gelten ab dem 15.06.2020 folgende Regelungen für die erweiterte Öffnung und Nutzungsmöglichkeiten der HSB:

    • Ab 15.06.2020 kehrt die Hochschulbibliothek zum gewohnten Service zurück (Ausnahme: keine Gruppenarbeit). Die Nutzung der Bibliothek ist Mo, Mi, Do, Fr von 10.00 - 15.00 Uhr und Di von 10.00 - 18.00 Uhr möglich. Entsprechend der Leitlinien der Hochschule hat der Gesundheitsschutz weiterhin höchste Priorität und die Maßnahmen zum Infektionsschutz müssen eingehalten werden.
    • Der Zugang zu den Bücherregalen, Rechnern, Arbeitsplätzen (einschließlich Carrels), Druck- und Kopiermöglichkeiten etc. ist wieder möglich. Der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen - auch zwischen den Regalen - muss eingehalten werden. Das wird u. a. auch durch entsprechende Bestuhlung der Arbeitsplätze gewährleistet. Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung wird empfohlen, wenn sich in der Bibliothek bewegt wird (Verweis auf die Eigenverantwortlichkeit der Nutzer*innen).
    • Es können aber auch weiterhin max. 10 Medien (auch der eigenen Zweigstelle) über den Katalog vorgemerkt werden. Die Medien werden herausgesucht und an der Ausleihtheke zur Abholung bereitgestellt. Hierfür erfolgt eine Abholbenachrichtigung per E-Mail.
    • Gedruckte Zeitschriften und Präsenzexemplare aus dem Bestand können ebenso weiterhin vorbestellt und für eine Woche entliehen werden.
    • Für die Medienrückgabe soll weiterhin die Buchrückgabebox oder auch der Postweg genutzt werden.
    • Die Rückgabefristen der entliehenen Medien werden NICHT mehr automatisch verlängert. Die Leihfristverlängerung muss wieder selbstständig über das Benutzerkonto online vorgenommen werden.
    • Während der Schließzeit und des eingeschränkten Betriebes bis 12.6.2020 entstandene Gebühren werden storniert. Ab dem 15.06.2020 werden wieder Verzugsgebühren erhoben.
    • Fernleihen sind wieder gewohnt möglich.

    Anfragen werden per E-Mail hsb-gr(at)hszg.de für Görlitz oder hsb(at)hszg.de für Zittau beantwortet.

    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor

  • 04.06.2020 - Weitere Festlegungen zur flexibleren Durchführung von Prüfungen

    In der gestrigen Sitzung hat das Rektorat die ersten Änderungen zur "Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens" (FlexiO) verabschiedet.

    „Unser Ziel ist es den Studierenden das Ablegen von Prüfungen unter den gegenwärtigen Bedingungen zu erleichtern, damit das Studium zügig fortgesetzt werden kann. Wir hoffen sehr, für alle Beteiligten eine akzeptable Lösung gefunden zu haben.“, so Rektor Alexander Kratzsch.

    Die wesentlichen Neuerungen der Ordnung:

    • Möglichkeit der Wiederholung bzw. Verbesserungen von pandemiebedingten Fehlleistungen unter Beibehaltung der Anzahl der Prüfungsversuche
    • Aussetzung der Jahresfristen bezüglich der im Sommersemester anstehenden Wiederholungsprüfungen
    • Begünstigungen bei der Zulassung zu Abschlussarbeiten

    In diesem Video spricht Dr. Stefan Kühne über die Inhalte der Ordnung zu Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens.

  • 26.05.2020 - Regelstudienzeit, Fristen und Studienjahresablaufplan

    Am Montag (25.05.2020) tagte der Senat und fasste folgenden Beschluss:

    Der Senat beschließt, bedingt durch die aktuelle Corona-Pandemiesituation, auf der Grundlage von    § 20 Abs. 5 SächsHSFG in der geltenden Fassung einmalig folgende "Ausnahmeregelung zur Einhaltung der Regelstudienzeit":

    "Allen Studierenden, die im Sommersemester 2020 als Studierende mit Status Haupthörer an der Hochschule Zittau/Görlitz eingeschrieben sind und sich in das Wintersemester 2020/21 zurückmelden, wird auf der Grundlage des § 20 Abs. 5 SächsHSFG bescheinigt, dass ihnen die Studienzeit von einem Semester nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet wird.
    Dieses Schreiben steht den betroffenen Studierenden nach erfolgter Rückmeldung gemeinsam mit der Semesterbescheinigung im Studierenden- und Serviceportal zur Verfügung."

    Dezernent Dr. Stefan Kühne informiert in diesem Video dazu. Außerdem informiert er über ausgesetzte Fristen sowie den aufgrund der Corona-Pandemie veränderten Studienjahresablaufplan.

  • 25.05.2020 - Neue zentrale Mailadresse: coronasemester@hszg.de

    Damit Studierende ihre Sorgen aber auch Verbesserungsvorschläge im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie der Hochschulleitung direkt mitteilen können, wurde eine zentrale E-Mailadresse coronasemester(at)hszg.de eingerichtet. Damit Rektorat und StuRa gemeinsam und effizient an Lösungen arbeiten können, wird darum gebeten, den StuRa via stura(at)hszg.de bei E-Mails an die zentrale Mailadresse in cc zu setzen.

    Unsere Prorektorin für Bildung und Internationales Prof. Dr. Sophia Keil und die Vertreterin des Studierendenrates Nicola Bell informieren in diesem Video dazu.

