2019 - Systemisch Arbeiten in Krippe, KITA und Hort (DGsP)

Systemische Pädagogik / Frühpädagogik

 

Der Beginn dieser berufsbegleitenden, systemischen Weiterbildung wird verschoben auf den 14. Januar 2019.

Ein Frühbucherrabatt wird für Anmeldungen bis 31.10.2018 gewährt.

 

Systemische Grundhaltung, methodisches Handwerkszeug und theoretische Vertiefungen können Pädagoginnen und Pädagogen eine solide Grundlage bieten, um sich den wachsenden Anforderungen und Aufgaben in den frühkindlichen Bildungseinrichtungen nachhaltig und fachlich gestärkt zu stellen.

Diese zweijährige Weiterbildung, die in Grund- und Aufbaukurs unterteilt ist, führt zum Zertifikat „Systemische/r Pädagoge/Pädagogin: Frühpädagogik“ und „Systemische/r Berater/Beraterin“. Weiterhin kann das gleichnamige Dachverbandszertifikat von der Deutschen Gesellschaft für systemische Pädagogik (DGsP) erworben werden.

Dieser Abschluss eröffnet weiterführende Zugangsvoraussetzungen für:

"Systemisch-lösungsfokussierte Kurzzeittherapie, Familientherapie und Beratung".
"Traumapädagogik: Trauma und die Folgen - Handlungsmöglichkeiten für die Pädagogik"
"Systemische Supervision und Coaching"

 

Zielgruppe:

Pädagogische Fachkräfte im elementarpädagogischen Bereich, Erzieher/Innen, Sozialpädagog/Innen, Heilpädagog/Innen, Ergotherapeut/Innen, Logopäd/Innen. 

 

Kursleiter:

Lehrende des Institutes für Systemische Arbeiten Chemnitz - ISA Chemnitz und der Deutschen Gesellschaft für systemische Pädagogik.

Mitwirkung:

Annekatrin Lorenz: Kursleitung & -management

Rita Freitag, Dipl.-Soz.Päd (FH), Systemische Therapeutin und Beraterin (DGsP, SG), Hypnotherapeutin (n.d.R. MEG), Supervisorin (DGSv), systemische Dozentin (DGsP), Lehrtherapeutin (SG), staatl. Geprüfte Erzieherin

Matthias Freitag, Dipl.-Psych., Systemischer Therapeut und Berater (DGsP, SG), Supervisor (SG), Lehrtherapeut (SG), Fachpsychologe für Klinische Psychologie / Psychotherapie (BDP), systemischer Dozent (DGsP), Vorstand DGsP

Katja Oethe

 

Grundkurs:

Die zweijährige Weiterbildung gliedert sich in zwei Teile, wobei der erste Teil als Grundkurs und der zweite Teil als Aufbaukurs bezeichnet wird. Zu jedem Modul sind die Teilnehmer/Innen eingeladen, Fälle mitzubringen. Ein Fall wird dann mit jeweils unterschiedlicher Methode der kollegialen Beratung bearbeitet. Auf diese Weise lernen und vertiefen die Teilnehmer/Innen im Verlauf des Grundkurses die Methode der kollegialen Reflexion und können diese auch im Rahmen der Intervision (selbstorganisierte kollegiale Beratung) anwenden.
Der Grundkurs erfordert je Teilnehmer/In 50 Std. Intervision begleitend zu den Modulen sowie 50 Std. Literatur/-Selbststudium.

