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Hauptsache Technik!

04. Dez. 2017

Die dreiteilige Video-Serie ‘hier_angekommen‘ der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit präsentiert Studierende, die in der Oberlausitz heimisch geworden sind, nachdem sie des Studiums wegen ihre Heimatregion hinter sich gelassen haben. Den Auftakt machte im November Ökologie und Umweltschutz-Student Nino Gehler aus Mecklenburg-Vorpommern.

Nun ist es Johanna Schubert, die im zweiten Teil unter dem Titel: „Eine Fränkin zwischen Kunststoff, Kind und Konstruktionen“ von ihrer Begeisterung für ihre Hochschule und ihrem aktuellen Arbeitgeber, dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik, berichtet und dabei ganz deutlich macht, dass man als Frau in einer Männerdomäne Kind und Karriere sehr gut mit Studium und Arbeitsalltag vereinbaren kann.

Johanna Schubert hat Maschinenbau an der Hochschule Zittau/Görlitz zunächst im KIA-Diplomstudiengang studiert. Die Elternzeit mit ihrer kleinen Tochter hat sie dazu genutzt, im Anschluss den Master mit Schwerpunkt Konstruktion gleich dranzuhängen. „Ich wollte schon immer im Bereich Maschinenbau oder Technik arbeiten“, erinnert sich die gebürtige Oberfränkin, die bereits mit sechs Jahren zum ersten Mal einen Lötkolben in der Hand hielt. Ihr Ausbildungspartner im KIA-Studiengang führte sie schließlich nach Zittau. „Am dualen Studium fand ich es einfach gut, dass man den Wechsel zwischen Theorie und Praxis hatte, eben durch Ausbildung und Studium“, so die Diplom-Ingenieurin (FH).

Raue Oberflächen, genaue Maße und 3-D-Koordinatenmesssysteme sind seither ihre Welt. Wie sie es geschafft hat, ihr Studium mit ihrer Familiengründung zu vereinbaren, wie sich ihr Arbeitsalltag als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik gestaltet und ob sie plant, ihre Zukunft weiterhin her zu verleben, berichtet sie im Video.

 

 

Im Auftrag der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit zeichnet sich Christiane Matthieu für Kamera und Schnitt verantwortlich, an die hiermit wieder ein großer Dank geht.

 

In den kommenden Wochen präsentiert der Tunesier Sadok Fennira seine Gründe, weshalb er ‘hier_angekommen‘ ist.

 

Video: Christiane Matthieu, M.A.

Text: Cornelia Rothe, M.A.


Kontakt

Susanne Fentzel, M.A.

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 03583 612-4484

E-Mail: s.fentzel@hszg.de

 

 

 

Letzte Änderung:13. Dezember 2017

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