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Ihre Gesundheit ist uns wichtig!

05. Apr. 2017
Logo des Gesundheitsmanagements der HSZG

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Die Hochschule Zittau/Görlitz wird zukünftig mehr für die Gesundheit tun, indem bisherige gesundheitsfördernde Einzelmaßnahmen zu einem ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) weiterentwickelt werden. Das betriebliche Gesundheitsmanagement umfasst die Gesamtheit aller Maßnahmen, durch die die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hochschulpersonals erhalten und gefördert werden. Um ein solches Gesundheitsmanagement nachhaltig und sinnvoll an der Hochschule Zittau/Görlitz zu etablieren, bedarf es der Erarbeitung eines strategischen Gesamtkonzeptes. 

Für die Hochschulleitung ist das Thema „Gesundheit“ eine wichtige Führungsaufgabe. Um die strategische Entwicklung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements auszurichten, hat das Rektorat daher einen Arbeitskreis BGM unter der Leitung der Kanzlerin eingesetzt.

Diesem gehören an:

  • Frau Prof. Y. Stöbel-Richter (F-MK)
  • Herr Prof. M. Schmidt (F-S)
  • Herr P. Knebel (Leiter des Hochschulsportzentrums)
  • Herr C. Duscha (Dezernent Personal und Recht)
  • Herr U. Hülle (Fachkraft für Arbeitssicherheit)
  • Frau I. Krusche (Vertreterin des örtlichen Personalrates)

Der Arbeitskreis BGM verfolgt den Ansatz, dass das betriebliche Gesundheitsmanagement Instrumente des Arbeitsschutzes mit Maßnahmen der Gesundheitsförderung, des betrieblichen Eingliederungsmanagements und der Personal- und Organisationsentwicklung verbinden muss.

Als Grundlage zur zukünftigen Gestaltung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements sollen in einer Ist-Analyse (Befragung) und deren Auswertung Informationen über die aktuelle Gesundheit des Hochschulpersonals gewonnen werden. Dazu wird der COPSOQ-Fragebogen (= Copenhagen Psychosocial Questionnaire) zur Erfassung psychosozialer Faktoren am Arbeitsplatz durch die Freiburger Forschungsstelle für Arbeitswissenschaften erhoben werden. Der COPSOQ ist bisher in vielen Unternehmen und Institutionen eingesetzt worden. Die Messqualitäten dieses Fragebogens als Screening-Instrument im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung erwiesen sich dabei als sehr gut (vgl. www.copsoq.de). Die FFAW bildet das deutsche Referenzzentrum für den Fragebogen. Mit den ausgewerteten Daten sollen Handlungsfelder erkannt und sinnvolle BGM-Maßnahmen für Sie abgeleitet werden. 

Die Hochschulleitung bittet Sie daher herzlich, den Online-Fragebogen bis zum 21. April 2017 auszufüllen.

Den Link zu Fragebogen und das Passwort für die geschützte Internetseite erhalten alle Mitarbeiter per Mail.

Die im Internet ausgefüllten Fragebögen werden anonym direkt in der Datenbank der FFAW eingetragen und jede/r Befragte erhält unmittelbar nach dem Ausfüllen ein persönliches online-feedback mit dem graphischen Vergleich seiner / ihrer persönlichen Werte mit denjenigen einer Referenzgruppe aus der COPSOQ Datenbank (n > 200.000).

Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Alle erhobenen Daten werden streng vertraulich behandelt, die Anonymität Ihrer Person wird strikt gewahrt. Ein Rückschluss auf Ihre Person im Rahmen der Auswertungen ist nicht möglich.

Die Ergebnisse der Befragung wird im Rahmen der Gesundheits- und Umwelttage (29.05. - 02.06.2017) am 1. Juni 2017 hochschulöffentlich diskutiert. 


Kontakt:

Arbeitskreis BGM

Mail: BGM@hszg.de

Letzte Änderung:13. Dezember 2017

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