Risikomanagement

Risikomanagement an der Hochschule Zittau/Görlitz

In 2014/2015 führte die Hochschule Zittau/Görlitz ein hochschulweites Risikomanagementsystem ein und entwickelt es stetig fort. Die rechtliche Grundlage bildet § 8 Abs. 1 Sächsische Hochschulsteuerungsverordnung in Verbindung mit der aktuellen Zuschussvereinbarung der Sächsischen Staatsregierung mit den staatlichen Hochschulen in Sachsen (Teil III/Nr. 3). In diesem Zuge wurden zunächst die hochschulspezifischen strategischen und operativen Risiken auf Basis einer Befragung des Rektorats und der Leiter der einzelnen Grundeinheiten der Hochschule ermittelt. 

Die identifizierten Risiken der Hochschule liegen zusammengefasst in Form eines Risikoinventars vor. Sie werden regelmäßig durch eine hochschulinterne Arbeitsgruppe (AG Risikomanagement) beurteilt und mittels einer Bewertungsmatrix einem Ranking unterzogen. Die Risikomatrix strukturiert die Risiken nach ihrem Handlungsbedarf in drei Kategorien (Kategorie 1 = hohes Risiko, Kategorie 2 = mittleres Risiko, Kategorie 3 = geringes Risiko). Allen Risiken der Kategorien 1 und 2 sind Strategien zur Risikobewältigung und -steuerung sowie geeignete Maßnahmen zugeordnet.

Die Ergebnisse der regelmäßigen Risikobeurteilungen fließen ein in einen jährlichen Risikobericht, der eine gesonderte Anlage des Lageberichts darstellt und damit Bestandteil des Jahresabschlusses der Hochschule gemäß § 11 Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz ist. Mithin wird der Risikobericht vom Rektorat und schließlich auch vom Hochschulrat geprüft und freigegeben. Der Jahresabschluss nebst Anlagen wird schließlich dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) gemäß § 13 Sächsische Hochschulfinanzverordnung vorgelegt.

Die Risikoberichte der Jahre 2014, 2015 und 2016 sind für die Beschäftigten der Hochschule über das Intranet zugänglich.

Zur dauerhaften Verankerung des Risikomanagements an der Hochschule sind Verantwortlichkeiten auf zentraler und dezentraler Ebene festgelegt.


Mitglieder der Arbeitsgruppe Risikomanagement

Dipl.-Jur. Karin Hollstein (Kanzlerin)

Dr. Jürgen Scheibler (Stabsstelle Controlling)

Dipl.-Ing. Sabine Scholz (Qualitätssicherung Forschung)

Dr. Peggy Sommer (Stabsstelle Qualitätsmanagement)

Dipl.-Ing. (FH) Markus Will (Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften)

Letzte Änderung: 24. Mai 2017

Ansprechpartnerin

Kanzlerin

Frau Dipl.-Jur. Karin Hollstein

Kontakt über Sekretariat

Kerstin Förster

Haus Z I / Raum 1.01

03583 612-4406
k.foerster@hszg.de
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