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Austausch zu digitaler Leittechnik

10. Apr. 2013

Im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsvorhabens von E.ON Kernkraft Deutschland, des Kernkraftwerkes in Oskarshamn/Schweden und der Hochschule Zittau/Görlitz, IPM fand am 08./09.04.2013 ein Workshop zu leittechnischen Fragestellungen in der nuklearen Sicherheitsforschung statt. 

An dem Erfahrungsaustausch nahmen neben den unmittelbar beteiligten Kooperationspartnern auch Vertreter von AREVA und dem Kernkraftwerk Krümmel teil. Aus Sicht der Veranstalter war die Teilnahme von Studierenden der Fakultät Elektrotechnik und Informatik besonders erfreulich. 

Während des Workshops wurden intensiv aktuelle Fragestellungen zum Einsatz digitaler Reaktorschutzleittechnik im Kernkraftwerk Oskarshamn diskutiert. Dabei wurden Ergebnisse, die im Rahmen des Forschungsvorhabens unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch erzielt wurden, vorgestellt und die weitere Vorgehensweise vereinbart. 

Abschließend wurde über Möglichkeiten bezüglich des verstärkten Transfers aktueller Forschungsergebnisse in die studentische Ausbildung mit aktiver Unterstützung der Kooperationspartner beraten. Vertreter des KKW Oskarshamn betonten, dass der Erhalt und Ausbau der Kompetenz in der nuklearen Sicherheitsforschung am Standort Zittau weiterhin aktiv unterstützt wird. Auch AREVA machte deutlich, dass die gute Zusammenarbeit im Rahmen der Kooperationsvereinbarung und der Kooperativen Ingenieurausbildung (KIA) zukünftig weiterentwickelt wird.


Kontakt:

Institut für Prozeßtechnik, Prozeßautomatisierung und Meßtechnik (IPM)

Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch

Mail: a.kratzsch@hszg.de

Letzte Änderung:13. Dezember 2017

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