  • 25.05.2020 - Wichtige Informationen des Druck- und Grafikservice

    Auf der Webseite des HRZ, Druck und Grafikservice, werden die entsprechenden Informationen zum

    Druckprozess publiziert.

    Auftragserteilung

    Die Auftragserteilung erfolgt grundsätzlich per Mail an hrz-service(at)hszg.de.

    Abholung Standort Zittau

    1. Die Abholung von Druckaufträgen, ist ab dem 04.05.2020 unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln (siehe Rundschreiben 2020/08) möglich.
    2. Die Abholung von Druckaufträgen erfolgt nach schriftlicher Information zur Fertigstellung am Standort Zittau, Z V, Raum 5. Der Tresen zur Übergabe vorgesehener Druckaufträge wird vom DTP - Mitarbeiter vor Abholung mit Desinfektionsmittel behandelt.
    3. Das Haus ist geöffnet, Sie dürfen den unteren Flur rechts betreten und klopfen bitte an der Tür zu Raum 5. Es ist abzuwarten bis der [DTP]-Mitarbeiter die Tür öffnet. Der [DTP]-Mitarbeiter übergibt die Drucksachen außerhalb des Büros unter Einhaltung der Hygieneregeln.
    4. Der Druckauftrag ist mit Studenten- oder Mitarbeiterausweis zu bezahlen oder auf dem Auftragsformular zu quittieren. (Bitte bringen Sie sich einen Stift mit.)

    Abholung Standort Görlitz

    1. Aufträge für den Standort Görlitz, werden an die Bibliothek nach Görlitz geschickt und können dort, entsprechend der Benachrichtigung abgeholt und ebenfalls mit Studenten- oder Mitarbeiterausweis bezahlt, oder auf dem Auftragsformular quittiert werden. (Bitte bringen Sie sich einen Stift mit.)
    2. Die Abholung von Druckaufträgen erfolgt nach schriftlicher Information durch die Bibliothek, während der aktuellen Öffnungszeiten der HSB (s. https://hsb.hszg.de/startseite-hsb.html)
    3. Die dort geltenden Hygienevorschriften sind zu beachten.

    Informationen im Überblick finden Sie auf dieser Webseite.

  • 19.05.2020 - Dritte Mail des Rektors an unsere Studierenden

    Liebe Studierende,

    im Nachgang der heutigen Sitzung des Senates haben mich Anfragen von Ihnen erreicht. Es wird um Information gebeten, welche Festlegungen der Senat zum Thema "Annahme Prüfungsergebnis" getroffen hat.

    Das Thema wurde im öffentlichen Teil der Sitzung besprochen. Als Gäste haben drei Vertreter des StuRa an der Sitzung teilgenommen. Grundlage für die Diskussion war ein Entwurf zur Änderung der Ordnung "Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens" vom 29.04.2020. 

    Dieser Entwurf zur Änderung der Ordnung wurde durch die Prorektorin Bildung und Internationales sowie durch das Dezernat Studium und Internationales vorgelegt. Weiterhin haben sich zum vorgelegten Entwurf die Dekane der Fakultäten untereinander abgestimmt und Änderungen am Entwurf vorgeschlagen, die alle Fakultäten mittragen.

    Der Entwurf wurde mit den SenatorInnen diskutiert. Im Ergebnis ist festzuhalten:

    1. Die Studierenden der HSZG erhalten die Möglichkeit, für die Prüfungen des SoSe 2020 über die Annahme des Prüfungsergebnisses zu entscheiden. Möchte ein Studierender das Prüfungsergebnis nicht annehmen, muss ein Antrag binnen eines Monats nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses gestellt werden. Ohne Antrag gilt das Ergebnis als angenommen. Es besteht nur die einmalige Möglichkeit der Nichtannahme.
    2. Diese Regelung gilt nicht bei akademischem Fehlverhalten.
    3. Diese Regelung gilt nicht für Nach-/Wiederholungsprüfungen aus vorangegangenen Semestern.

    Insbesondere Ziffer 3) wurde intensiv diskutiert. Es wurde deutlich, dass eine Ausweitung der Regelung auf Nach-/Wiederholungsprüfungen aus vorangegangenen Semestern keine Mehrheit in den Fakultäten im Senat findet.

    Der überarbeitete Entwurf der Änderung wird nun den Gremien der HSZG zu Abstimmung vorgelegt. Bitte beachten Sie, dass erst nach Zustimmung die geänderte Ordnung in Kraft treten kann.

    Weiterhin wurde durch die Prorektorin Bildung und Internationales eine Beschlussvorlage zur Nichtanrechnung des Sommersemesters 2020 auf die Regelstudienzeit aller Studierenden der HSZG in den Senat eingebracht. Die Vorlage wurde diskutiert. Auf Wunsch der studentischen Vertreter im Senat wurde die Abstimmung über die Beschlussvorlage auf den kommenden Senat am 25.05.2020 verschoben.

    Abschließend informiere ich Sie darüber, dass das Rektorat morgen die wöchentliche Telko mit dem StuRa durchführt.

    Ich wünsche Ihnen eine schöne, sonnige Woche. Bitte bleiben Sie gesund!

    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor

  • 14.05.2020 - Zweite Mail des Rektors an unsere Studierenden

    Liebe Studierende,

    ich möchte Sie über die wesentlichen aktuellen Entwicklungen rund um die Gestaltung Ihres Studiums im Zuge der COVID-19-Pandemie informieren.

