Workshops Samstag 22.10.16

Kompetenzen zusammenbringen - multiprofessionelle Kooperation und wertschätzende Zusammenarbeit, u.a. zwischen Multiplikatoren für Integration und Sonderpädagogen als Ressource für die Gestaltung inklusionsfördernder Bedingungen in der Schule sowie der individuellen Förderung im gemeinsamen Unterricht nutzen

W 1: Claus Hörmann, Schule zur Lernförderung Dresden

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W 2: Andreas Methner, Förderzentrum Merseburg         

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Weitere Unterlagen 1

Weitere Unterlagen 2

 

 

 

W 3: Antje Leisner, Förderzentrum Sprache Dresden

Kompetenzen zusammenbringen - Möglichkeiten der Kooperation und Zusammenarbeit zwischen den Multiplikatoren für Integration, regionalen Netzwerken und Förderschulen, Förderzentren und Förderschulzentren

„Mit Sprache teilhaben“ - Anregungen für die erfolgreiche Unterrichtsarbeit bei Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf Sprach.

 

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W 4: Susanne Petschke & Angelika Jainz, Förderzentrum für Körperbehinderte Dresden und Hoyerswerda

Ausgehend vom förderpädagogischen Gutachten/dem konkreten sonderpädagogischen Förderbedarf eines Schülers/einer Schülerin soll der Workshop an konkreten Fallbeispielen Raum bieten, sich mit der praktischen Umsetzung von besonderen Maßnahmen im Unterricht und im Schulalltag sowie der Gewährung von Nachteilsausgleichen auseinanderzusetzen und ins Gespräch zu kommen. Was bedeutet das für meine Arbeit, die Arbeit meiner Kolleginnen und Kollegen und möglicherweise für die weitere Schulentwicklung insgesamt?

 

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Fallbeispiel

Maßnahmen

Didaktik Methoden

 

 

 

W 5: Solveig Hildebrand, Martin-Schule Leipzig

Im Mittelpunkt steht das Kind, abgestempelt mit dem Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“, genötigt, eine Regelschule zu besuchen, in der Gefahr, geopfert zu werden auf dem Altar der Inklusion. Rundherum stehen Pädagogen, die Besten, aber was nun tun, mit diesem Kind? Lernzieldifferent unterrichten natürlich. Aber wie und womit? Und wozu? Und überhaupt! Sehr überspitzt und provokant, aber…es lohnt sich, darüber nachzudenken, welche Erfahrungen und Sichtweisen von Pädagogen aufeinandertreffen, wenn man sich der Herausforderung des „lernzieldifferenten Unterrichts“ stellt. WER, der am Prozess Beteiligten kann und will WAS einbringen und WIE bringt man all die Kompetenzen sinnvoll – und vor allem für das erfolgreiche Lernen des Kindes sinnvoll, zusammen? Der Workshop soll Raum geben, über diese Fragen ins Gespräch zu kommen und Ansätze zu finden, die verhindern, dass ein Kind nur „Bahnhof“ versteht.

 

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Differenzierungsmatrix Brüche

Differenzierungsmatrix Ernährung

Differenzierungsmatrix menschlicher Körper

Differenzierungsmatrix Sprachgebrauch

Differenzierungsmatrix Umgang mit Geld

Bild 1Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5

 

 

W 6: Elke Schubert, Blindenschule Chemnitz

Möglichkeit inklusiver Unterrichtung mit sehbehinderten Schülern

Nutzung von Nachteilsausgleichen

Abgrenzung Förderbedarf – sonderpädagogischer Förderbedarf

Netzwerkarbeit

 

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Präsentation

 

 

W 7: Katrin Knobloch, Förderzentrum Hören Dresden

das Förderzentrum für Hörgeschädigte – Aufgaben, Angebote, Möglichkeiten

Möglichkeiten der Förderung im FÖS Hören im Rahmen der integrativen Beschulung

Maßnahmen zum Ausgleich von Nachteilen beim schulischen Lernen 

Wann besteht sonderpädagogischer Förderbedarf im FÖS Hören? Abgrenzung von pädagogischen und sonderpädagogischen Förderbedarf.

Ansprechpartner, Möglichkeiten der Vernetzung

 

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Letzte Änderung:19. April 2017

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