 

Die Präsenzmodule des Grundkurses sind:

14.-15.01.2019: G1 Biografiearbeit als Ausgangspunkt für Beziehungsgestaltung
2 Tage: G2 Lösungsfokussierte Gesprächsführung I
2 Tage: G3 Systemische Haltung mit Elementen der Selbsterfahrung, Hypothesenbildung
2 Tage: G4 Lösungsfokussierte Gesprächsführung II
2 Tage: G5 Kreativwerkstatt mit system. Methoden
2 Tage: G6 Herausfordernde Systeme Eltern (Spezif. Methoden)
2 Tage: G7 Konstruktivismus und Beobachtung Lernen und Bildung Herausfordernde Systeme Team (Spezif. Methoden)

2 Tage vorauss. im Februar 2020: G8 Team  und Teamgeister (Spez. Methoden)

Die Präsenzmodule finden von 9 bis 18 Uhr statt.

 

Aufbaukurs:

Der Aufbaukurs erfordert je Teilnehmer/in 2 Live-Dokumentationen  (Video oder Audio) sowie 50 Lerneinheiten (LE) Intervision, 50 LE Literatur/-Selbststudium

Die Termine der Präsenzmodule des Aufbaukurses werden im 3. Modul des Grundkurses mitgeteilt. Insgesamt handelt es sich um 14 Kurstage. Die Themen der Module sind:

  • vorauss. Mai 2020:Selbsterfahrung Rolle
  • Supervision
  • Traumapädagogik und Kindeswohl
  • Supervision und Livedokumentation
  • Livedokumentationen / Skulpturarbeit
  • Livedokumentationen /Arbeit im Raum / Aufstellungsarbeit
  • vorauss. Februar 2021: Metaphern und Geschichten/ Rituale / Abschluss

In den Modulen des Aufbaukurses werden gegenseitige Coachings als vertiefende Übungen durchgeführt.

 

Veranstaltungsorte:

Hochschule Zittau/Görlitz, Brückenstr. 1, 02826 Görlitz
Die Veranstaltungen finden ggf. auch in Tagungshäusern im Umkreis von Görlitz statt.

Kosten:

2.800,00 € Gesamtpreis für alle Module der zweijährigen Weiterbildung, das Hochschulzertifikat und die Teilnehmerunterlagen.

Bei einer verbindlichen Anmeldung bis 31.10.2018 betragen die Gesamtkosten nur 2.700 Euro. Wir bedanken uns mit diesem Frühbucherrabatt bei Ihnen für eine gute Planungsgrundlage.

Die Kosten werden von der Hochschule in Rechnung gestellt. Sowohl Teilzahlungen als auch Ratenzahlung sind möglich. Die Verständigung darüber erfolgt zum ersten Modul.

 

Förderung:

Einen Zuschuss zu den Gesamtkosten können sächsische Teilnehmer bei der Sächsischen Aufbaubank beantragen. Die Konditionen des Sächsischen Weiterbildungsschecks erhalten Sie unter www.sab.sachsen.de .

Wird eine Förderung von Ihnen in Anspruch genommen, informieren Sie uns bitte vorab darüber! Melden Sie sich bei uns bevor Sie die Förderung beantragen damit Ihnen der Teilnahmeplatz reserviert wird. Nutzen Sie dafür das Formular "Interessenbekundung" (siehe unten).

 

Veranstaltungsflyer "Systemisch arbeiten in Krippe, Kita und Hort" (mit ehemaliger Terminkette)

Veranstaltungsausschreibung mit den Kursterminen herunterladen (z. B. für die Beantragung von Fördergeldern) - wird im April 2018 bereitgestellt

Verbindliche Anmeldebogen herunterladen

Interessenbekundung herunterladen (Platzreservierung bis max. 30.11.2018)

 

Anmeldeschluss: 30.11.2018

 

Anmeldung/Anfragen an:

Hochschule Zittau/Görlitz
Zentrum für Wissens- und Technologietransfer
Theodor-Körner-Allee 16
02763 Zittau

Tel: 03583/612 4356
Fax: 03583/612 54356
E-Mail: weiterbildung@hszg.de

Koordinator für Bildungsangebote: Robert Viertel

Letzte Änderung:17. Januar 2018

Kursmanagement

Robert Viertel

Haus Z I / Raum 1.65 

Haus G II / Raum 253

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