    Bitte finde Sie in der Anlage die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 12.05.2020 zu Ihrer Information.

    Für unsere Hochschule Zittau/Görlitz hat es die folgenden wesentlichen Entwicklungen in der zurückliegenden Woche gegeben:

    • Wie in meiner letzten E-Mail angekündigt, haben sich ein Vertreter des Studierendenwerkes, der Leiter des Hochschulrechenzentrums (HRZ) und unsere Kanzlerin bezüglich der Internetzugänge in den Wohnheimen ausgetauscht. Im Ergebnis ist festzustellen, dass die Begrenzung des Datenvolumens zwischen 8 und 18 Uhr aufgehoben ist. Für die übrige Zeit gilt eine Beschränkung von 10 GB/Tag. Das Studierendenwerk bestätigt, dass es nur in einem sehr geringen Umfang zu Überschreitungen der Beschränkung kommt. Die meisten Studierenden in den Wohnheimen kommen mit dem Datenvolumen zurecht. Für das WS 20/21 plant das Studierendenwerk die Installation neuer Technik. Dadurch können dann bestimmte Regelungen (Limitfestlegung, Drosselung der Bandbreite bei Limitüberschreitung, Nichtanrechnung des Datenvolumens bei Nutzung von OPAL, Eingrenzung auf bestimmte Dienste usw.) umgesetzt werden. Abschließend möchte ich noch darauf verweisen, dass das HRZ nur den Zugang zum Internet bereitstellt. Zugangsregelungen liegen in der Verantwortung des Studierendenwerkes.
    • Ihnen soll es ermöglicht werden, Prüfungsnoten aus Prüfungen des SoSe 2020 auf Antrag nicht annehmen zu müssen. Dazu erfolgte die Anpassung der Prüfungsordnung „Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens“ vom 29.04.2020 im Entwurf und die Diskussion im Zentralen Prüfungsausschuss der HSZG (vergangenen Freitag) sowie in der Dienstberatung der Prorektorin Bildung und Internationales (vergangenen Montag). Im Ergebnis ist festzustellen, dass die Fakultäten einen zusätzlichen Diskussionsbedarf identifiziert haben. Die Fakultäten stimmen sich untereinander ab. Das Ergebnis wird in der kommenden Senatssitzung am 18.05.2020 beraten. Anschließend wird der angepasste Entwurf zur Abstimmung an die Fakultätsräte verwiesen.
    • Die Gruppe der Studierenden im Senat hat einen Sondersenat zum Umgang mit den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie beantragt. Dieser findet am 25.05.2020 statt. Die entsprechenden Anträge, die die Studierendenvertreter eingereicht haben, werden mit den Senator*innen beraten. Die Vorgehensweise bezüglich der Beantragung der Nichtanrechnung des Sommersemesters 2020 auf die Regelstudienzeit wird ebenfalls Thema der Senatssitzung sein.
    • Der StuRa unterstützt die Einrichtung einer zentralen E-Mail-Adresse, die durch die Prorektorin Bildung und Internationales (PB) verwaltet wird. Über diese Adresse können Sie sich an die Prorektorin wenden und Ihre Herausforderungen im Zuge der COVID-19-Pandemie kommunizieren. Derzeit findet die Abstimmung mit den Fakultäten statt. Anschließend erfolgt die Freischaltung der Adresse.
    • Vergangenen Montag fand eine Telko zwischen dem StuRa, der PB und dem Rektor statt. Es wurden die Ergebnisse der Umfrage des StuRa unter den Studierenden besprochen. Der StuRa informiert die Studierenden. Im Namen des Rektorates bedanke ich mich beim StuRa für das große und kontinuierliche Engagement sowie die gute Zusammenarbeit. Die nächste Telko findet voraussichtlich am kommenden Dienstag statt.
    • In der heutigen Rektoratssitzung haben wir über die Anträge entsprechend der Ziffern 7) und 8) der Leitlinien aus den Fakultäten und Instituten beraten. Die meisten Anträge wurden genehmigt. Damit können insbesondere in der Fakultät MK notwendige Pflichtexkursionen durchgeführt werdenSHK usw. haben nun im genehmigten Umfang wieder Zutritt zur HSZG. Ihre Dozierenden informieren sie zeitnah.
    • Im Ergebnis meiner Gespräche mit Vertretern unserer Fakultäten richte ich folgende Bitte an Sie: Nehmen Sie dringend Kontakt zu ihren Dozierenden auf. Es kommt in einigen Modulen vor, dass E-Mails der Dozierenden seitens der Studierenden systematisch unbeantwortet bleiben. Nehmen Sie Angebote von Online-Konsultationen wahr. Ebenso bitte ich darum, dass Sie sich an Ihren Studiendekan bzw. Dekanat wenden, wenn Sie Dozierende nicht erreichen. Herausforderungen müssen frühzeitig kommuniziert werden. Dann sind auch gute Lösungen möglich. 

     

    Aus der heutigen Telefonkonferenz mit der LRK und dem SMWK gibt es die folgende wesentliche Information:

    Das Wintersemester 2020/21 startet an der HSZG am 01.09.2020. Die Vorlesungszeit beginnt bei uns am 05.10.2020. Auch die anderen Hochschulen im Freistaat halten an den üblichen Semester- und Vorlesungszeiten fest. Lediglich für zugangsbeschränkte Studiengänge im ersten Semester wird es individuelle Lösungen geben.

