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Institutsdirektor einstimmig wiedergewählt

06. Feb. 2013

Auf seiner Sitzung am 30. Januar 2013 hat der Institutsrat des Instituts für Prozeßtechnik, Prozeßautomatisierung und Meßtechnik (IPM) der Hochschule Zittau/Görlitz Professor Frank Worlitz als Institutsdirektor einstimmig wiedergewählt.

Professor Worlitz leitet die Geschicke des undefinedInstitutes seit Januar 2007. Er steht damit in seiner dritten Amtsperiode als Direktor dem größten Forschungsinstitut der Hochschule Zittau/Görlitz vor. Im Institut ist Prof. Worlitz Fachgebietsleiter für das undefinedFachgebiet „Mechatronische Systeme“, sein Hauptforschungsgebiet sind die Magnetlager.

Auf Vorschlag des Direktors wurde Professor Wolfgang Kästner als stellvertretender Institutsdirektor in seinem Amt bestätigt. Alter und neuer Projektmanager ist Professor Alexander Kratzsch.

Damit ist die Institutsleitung komplett und das ist auch notwendig. Stehen doch zukünftig große Herausforderungen bevor. Dazu zählen u. a. der Erhalt der ca. 40 Mitarbeiterarbeitsplätze und damit verbunden die Sicherung des wissenschaftlichen Know-hows sowie der erfolgreiche Aufbau des „Zittauer Kraftwerklabors“ auf dem Gelände der Zittauer Stadtwerke. Letzteres ist eine wichtige Investition zum Ausbau der materiell-technischen Basis und zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Lehre und Forschung auf dem Gebiet der Energie und Umwelttechnik am Hochschulstandort Zittau. Nicht zu unterschätzen ist dabei auch der Effekt einer engeren Vernetzung zwischen der Hochschule und der undefinedStadt Zittau.

Prozeßtechnik, Prozeßautomatisierung und Meßtechnik (IPM)Das Institut ist nicht staatlich finanziert. Die Finanzierung erfolgt überwiegend aus zusätzlichen Mitteln, sogenannten Drittmitteln, welche durch das IPM im Wettbewerb mit anderen Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen eingeworben werden müssen. Das ist eine ständige Herausforderung, auch für die sieben am Institut tätigen Professoren. Als Fachgebietsleiter leiten sie die Fachgebiete im Institut im Hauptamt zusätzlich zu ihren Lehrverpflichtungen.

Neben öffentlich geförderten Projekten ist der Anteil der Industrieprojekte in den letzten Jahren deutlich gestiegen und beträgt nunmehr ca. 50 %. Die Themenstellungen kommen dabei aus dem Bereich der Energie- und Umwelttechnik. Die mit den Projekten verbundenen Investitionen für den Erhalt bestehender und den Aufbau neuer Versuchsanlagen werden überwiegend durch regionale Firmen realisiert. In den letzten drei Jahren waren das nicht weniger als 10 Mio. Euro, die so zusätzlich in der Region zur Verfügung standen.

Das IPM bietet jungen Menschen die Möglichkeit, die Tätigkeit mit der eigenen Qualifikation zu verbinden. So laufen derzeit acht Promotionsverfahren in Kooperation mit anderen Universitäten in Deutschland. In diesem Jahr kommt erstmals eine Kooperation mit einer ausländischen Universität dazu, der Nord-West Universität in Südafrika.

Weiter Informationen unter: undefinedhttp://ipm.hszg.de/institut.html


Kontakt:

Hochschule Zittau/Görlitz
IPM
Direktor
Prof. Dr.-Ing. Frank Worlitz
Telefon: 03583 61-1378
E-Mail: f.worlitz@hszg.de

 

Letzte Änderung:13. Dezember 2017

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