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Dritter Forschungsschwerpunkt formiert sich

18. Jul. 2012

Neben den zwei bestehenden Forschungsschwerpunkten „Energie und Umwelt“ und „Transformation und Region“ wird in einem dritten Handlungsfeld „Werkstoffe–Struktur–Oberfläche“ künftig die Forschungstätigkeit zu neuartigen Materialien und Werkstoffen, Technologien, Grundstrukturen und anwendungsorientierter Oberflächenmodifikation gebündelt. Darauf haben sich Hochschullehrer und Mitarbeiter der Fakultäten undefinedMaschinenwesen, undefinedMathematik/Naturwissenschaften undundefined Elektrotechnik und Informatik bei einem Kick-off-Meeting verständigt.

Wichtiger Bestandteil wird eine Nachwuchsforschergruppe sein, die am 01.08.2012 an den Start geht und auf dem Gebiet der „Strukturoptimierten Naturfaserverstärkten Composits“ und deren Anwendung im Automobilbau arbeiten wird.

Auch der Prorektor für Forschung Prof. Zschunke nahm an der Auftaktberatung teil.

Zum Sprecher dieses Forschungsschwerpunktes wurde Prof. Dr.-Ing. Markus Fulland aus der Fakultät Maschinenwesen gewählt, der voraussichtlich ab Oktober auch Leiter des undefined Instituts für Oberflächentechnik sein wird.

Hochschullehrer und –mitarbeiter aller Fakultäten, die sich in diesem Themenkomplex wiederfinden bzw. Interesse an einer Zusammenarbeit haben, sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Ziel ist es, die vielfältigen zukunftsorientierten technologischen Möglichkeiten, die aus Werkstoffen, Strukturen und Oberflächengestaltung resultieren stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken, Interessen zu vernetzen  und gemeinsam Projekte zu bearbeiten.


Kontakt:

Prof. Dr.-Ing. Markus Fulland

Telefon: 03583 61 1831

Mail: m.fulland@hszg.de

 

Dipl.-Ing. Sabine Scholz

Telefon: 03583 61 1575

Mail: s.scholz@hszg.de

 

Letzte Änderung:13. Dezember 2017

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