    Gern stehe ich Ihnen für Rückfragen zur Verfügung. Bitte nutzen Sie für Fragen Ihre HSZG-E-Mail-Adresse, diese wird nicht in den SPAM-Ordner einsortiert.

    Ich wünsche Ihnen eine gute Woche. Bleiben Sie gesund!

    Mit freundlichen Grüßen

    Rektor Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch

  • 07.05.2020 - Erste Mail des Rektors an unsere Studierenden

    Liebe Studierende,

    ich wende mich heute per E-Mail an Sie, um über die wesentlichen aktuellen Entwicklungen zur Gestaltung des SoSe 2020 an unserer HSZG zu informieren.

    Aller zwei Wochen beraten eine Vertretung des Studierendenrates (StuRa) und das Rektorat gemeinsam über aktuelle Herausforderungen der Studierenden. Dabei informiere ich den StuRa über Aktivitäten des Rektorates und der Gremien der HSZG. So konnten beispielsweise die Forderungen der Studierenden nach einem Druckservice und dem Zugang zur Hochschulbibliothek in die Leitlinien vom 29.04.2020 einfließen.

    In diesem Zusammenhang mache ich deutlich, dass alles Entscheidungen gründlich und rechtssicher  vorbereitet und umgesetzt werden. Dabei erfolgt die Einhaltung hochschuldemokratischer Grundsätze und die Gremien der HSZG werden eingebunden. Ich bitte deshalb um Ihr Verständnis, dass die Entscheidungen entsprechend Zeit benötigen.

    In unserer gestrigen (06.05.2020) gemeinsamen Beratung haben wir folgende wesentliche Punkte besprochen:

    • Diskussion der Beschlussvorlage der studentischen Vertretung im Senat bezüglich des beantragten Sondersenates. In der Diskussion wurde deutlich, dass die meisten Forderungen derzeit in den Gremien der HSZG besprochen werden. Die wesentlichen Eckpunkte werden am kommenden Freitag mit dem Zentralen Prüfungsausschuss und am kommenden Montag in der Beratung der Prorektorin Bildung und Internationales (PB) mit den  Studiendekan*innen beraten.
    • Es wurde die Datenbegrenzung in den Wohnheimen besprochen. Im Ergebnis wird die Kanzlerin der HSZG den Sachverhalt mit dem Studierendenwerk und dem Hochschulrechenzentrum besprechen und einen Lösungsvorschlag erarbeiten.
    • Die PB schlägt die Einrichtung einer zentralen E-Mail-Adresse vor, die ausschließlich durch das Prorektorat verwaltet wird. Über diese Adresse können Sie sich an die PB wenden und Ihre Herausforderungen mit Modulen im Rahmen der Onlinelehre usw. direkt und vertraulich kommunizieren. Die PB wird dann gemeinsam mit den jeweiligen Lehrenden und Dekanaten nach Lösungen suchen. Ihre Anonymität bleibt dabei gewahrt. Der StuRa teilt bis kommenden Freitag mit, ob der Vorschlag Unterstützung durch den StuRa findet.
    • Es wurde über die Herausforderungen bei der Durchführung von Praxissemestern/Auslandsemestern beraten. Das Thema ist bereits Gegenstand von Abstimmungen zwischen den Fakultäten und der PB. Einige Fakultäten haben bereits Anträge entsprechend der Ziffern 7) und 8) der Leitlinien gestellt, die kommenden Mittwoch im Rektorat beraten werden.
    • Die HSZG hat ein zentrales Hygienekonzept erarbeitet. Die Dekanate sind beauftragt, dass Konzept anzupassen und entsprechend in den Fakultäten umzusetzen. Sie können sicher sein, dass für alle Präsenzveranstaltungen die Hygiene- und Abstandsregeln zum Gesundheitsschutz von Ihnen und unseren Bediensteten eingehalten werden. Bei Fragen hierzu können Sie sich gern vor den entsprechenden Präsenzveranstaltungen an Ihre Lehrenden und/oder Dekanate wenden.
    • Wir haben über die Nichtanrechnung des SoSe 2020 auf die Regelstudienzeitgesprochen. Hierzu bereiten die PB und das Dezernat Studium und Internationales (DSI) die Umsetzung an der HSZG auf Grundlage § 20 (5) Hochschulfreiheitsgesetz vor. Aufgrund des Beschlusses der Landesrektorenkonferenz (LRK) vom 06.05.2020 erfordert ein solcher Antrag eine entsprechende Begründung. Für die Umsetzung an der HSZG sind die Gremien der HSZG zu beteiligen.
    • Wir haben uns über den Schwerpunkt „Freiversuch“ ausgetauscht. Zunächst ist feststellen, dass der Begriff „Freiversuch“ entsprechend § 19 der Prüfungsordnung der HSZG belegt ist. Der StuRa wurde gebeten, den Begriff nicht mehr zu verwenden, da dieser nicht den Wunsch der Studierenden nach einer Nichtannahme eines Prüfungsergebnisses von Prüfungen des SoSe 2020 entspricht. In diesem Zusammenhang habe ich darüber informiert, dass hierzu eine Regelung seitens PB und DSI erarbeitet wird. Demnach erfolgt die Anpassung der Prüfungsordnung „Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens“ vom 29.04.2020. Ihnen soll es ermöglicht werden, Prüfungsnoten aus Prüfungen des SoSe 2020 auf Antrag nicht annehmen zu müssen. Die Regelung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien der HSZG.
    • Wir prüfen die Möglichkeit einer wöchentlichen Telefonkonferenz mit dem StuRa.

     

    Darüber hinaus nehme ich jeden Mittwoch 14:00 Uhr an einer Telefonkonferenz mit der Landesrektorenkonferenz (LRK) und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) teil. In der Regel nimmt an dieser Sitzung Staatsminister Gemkow teil. In der Telefonkonferenz vom 06.05.2020 wurden folgende wesentliche Punkte besprochen:

    • Die Bereitstellung von Geldern zur Aufstockung des Nothilfefonds der Studierendenwerke ist noch nicht abschließend geklärt.
    • Die Hochschulen im Freistaat Sachsen werden gebeten alle Prüfungen des SoSe 2020 anzubieten. Es besteht die Möglichkeit, Prüfungsformen/-inhalte anzupassen. Darüber entscheiden die Hochschulen selbstständig. Über diese Vorgehensweise besteht Einvernehmen mit der Konferenz Sächsischer Studierender (KSS).
    • Anträge auf Nichtanrechnung des SoSe 2020 auf die Regelstudienzeit benötigen eine Begründung.
    • Von der eingeschränkten Betreuungsmöglichkeiten von Kindern sind etwa 8 % der sächsischen Studierenden betroffen. Weiterhin sind viele Lehrende betroffen. Diese Situation wird sich kurzfristig nicht entspannen.


    Ich bedanke mich an dieser Stelle bei unserem StuRa für die gute und transparente Zusammenarbeit. 

    Ich wünsche Ihnen für die nächsten Wochen Durchhaltevermögen und Kraft in Ihrem Studium. Mir sind Ihre Herausforderungen sehr bewusst und ich habe großen Respekt vor den Leistungen die Sie und unsere Lehrenden in diesen Tagen erbringen. Ich bin davon überzeugt, dass wir durch ein gutes Miteinander und eine zielorientierte Handlungsweise die Situation meistern werden. Wir setzten alles daran, die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf Ihr Studium so gering wie nur möglich zu halten.

    Selbstverständlich stehe ich Ihnen gern für Rückfragen zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor

  • 05.05.2020 - Ansprache des Rektors an unsere Studierenden
  • 22.04.2020 - HSZG bereitet sich auf schrittweisen Übergang in den Normalbetrieb vor

    Unsere Hochschule Zittau/Görlitz bereitet sich derzeit auf den schrittweisen Übergang in den Normalbetrieb vor. Dazu hat das Rektorat in seiner heutigen Sitzung die Zeitschiene festgelegt:

    • 23.04.2020: Das Rektorat berät über die Leitlinien für den schrittweisen Übergang auf Grundlage der Szenarien aus den Fakultäten, Instituten, Dezernaten und Zentralen Einrichtungen der HSZG.
    • 27.04.2020: Die Leitlinien werden in den Arbeitsberatungen der Prorektorin Bildung und Internationales sowie des Prorektors Forschung mit den Vertretungen der Struktureinheiten besprochen.
    • 29.04.2020: Das Rektorat beschließt die Leitlinien. Anschließend erfolgt die Veröffentlichung.
    • ab 04.05.2020: Umsetzung des schrittweisen Übergangs in den Normalbetrieb der HSZG unter Einhaltung strenger Hygiene-Vorgaben.

    Darüber hinaus hat sich das Rektorat in seiner heutigen Sitzung mit dem Vorsitzenden des Personalrates bezüglich der aktuellen Situation und deren Auswirkungen auf unsere Mitarbeitenden ausgetauscht. Weiterhin haben wir uns mit dem Studierendenrat zu den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Studierenden beraten. Beide Gespräche haben hilfreiche Impulse für den zukünftigen Umgang mit der derzeitigen Situation an unserer Hochschule geliefert.

    Abschließend möchte ich deutlich machen, dass auch wenn jetzt schnelle und mutige Entscheidungen gefragt sind, unsere hochschuldemokratischen Prozesse nicht ausgesetzt werden können. Entsprechend bitte ich um Verständnis, dass grundlegende Entscheidungen zunächst durch die Gremien unserer HSZG beraten werden müssen.

    Im Namen des Rektorates

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor

  • 16.04.2020 - Zulassung mündlicher Onlineprüfungen in Zusammenhang mit Abschlussarbeiten

    Im Benehmen mit dem Senat der Hochschule Zittau/Görlitz und im Einvernehmen mit den Fakultäten hat das Rektorat auf seiner Sitzung am 15.04.2020 die „Regelung zur Zulassung mündlicher Onlineprüfungen im Zusammenhang mit Abschlussarbeiten“ beschlossen. Die Regelung tritt ab Montag, dem 20.04.2020 in Kraft.

    • Die Beantragung für Onlineverteidigungen ist ab sofort möglich.
    • Ab Dienstag, den 21.04.2020 können erste Onlineverteidigungen durchgeführt werden
    • Die Studierenden werden gebeten, sich proaktiv mit ihrem betreuenden Hochschullehrenden und etwaigen betrieblichen Betreuer*innen abzustimmen.
    • Der Beschluss wurde im Modulkatalog bei den entsprechenden Matrikeln in den Studiengängen eingestellt und bildet eine Ergänzung zur Studien- und Prüfungsordnung.
    • Das Dezernat Studium und Internationales (DSI) bemüht sich, die erforderlichen Unterlagen für eine Verteidigung trotz Notbetrieb unserer Hochschule schnell bereitzustellen.
    • Die Dekan*innen wurden informiert und gebeten, die Lehrenden in ihren jeweiligen Fakultäten in Kenntnis zu setzen.

    Die Prorektorin Bildung und Internationales erarbeitet gemeinsam mit dem Dezernat Studium und Internationales (DSI) sowie den Fakultäten mögliche Szenarien für die angepasste Durchführung von Modulprüfungen. Die Hochschule hat die fachliche Vielfalt und die daraus resultierenden Anforderungen an die Modulprüfungen im Blick. Eine Beschlussvorlage hierzu ist für die kommende Woche geplant.

  • 16.04.2020 - Stufenweise Einführung des Normalbetriebes ab 04.Mai vorgesehen
    • Die HSZG bereitet sich in den Bereichen Lehre, Forschung und Verwaltung auf den stufenweisen Übergang in den Normalbetrieb vor. Die Planung erfolgt unter dem Vorbehalt der Aktualisierung der Allgemeinverfügung der Freistaates Sachsen, deren Veröffentlichung für das kommende Wochenende angekündigt ist.
    • Dezernent*innen und Leiter*innen der Struktureinheiten entwickeln und übermitteln entsprechende Szenarien an das Rektorat.
    • Der Übergang in den Normalbetrieb erfolgt unter Einhaltung strenger Hygiene- und Abstandsregeln.
    • Welche Lehrveranstaltungen als vollständige Präsenz, welche rein digital und welche in einer Mischform angeboten werden, wird im Laufe der kommenden Woche gemeinsam mit den Fakultäten entschieden.

    Ziel ist und bleibt ein anrechenbares Sommersemester 2020 sicherzustellen. Dazu ist es erforderlich, dass keine COVID-19 Erkrankung in unserer Hochschule auftritt.

    Im Namen des Rektorates bedanke ich mich bei unseren Studierenden und Bediensteten für die tatkräftige Unterstützung bei der Bewältigung dieser ungewöhnlichen Situation.

    Im Namen des Rektorats

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor

  • 27.03.2020 - Studium und Lehre während der aktuellen Situation

    Das Rektorat hat in seiner Sitzung am 25.03.2020 auf Grundlage der Rückmeldungen aus den Fakultäten die Umstellung der Präsenzlehre auf eine digital-gestützte Lehre als weitestgehend gelungen eingeschätzt. Das Rektorat dankt unseren Lehrenden und Studierenden für die zielorientierte, pragmatische und erfolgreiche Arbeit. Insbesondere das Engagement der Fachschaftsräte und des Studierendenrates ist beachtenswert.

    Auf Vorschlag der Prorektorin für Bildung und Internationales, Frau Prof. Keil und dem Dezernenten Studium und Internationales (DSI), Herrn Dr. Kühne wurden Möglichkeiten der Absicherung des Prüfungsbetriebes im Sommersemester 2020 erarbeitet. Dabei wurden auch die zahlreichen Fragen berücksichtigt, die uns Studierende über unsere Social Media Kanäle gestellt haben. Am kommenden Montag findet dazu eine Videokonferenz mit den Dekan*innen, Studiendekan*innen, dem Prorektorat Bildung und Internationales und dem Dezernat für Studium und Internationales statt, in der die erarbeiteten Varianten diskutiert, konkretisiert und für eine Umsetzung vorbereitet werden.

    In Abstimmung mit allen staatlichen Hochschulen im Freistaat Sachen wird an dem Ziel festgehalten, ein anrechenbares Sommersemester 2020 sicherzustellen. Lesen Sie dazu die vollständige Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz Sachsen.

    Das Rektorat der HSZG bedankt sich bei allen Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden unserer Hochschule für die gute und lösungsorientierte Zusammenarbeit in dieser außergewöhnlichen Situation.

  • 23.03.2020 - Informationen des Studentenwerks Dresden

    Aktuelle Informationen für den Geschäftsbereich Oberlausitz erhalten Sie auf der Webseite des Studentenwerkes Dresden

  • 20.03.2020 - Umstellung in den Notbetrieb ab 21.März

    Notbetrieb heißt für die Mitarbeitenden und Studierenden:

    Bis auf die für den Notbetrieb durch das Rektorat und die Struktureinheiten namentlich benannten Personen, sind alle vom Dienst vor Ort unter Fortzahlung des Entgelts / der Bezüge freigestellt und dürfen ihren Arbeitsplatz und die Gebäude an beiden Standorten nicht mehr aufsuchen. Sofern möglich, ist von zu Hause aus zu arbeiten. Alle Beschäftigten müssen telefonisch erreichbar sein, damit im Bedarfsfall eine Zuteilung von Aufgaben erfolgen kann. Eine entsprechende Information erfolgt durch den zuständigen Vorgesetzten. An beiden Standorten ist der Notbetrieb auf unbedingt notwendige Arbeiten begrenzt. Diese Regelungen zum Notbetrieb gelten ab Samstag, den 21. März 2020, 0:00 Uhr bis auf Weiteres. Die Hochschulverwaltung und das Hochschulrechenzentrum werden während des Notbetriebes den Grundbetrieb aufrechterhalten. Anfragen richten Sie bitte ausschließlich per Mail an die Dezernate der Hochschulverwaltung und das Hochschulrechenzentrum:

    • Dezernat Studium und Internationales: stud.info(at)hszg.de
    • Dezernat Personal und Recht: dpr(at)hszg.de
    • Dezernat Finanzen und Projektverwaltung: DFP(at)hszg.de
    • Dezernat Technik und Gebäudemanagement: dtg-service(at)hszg.de
    • Hochschulrechenzentrum: hrz-service(at)hszg.de
    • Voip-Dienst: Voip-service(at)hszg.de

     

    Die Poststelle ist an beiden Standorten besetzt. Die dezentrale Verteilung und Versendung der Post werden abgesichert.

    Die Fakultäten und anderen Grundeinheiten sichern den Notbetrieb eigenverantwortlich ab. Die HSZG Webseite und das HSZG Mailpostfach sind mindestens zweimal am Tag zu prüfen, um sich über die aktuelle Lage zu informieren.  Die Lehrenden werden gebeten, die digital gestützte Lehre so gut wie möglich fortzusetzen. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam diese außergewöhnliche Situation meistern. Oberste Priorität hat die strikte Umsetzung der zur Eindämmung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen. Ihnen allen wünsche ich viel Kraft, vor allem Gesundheit und danke Ihnen für Ihre Unterstützung.

    Im Namen des Rektorates

    Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch Rektor

  • 18.03.2020 - Beschluss zur Verteidigung von Abschlussarbeiten

    In Ergänzung zur Mitteilung vom 16. März 2020 wird nach Beschluss des Rektorates vom 18. März 2020 festgelegt, dass bezüglich der Verteidigung von Abschlussarbeiten die gleiche Regelung wie für alle anderen Prüfungsleistungen gilt. Diese sind, unabhängig von der Form der Durchführung, bis auf weiteres ausgesetzt. Diese Festlegung wurde vom Rektorat auf der Grundlage der Empfehlung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft vom 16. März 2020 sowie unter Würdigung der Statements der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) vom 17. März 2020 getroffen.

  • 16.03.2020 - Aktuelle Informationen zum weiteren Vorgehen

    Ab sofort gilt Folgendes:

    • Soziale Kontakte sind konsequent zu reduzieren. 
    • Der Präsenzlehrbetrieb beginnt frühestens am 4. Mai 2020. 
    • Die Hochschulbibliothek bleibt geschlossen. Orientiert wird auf die Nutzung elektronischer Medien. Die Ausleihfristen von Literatur werden verlängert, Gebühren wegen Verzögerung der Ausleihe werden nicht erhoben.
    • Prüfungen aller Art (einschl. Nachprüfungen) sind ausgesetzt.
    • Die Zulassung zur Abschlussarbeit wird zum gegebenen Zeitpunkt erteilt.
    • Die Frist für die Themenwahl von drei Monaten wird um sechs Wochen verlängert.
    • Es ist vorgesehen, vorerst keine Verteidigungen von Abschlussarbeiten vorzunehmen. Hierzu erfolgt in den nächsten Tagen eine abschließende Klärung.
    • Es wird ein Zutrittsverbot für alle Studierenden einschließlich Auszubildende ausgesprochen. Gleiches gilt für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.
    • Bezüglich der Fortsetzung der Lehrveranstaltungen in Form von Online-Fernlehre setzen sich die Fakultäten mit ihren Studierenden direkt in Verbindung.
    • Die im Zeitraum bis 4. Mai 2020 angekündigten Veranstaltungen entfallen.
    • Ab dem 17.03. sind alle Mensen geschlossen. (Information des Studentenwerk Dresden)

     

    Weitere Vorgehensweise:

    • Täglich neu werden die Hochschulleitung und der eingerichtete Krisenstab die Situation und die sich daraus ergebenden Folgen für die Hochschule Zittau/Görlitz bewerten.
    • Neue Informationen / Hinweise werden auf der Homepage unter „HSZG Aktuell“ veröffentlicht.
    • Zusätzlich werden alle Studierenden, die Studienkollegiaten und das Hochschulpersonal per Email informiert.


  • 13.03.2020 - HSZG hebt Präsenzlehre auf

    An der HSZG trat heute der Krisenstab zusammen, um zur aktuellen Situation und der Einleitung weiterer präventiver Maßnahmen zu beraten, um einer möglichen Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken.

    Dabei wurde Bezug genommen auf die Pressekonferenz von Staatsminister Gemkow am 11.03.2020, auf weitere Wortmeldungen von Vertretern der Sächsischen Staatsregierung in den Medien sowie auf Rundschreiben der Kanzlerin der HSZG.

    Entscheidungen des Krisenstabes:

    • Ab Montag, dem 16. März 2020, wird bis auf Weiteres, mindestens bis einschließlich 14. April 2020 die Präsenzlehre an der HSZG ausgesetzt. In dieser Zeit haben alle Studierenden der HSZG zu den Gebäuden der Hochschule Zutrittsverbot. Der Lehrbetrieb wird als digital gestützte Lehre fortgesetzt.
    • Verteidigungen von studentischen Arbeiten, Kolloquien, (Wiederholungs-) Prüfungen sowie Sportkurse finden in dieser Zeit nicht statt.
    • Ebenso wird die Hochschulbibliothek an beiden Standorten geschlossen.
    • Wichtiger Hinweis für die Studierenden: Berücksichtigen Sie bitte, dass sich die HSZG derzeit in einer von Infektionen bisher noch mäßig belasteten Region befindet. Wir empfehlen daher dringend, dass Sie unnötige Reisen in andere Regionen vermeiden.
    • Das Dezernat Studium und Internationales weist darauf hin, dass es keine Vor-Ort-Sprechzeiten in diesem Zeitraum geben wird. Die Mitarbeiter des Dezernates sind per Telefon und Email erreichbar.
    • Alle Veranstaltungen, die öffentlichen und teilöffentlichen Charakter haben, sind bis einschließlich 30. April 2020 abgesagt. Das betrifft auch Kolloquien (z. B. in den Instituten).
    • Das hauptberufliche Hochschulpersonal setzt seine Tätigkeit fort. Es wird dringend empfohlen, Dienstreisen und den Empfang von Besuchern mit dem Vorgesetzten abzustimmen und auf das Notwendigste zu beschränken.
    • Reiserückkehrer aus Risikogebieten haben sich umgehend elektronisch im Dezernat Personal und Recht (Email: dpr(at)hszg.de) zu melden und haben Zutrittsverbot.
    • Bedienstete mit einem erhöhten gesundheitlichen Risiko melden sich bitte nach Abstimmung mit dem Vorgesetzen beim Dezernat Personal und Recht, um präventive Schutzmaßnahmen zu treffen. (z. B. Einschränkung/Aufhebung des Besuchsverkehrs, mobile Arbeit etc.)

     

    Weitere Vorgehensweise:

    Die Hochschulleitung und der eingerichtete Krisenstab und bewerten täglich neu die Situation bezüglich der Gefährdung und der sich daraus ergebenden Folgen für die Hochschule Zittau/Görlitz. Neue Informationen / Hinweise werden auf der Homepage unter „Aktuelles“ veröffentlicht. Zusätzlich werden alle Studierenden, die Studienkollegiaten und das Hochschulpersonal per Email über die weitere Vorgehensweise informiert.

  • 12.03.2020 - Information des Krisenstabes

    Bezugnehmend auf die Pressekonferenz von Staatsminister Gemkow am 11.03.2020 erfolgte eine telefonische Abstimmung zwischen dem Vorsitzenden der Landesrektorenkonferenz Sachsen, Herrn Prof. Barbknecht, und dem Rektor der HSZG. Im Ergebnis dessen und nach Abstimmungen innerhalb des Rektorates führt die Hochschule Zittau/Görlitz den Präsenzlehrbetrieb fort.

    Begründung:

    • Es liegt keine Information über einen Infektionsverdachtsfall und/oder eine Infektion bei den Teilnehmer*innen des laufenden Lehrbetriebes vor.
    • In Würdigung der derzeitigen Infektionslage im Landkreis Görlitz und der Tatsache, dass an der Hochschule Zittau/Görlitz kleine Studierendengruppen vorhanden sind, ist die Weiterführung der Präsenzlehre geboten. Entsprechend kommen wir unserem Bildungs- und Forschungsauftrag nach.
    • Mit dem Rundschreiben 2020/3 vom 27.02.2020 wurde dafür Sorge getragen, dass Hochschulmitglieder bei einem Infektionsverdacht nicht die Hochschule Zittau/Görlitz betreten. Diese Maßnahme hat eine gute Wirkung entfaltet.
    • Mit dem neuen Rundschreiben 2020/6 vom 12.03.2020 hat die Hochschulleitung weitere Verhaltensregeln definiert.

    Weitere Vorgehensweise:

    • Die Hochschulleitung bewertet die Situation bezüglich der Gefährdung einer Infektion der Hochschulmitglieder und die sich daraus ergebenden Folgen für die Hochschule Zittau/Görlitz tagesaktuell.
    • Die Hochschulleitung hat entsprechende Maßnahmen ergriffen, um im Bedarfsfall einen Krisenstab einzurichten.
    • Die Dekan*innen werden gebeten, die Hochschullehrer*innen, das Lehrpersonal einschließlich die Lehrbeauftragten aufzufordern, sich auf eine mögliche Fortsetzung des Lehrbetriebes zu einem späteren Zeitpunkt im Online-Verfahren bzw. auf die Ausgabe von Selbststudienaufgaben vorzubereiten.
    • Die Prorektorin Bildung und Internationales bittet das Zentrum für e-Learning in Abstimmung mit Prof. Kawalek entsprechende Hilfestellungen zu geben, die dann, z. B. auf der OPAL-Plattform, veröffentlicht werden.
    • Am 16.03.2020 wird die weitere Vorgehensweise im Rahmen einer Telefonkonferenz mit allen Rektoren des Freistaates Sachsen beraten.

    Website des Zentrums für eLearning

     

Auslandssemester in Zeiten von Corona

Stephanie Ludwig vom International Office informiert in diesem Video darüber, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf Auslandsaufenthalte während des Studiums hat. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Umgang mit der Pandemie sehr vielfältige Formen hat, generelle Regeln lassen sich nicht ableiten; die Situation in den Ländern und auch wiederum an den Partnerhochschulen ist sehr unterschiedlich. Das International Office erhält jedoch fast ausschließlich positive Signale von den Partnerhochschulen, und es ist spürbar, dass fast überall aktiv an der Aufnahme von internationalen Studierenden zum neuen Studienjahr gearbeitet wird.

Wichtigste Message: Bei Interesse an Auslandsaufenthalten oder bei Unsicherheiten zu bereits geplanten Auslandsaufenthalten, einfach in Kontakt mit dem International Office treten. Das Team steht gern mit Rat und Tat zur Seite. Ansprechpersonen findet man unter www.hszg.de/international. Möglich ist auch eine Kontakftaufnahme via Instagramkanal: hszg_international.

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Alle intern kommunizierten Informationen und Maßnahmen, die sich auf die Sars-CoV-2 Situation beziehen, finden Sie im Intranet.

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